Ruth Pirzer Heimatvertriebene; Versicherungsmaklerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ruth Pirzer über das Ende ihrer Flucht aus Schlesien und die Ankunft in Pursruck bei Amberg.
Ruth Pirzer Heimatvertriebene; Versicherungsmaklerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ruth Pirzer über ihre Vorstellungen von Bayern nach ihrer Flucht aus Schlesien und die ersten Kontakte mit der einheimischen Bevölkerung.
Ferdinand Platz Bis 1992 Verwaltungsamtsrat beim Arbeitsamt Schwandorf
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Ferdinand Platz, wie er während des Zweiten Weltkriegs einen belgischen Kriegsgefangenen, der in einer Amberger Bäckerei arbeitete, zurück in das Gefangenenlager begleiten musste. Zudem berichtet er, wie er die Bombardierung der Amberger Luitpoldhütte 1945 miterlebte. Außerdem erklärt er, wie in der Nachkriegszeit in Amberg allmählich ehemalige NSDAP-Parteimitglieder aus dem öffentlichen Dienst entlassen wurden.
Johann Christoph Graf von Preysing-Lichtenegg-Moos Jurist, Manager
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christoph Graf von Preysing über das Kriegsende 1945 und die Flucht nach Bayern.
Johann Christoph Graf von Preysing-Lichtenegg-Moos Jurist, Manager
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christoph Graf von Preysing-Lichtenegg-Moos über die Folgen für den Adel durch den Sturz der Monarchie 1918 und vergleicht die Lage mit 1945: Der Adel verlor 1918 seine Privilegien und das Ansehen. Die Stimmung war schlechter als nach dem Zweiten Weltkrieg.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elisabeth Pustet über die Situation des Pustet-Verlages im "Dritten Reich" und in der Nachkriegszeit.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über einen tödlichen Unfall, als Kinder nach Kriegsende 1945 mit einer herumliegenden Panzerfaust spielten.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über das Baseballspielen als Kind und wie sie an die Ausrüstung dafür kamen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über die Ankunft der ersten Flüchtlinge und Vertriebenen nach Kriegsende, z.B. aus Schlesien, dem Banat oder der Batschka, und wie diese aufgenommen wurden.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walli Richter davon, wie sie sich als elfjähriges Flüchtlingskind während eines Krankenhausaufenthalts ihrer Mutter 1946 selbst verpflegen musste.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter schildert im hier gezeigten Ausschnitt ihre ersten Eindrücke von Bayern nach der Flucht aus Oberleutensdorf im Sudetenland. In Bayreuth wurden sie schließlich in einem Lager vom Roten Kreuz versorgt.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter schildert im hier gezeigten Ausschnitt das zunächst sehr angespannte Verhältnis der einheimischen Jugend zu den Vertriebenen in den Bayreuther Schulen.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über Hilfe für Vertriebene durch sudetendeutsche Vereine in der neuen Heimat Bayreuth während der Nachkriegszeit.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über gesundheitliche Einschränkungen und Mangelerscheinungen, die sie als Vertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg erleiden musste, z.B. typische Lagerkrankheiten.
Dr. Georg Ringsgwandl Arzt; Musiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Georg Ringsgwandl über seine Kindheit und Jugend in der Bad Reichenhaller Siedlung Staufenbrücke in den 1950er-Jahren, den solidarischen Zusammenhalt der weitestgehend mittellosen Siedlungsbewohner sowie die "Organisation" von Baumaterial vom Obersalzberg nach dem Zweiten Weltkrieg.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Eleonore Romberg, wie sie 1946 für vier Jahre Sekretärin von Alois Hundhammer wurde, welche Aufgaben sie dabei in der CSU-Landtagsfraktion und im Kultusministerium zu übernehmen hatte und was sie über Menschen allgemein und Politiker im Besonderen lernte. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Prof. Dr. Herbert Rosendorfer Richter, Schriftsteller
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Herbert Rosendorfer über die Entwicklung der Gesellschaft in West-Deutschland von der Währungsreform 1948 bis in die 1960er-Jahre.
Richard Roth Stadtführer, Lackierer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Richard Roth über die Situation der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg in Schönram.
Dr. Otto Rothe Flüchtling, leitender Angestellter, Chemiker
Im hier gezeigten Interview berichtet Otto Rothe, wie er mit Werbefotos für ein neues Textilwaschmittel dazu beitrug, dass die Firma Rudolf in Geretsried nach der Absatzflaute 1948 neue Kunden gewinnen konnte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Otto Rubner von den Gründen, die zur Aussiedlung seiner Familie aus dem Egerland nach Bayern führten.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Rachel Salamander über die Gestaltung der jüdischen Feiertage innerhalb des DP-Lagers Föhrenwald, die traditionellen Gerichte sowie über die Erzählungen ihrer Eltern über die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt, wie er 1949 als Vertriebener mit seiner Familie im zerbombten Würzburg durch Zufall zu einer Wohnung kam.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt über seine Diskriminierungserfahrungen als Vertriebener in Bayern.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Manfred Schauer über Bayern als Einwanderungsland, die Integration deutschsprachiger Flüchtlinge in Bayern nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sowie über die genauere Definition des Begriffs „Flüchtling“.