Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Herbert Pöhnl über die Fotografie als Mittel der neutralen Bestandsaufnahme, sein Anliegen, einen Denkprozess bei den Betrachtern seiner Fotografien anzustoßen sowie über die konkrete Gestaltung eines Fotoprojekts.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Herbert Pöhnl über seinen fotografischen Umgang mit dem Bayerischen Wald, die Behandlung von Gegensätzen sowie seinen Begriff von Heimat.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Herbert Pöhnl über die abstrahierende Wirkung von Schwarz-Weiß-Fotografien und die genauere Bedeutung des Begriffs „HinterBayern“.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Eva Pongratz, wie es Mitte der 1990er-Jahre zu enormem Widerstand gegen die Erweiterung des Nationalparks Bayerischer Wald kam. Dabei berichtet sie von einer Bürgersprechstunde zur Nationalparkerweiterung, die in Zwiesel eskalierte. Zudem erläutert sie, wie die Regeneration des Waldes nach dem Borkenkäferbefall die Einstellung der Menschen zum Nationalpark Bayerischer Wald verbesserte.
Klara Pradelski KZ-Überlebende, Geschäftsinhaberin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Klara Pradelski über den zunehmenden Verlust der jüdischen Kultur in der Gegenwart.
Lidvine Gräfin von Preysing-Lichtenegg-Moos Gutsbesitzerin
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Lidvine Gräfin von Preysing über die Faszination und Anziehungskraft des Adels in der Gegenwart.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elisabeth Pustet über das unternehmerische Risiko bei der Aufnahme von Titeln in das Verlagsprogramm, Marktanalyse und den Einfluss von Landesausstellungen und Jubiläen auf das Programm.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Änderungen im hauseigenen Verlagsprogramm, die unter seiner Leitung vorgenommen wurden.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Entstehung von Reihenbänden und Einzelpublikationen, die Themenfindung, die Autorensuche und die Marktdurchdringung.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die einzelnen Stationen beim Herstellungsprozess (Lektorat, Druck, Werbung) eines Buches im Pustet-Verlag.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Vermarktung von Büchern im Pustet-Verlag, Schnelllebigkeit im Buchmarkt, Langfristigkeit bei Pustet und die "Verramschung" von Titeln.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Entwicklungen auf dem Gebiet der elektronischen Medien und Inhalte im Verlagsgeschäft, die daraus erfolgenden Änderungen im Verlagsbild und die elektronischen Angebote im Pustet-Verlag.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die spezifische Unternehmensethik des hauseigenen Verlags, den Umgang mit den Mitarbeitern und die Vernetzung des Verlags mit Autoren und politischen Akteuren, wie z.B. Stiftungen.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über eine der Hauptaufgaben des Verlegers, für den Autor eine größtmögliche Öffentlichkeit herzustellen und dafür seine Netzwerke zur Verfügung zu stellen.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Schwierigkeiten eines kleineren Verlages, die Verengung des Buchmarktes und die Bedrohung durch Ketten (z.B. Hugendubel), und Wege diese zu überwinden, vor allem den Direktvertrieb.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Veränderungen der Interessenslagen und Nutzungsweisen der jüngeren Leser und damit verbundene Erwartungen am Produkt Buch, die durch Marktbeobachtung in Zukunft weiter im Auge behalten werden müssen.
Ursula Pustet Verwaltungsleiterin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ursula Pustet über die Buchherstellung im Pustet-Verlag, Veränderungen in der Drucktechnik und die Auswirkungen der Beschleunigung des Produktionszyklus auf die Buchproduktion.
Ursula Pustet Verwaltungsleiterin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ursula Pustet über die Herausforderungen im Verlagsgeschäft durch den Einsatz elektronischer Medien wie dem e-Book.
Ursula Pustet Verwaltungsleiterin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ursula Pustet über die Finanzierung des Unternehmens, Vorleistungen und Risiko der "Verramschung" und die Auflagenhöhe.
Ursula Pustet Verwaltungsleiterin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ursula Pustet über die Vernetzung und den Austausch der Verlage und Buchhändler untereinander, z.B. auf der Buchmesse oder in der katholischen Verlegergemeinschaft.
Ursula Pustet Verwaltungsleiterin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ursula Pustet über die Zukunft des Pustet-Verlages, den Konkurrenzkampf im Druck- und Verlagsgeschäft und die Besonderheiten eines Familienunternehmens.
Ursula Pustet Verwaltungsleiterin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Ursula Pustet ihre Stellung zur gesetzlichen Frauenquote in Führungsgremien von Unternehmen.
Franz Reißenauer 1959-1992 Gymnasiallehrer; Historiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Reißenauer über die Veränderungen im Bereich der bayerischen Lehrpläne im Laufe der Jahrzehnte, die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Schüler sowie über das nachlassende Interesse an der Vermittlung von Allgemeinbildung.
Franz Reißenauer 1959-1992 Gymnasiallehrer; Historiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Reißenauer über die persönliche Akzentuierung bestimmter Bildungsinhalte, die heutigen Vermittlungsprobleme im Bereich der traditionellen Literatur sowie über die Gefahren für die klassisch-humanistische Bildung durch das moderne Medienangebot.