Peter Pfeiffer Elektriker und Werbetechniker; Musiker; Eventveranstalter
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Pfeiffer über den Wandel des Einkaufsangebots auf dem Land, die Supermärkte an den Ortsrändern sowie über die aktuell entstehenden Dorfläden.
Peter Pfeiffer Elektriker und Werbetechniker; Musiker; Eventveranstalter
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Pfeiffer über den Wandel der Esskultur seit den 1960er-Jahren sowie darüber, wie er sein eigenes „Gselchts“ (geräuchertes Fleisch) herstellt.
Peter Pfeiffer Elektriker und Werbetechniker; Musiker; Eventveranstalter
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Peter Pfeiffer seine Sichtweise auf Trachtenvereine.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Daniela Philippi über die inhaltlichen Schwerpunkte der Abteilung Landespolitik des Bayerischen Rundfunks, das Prinzip der Äquidistanz sowie über die Anzahl der Mitarbeiter der Abteilung Landespolitik und die Kooperation mit den Korrespondenten aus allen Teilen Bayerns.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Daniela Philippi die Veränderungen im Bereich des Journalismus, die zunehmende Beschleunigung der Berichterstattung durch das Internet sowie die steigende Fokussierung der Sendeanstalten auf unterhaltende Formate.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Daniela Philippi über den Regierungsstil des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU), dessen Entscheidungsfindung sowie über ihr persönliches Verhältnis zu Horst Seehofer während ihrer Tätigkeit als Sprecherin des Ministerpräsidenten.
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Daniela Philippi über ihr persönliches Bild von Bayern, die Besonderheiten Bayerns sowie über Bestandteile der „Marke Bayern“.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Daniela Philippi über die Veränderungen Bayerns im Laufe der letzten Jahrzehnte, den Wandel vom Agrar- zum Industriestaat sowie über die Bemühungen der Staatsregierung, die Digitalisierung des Landes voranzutreiben.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Daniela Philippi über den überholten Mythos des Politischen Aschermittwochs, die Veränderung der politischen Kultur in Bayern sowie über den Einfluss der Medien auf die Gestaltung des Politischen Aschermittwochs.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Herbert Pöhnl über die Fotografie als Mittel der neutralen Bestandsaufnahme, sein Anliegen, einen Denkprozess bei den Betrachtern seiner Fotografien anzustoßen sowie über die konkrete Gestaltung eines Fotoprojekts.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Herbert Pöhnl über seinen fotografischen Umgang mit dem Bayerischen Wald, die Behandlung von Gegensätzen sowie seinen Begriff von Heimat.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Herbert Pöhnl über die abstrahierende Wirkung von Schwarz-Weiß-Fotografien und die genauere Bedeutung des Begriffs „HinterBayern“.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Eva Pongratz, wie es Mitte der 1990er-Jahre zu enormem Widerstand gegen die Erweiterung des Nationalparks Bayerischer Wald kam. Dabei berichtet sie von einer Bürgersprechstunde zur Nationalparkerweiterung, die in Zwiesel eskalierte. Zudem erläutert sie, wie die Regeneration des Waldes nach dem Borkenkäferbefall die Einstellung der Menschen zum Nationalpark Bayerischer Wald verbesserte.
Klara Pradelski KZ-Überlebende, Geschäftsinhaberin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Klara Pradelski über den zunehmenden Verlust der jüdischen Kultur in der Gegenwart.
Lidvine Gräfin von Preysing-Lichtenegg-Moos Gutsbesitzerin
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Lidvine Gräfin von Preysing über die Faszination und Anziehungskraft des Adels in der Gegenwart.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elisabeth Pustet über das unternehmerische Risiko bei der Aufnahme von Titeln in das Verlagsprogramm, Marktanalyse und den Einfluss von Landesausstellungen und Jubiläen auf das Programm.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Änderungen im hauseigenen Verlagsprogramm, die unter seiner Leitung vorgenommen wurden.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Entstehung von Reihenbänden und Einzelpublikationen, die Themenfindung, die Autorensuche und die Marktdurchdringung.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die einzelnen Stationen beim Herstellungsprozess (Lektorat, Druck, Werbung) eines Buches im Pustet-Verlag.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Vermarktung von Büchern im Pustet-Verlag, Schnelllebigkeit im Buchmarkt, Langfristigkeit bei Pustet und die "Verramschung" von Titeln.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Entwicklungen auf dem Gebiet der elektronischen Medien und Inhalte im Verlagsgeschäft, die daraus erfolgenden Änderungen im Verlagsbild und die elektronischen Angebote im Pustet-Verlag.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die spezifische Unternehmensethik des hauseigenen Verlags, den Umgang mit den Mitarbeitern und die Vernetzung des Verlags mit Autoren und politischen Akteuren, wie z.B. Stiftungen.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über eine der Hauptaufgaben des Verlegers, für den Autor eine größtmögliche Öffentlichkeit herzustellen und dafür seine Netzwerke zur Verfügung zu stellen.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Schwierigkeiten eines kleineren Verlages, die Verengung des Buchmarktes und die Bedrohung durch Ketten (z.B. Hugendubel), und Wege diese zu überwinden, vor allem den Direktvertrieb.