Helmuth Graf Abteilungsleiter i.R.; aus Rumänien stammender Bundesbürger
Helmuth Graf erinnert sich an die Rückführung der geflüchteten Rumäniendeutschen ins Banat, die Widrigkeiten, gegen die er auf dabei anzukämpfen hatte sowie an die Geschehnisse bei der Überquerung der rumänischen Grenze.
Helmuth Graf Abteilungsleiter i.R.; aus Rumänien stammender Bundesbürger
Helmuth Graf spricht über seine berufliche Laufbahn nach seiner Rückkehr ins Banat, seine Heirat und die Geburt seines Sohnes sowie über die Zwangsrekrutierung als Spitzel durch die rumänische Geheimpolizei.
Peter Grassinger schildert das Interesse der Nachkriegsgesellschaft am Theater und die Verbindung zu Kindern über das Puppentheater.
Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau
Ernst Grube beschreibt, wie seine Familie nach der Befreiung 1945 mit dem eigenen Verfolgungsschicksal umging und wie wenig Hilfe sie als Kommunisten in Bayern erhielten. Zudem benennt er die repressiven Maßnahmen, die ihn als „Geltungsjuden“ im NS-Regime trafen.
Franz Haas Politiker (SPD); "Verfassungsvater"
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Franz Haas seine ersten Erfahrungen in Nürnberg nach dem Zweiten Weltkrieg. Nachdem er seine Familie wieder gefunden hatte, baute er seine Wohnung wieder auf, ging zum Arbeitsamt und wurde an das Linde-Kühlhaus vermittelt.
Franz Haas Politiker (SPD); "Verfassungsvater"
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Franz Haas die Umstände der Abstimmung über die Einführung des Amts eines Bayerischen Staatspräsidenten in der Verfassunggebenden Landesversammlung 1946.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher spricht über ihre Tätigkeit als Wissenschaftsredakteurin bei der 'Neuen Zeitung' (1946-1948).
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher hinterfragt die Wirksamkeit der Entnazifizierungsverfahren und geht besonders auf den Fall des ehemaligen bayerischen Kultusministers Theodor Maunz ein.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher erklärt, warum nach 1945 das US-Programm von Reeducation und Reorientation für die Demokratisierung in der US-Zone notwendig war.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher erinnert sich an ihre politischen Auseinandersetzungen mit Kultusminister Alois Hundhammer (CSU), als dieser die Prügelstrafe an bayerischen Schulen wiedereinführte.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher schildert, wie sie in der Nachkriegszeit ein Stipendium an der Harvard University erhielt und in den USA mit dem amerikanischen Lebens- und Politikstil in Berührung kam.
Norbert Hanke Kriegsflüchtling, Ingenieur
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Norbert Hanke über die Nachkriegszeit in Regensburg, die Wohnsituation und die Versorgung mit Lebensmitteln.
Gottfried Hart Politiker (CSU); "Verfassungsvater"
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gottfried Hart von seiner Tätigkeit als Bürgermeister in Haßfurt unter der amerikanischen Militärregierung (1945-1948).
Gottfried Hart Politiker (CSU); "Verfassungsvater"
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gottfried Hart über den Streit um einen bayerischen Staatspräsidenten bei den Verfassungsberatungen 1946.
Werner Heidler Textildrucker, Gewerkschaftsfunktionär
Werner Heidler berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über die in der Nachkriegszeit übliche regelmäßige Abgabe von Stoffpaketen an die Beschäftigten der Textilindustrie in Augsburg.
Helmine Held 1945-1982 Generaloberin der Rotkreuzschwesternschaft in München
Helmine Held schildert im hier gezeigten Ausschnitt, wie sie in der Nachkriegszeit als noch sehr junge Frau von den politischen Funktionären in ihrer Position als Generaloberin des BRK behandelt wurde.
Helmine Held 1945-1982 Generaloberin der Rotkreuzschwesternschaft in München
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Helmine Held über den mühsamen Wiederaufbau des Rotkreuz-Krankenhauses nach 1945 in München.
Helmine Held 1945-1982 Generaloberin der Rotkreuzschwesternschaft in München
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Helmine Held den Versorgungsmangel in der Nachkriegszeit und würdigt die Leistung des Bayerischen Roten Kreuzes, in dieser Situation Flüchtlingslager an den Grenzen zu betreiben.
Dr. Kurt Held schildert im hier gezeigten Ausschnitt, mit welchen Eindrücken er 1948 aus dem kriegszerstörten Stuttgart in die Idylle von Herrenchiemsee reiste.
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Dr. Kurt Held über die Problematik des Misstrauensvotums in der Weimarer Republik und über die Erstellung des Abschlussberichts des Verfassungskonvents auf Herrenchiemsee und dessen Verwendung als Beratungsgrundlage im Parlamentarischen Rat.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann Präsident Emeritus der Technischen Universität München
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann, wie er in Ihrlerstein bei Kelheim aufgewachsen ist. Zudem schildert er, wie sich sein Vater nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1947 in der Dorfgemeinschaft engagierte.
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Hannah Herzig über das Leid ihrer Eltern während des Zweiten Weltkriegs und den Begriff der 'Normalität'.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Hetzner über den Arbeitsalltag als Jugendlicher auf dem elterlichen Hof in der Kriegs- und Nachkriegszeit.
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Franz Heubl über die grundsätzliche Bedeutung der Erarbeitung demokratischer Verfassungen nach zwölf Jahren NS-Diktatur.