Eginhard König Lehrer, Vereinsvorstand
Eginhard König thematisiert die nötigen Baumaßnahmen im Rahmen der Verkehrsplanungen für das Tangentenviereck in Regensburg.
Eginhard König Lehrer, Vereinsvorstand
Eginhard König thematisiert die Regensburger Bürgerinitiativen und ihre Protestaktionen gegen die geplante Stadtautobahn.
Esther Krauß (geb. Schuml) 2016-2021 Wirtin der Alten Kuchl in Regensburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Esther Krauß über die Übernahme der Alten Kuchl in Regensburg, die Entwicklung eines Konzepts für ihr eigenes Wirtshaus sowie über ihren ersten Besuch in der Alten Kuchl.
Esther Krauß (geb. Schuml) 2016-2021 Wirtin der Alten Kuchl in Regensburg
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Esther Krauß die Räumlichkeiten des Wirtshauses Alte Kuchl, die Lage in Regensburg sowie die Gestaltung des Biergartens und der Gaststube.
Esther Krauß (geb. Schuml) 2016-2021 Wirtin der Alten Kuchl in Regensburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Esther Krauß über das Speisenangebot der Alten Kuchl, die Vorzüge einer kleinen Speisenkarte, die Möglichkeit zur Vorbestellung bestimmter Gerichte sowie über die regionale Herkunft der von ihr verwendeten Zutaten.
Esther Krauß (geb. Schuml) 2016-2021 Wirtin der Alten Kuchl in Regensburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Esther Krauß über die Stellung des Gasthauses Alte Kuchl in Regensburg, die Wirtshauskultur in Regensburg sowie über ihr Verhältnis zu anderen Gastronomen.
Nuriye Mader 1970-1986 "Gastarbeiterin" bei Siemens in Regensburg; Altenpflegerin; Lyrikerin
Nuriye Mader erzählt von ihrer Hochzeitreise nach Griechenland und in die Türkei 1980 sowie über die erste Türkei-Reise mit ihren drei Kindern als alleinerziehende Mutter.
Nuriye Mader 1970-1986 "Gastarbeiterin" bei Siemens in Regensburg; Altenpflegerin; Lyrikerin
Nuriye Mader schildert die unwürdige Behandlung türkischer Gastarbeiter, die Notwendigkeit ihrer sparsamen Lebensweise und das Beziehen von Sozialhilfe als alleinerziehende Mutter nach der abfindungslosen Kündigung bei Siemens Regensburg 1986.
Nuriye Mader 1970-1986 "Gastarbeiterin" bei Siemens in Regensburg; Altenpflegerin; Lyrikerin
Die ehemalige Wicklerin Nuriye Mader schildert ihre harten Arbeitsbedingungen bei Siemens Regensburg ab 1970, Diskriminierungen aufgrund von Sprachbarrieren und die seltenen Kontakte zu Einheimischen.
Nuriye Mader 1970-1986 "Gastarbeiterin" bei Siemens in Regensburg; Altenpflegerin; Lyrikerin
Nuriye Mader beschreibt ihre Ankunft in Regensburg, ihre Unterbringung in einem überfüllten Arbeiterheim und die Sprachbarriere als ihr größtes Problem.
Nuriye Mader 1970-1986 "Gastarbeiterin" bei Siemens in Regensburg; Altenpflegerin; Lyrikerin
Nuriye Mader schildert die Wohnverhältnisse in Gastarbeiterheimen in den 1970er-Jahren in Regensburg. Zudem beschreibt sie ihre aufgenommenen finanziellen Hürden, um ihre Eltern in der Türkei zu unterstützen.
Rose Meierhofer Mundartdichterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rose Meierhofer über die jahrelangen Planungen für eine Stadthalle in Regensburg und die Bürgerbegehren gegen diese Bauvorhaben (1996, 2006).
Rose Meierhofer Mundartdichterin
Rose Meierhofer erklärt, wie Umsiedlungen und Abrisse in Regensburg stattgefunden haben, obwohl die Bevölkerung gegen eine autogerechte Stadt war.
Rose Meierhofer Mundartdichterin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Rose Meierhofer ihre Schulzeit in Regensburg während der Zeit des "Dritten Reichs". Sie besuchte zunächst die Volksschule St. Klara am Ostentor und anschließend die nationalsozialistische Hauptschule am Fuß des Dreifaltigkeitsbergs.
Josef Menzl Musiker; Kapellmeister Kapelle Josef Menzl
Josef Menzl beschreibt seinen frühen Kontakt zur Volksmusik und wirbt für mehr Blasmusik auf dem Gäubodenfest.
Baptist Mühlbauer Karosseriebauer
Baptist Mühlbauer beschreibt, wie der Kabinenroller von 1953 bis 1964 im Messerschmitt-Werk Regensburg zunächst per Hand und dann auf dem Fließband angefertigt wurde.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Imogen Pfarr-Otto über die Regensburger Aktion „Schifferlfahrt“ im Oktober 1987 vom Verein „Mütter gegen Atomkraft“ im Kampf gegen die WAA in Wackersdorf.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elisabeth Pustet über die Situation des Pustet-Verlages im "Dritten Reich" und in der Nachkriegszeit.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Beziehungen von Joseph Kardinal Ratzinger zum Pustet-Verlag und zu Regensburg.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Röhrl über seine Arbeit als Fahrer beim Bischöflichen Ordinariat Regensburg.
Prof. Dr. Anthony Rowley Sprachwissenschaftler; Dialektforscher
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anthony Rowley über den Wandel der Städte Bayreuth und Regensburg seit den 1970er-Jahren.
Hans Schaidinger Politiker (CSU); 1996-2014 Oberbürgermeister von Regensburg
Hans Schaidinger spricht über seine Schullaufbahn und seine Ausbildung beim Militär. Zudem erläutert er, weshalb er während der 68er-Bewegung der CSU beitrat. Nach seinem Volkswirtschaftsstudium an der Universität Regensburg arbeitete Schaidinger von 1978 bis 1990 in der Abteilung für Stadtentwicklung Regensburg, wobei er sich vor allem für die Industrialisierung der Stadt einsetzte.
Hans Schaidinger Politiker (CSU); 1996-2014 Oberbürgermeister von Regensburg
Hans Schaidinger beschreibt die Herausforderungen bei der Initiative von Bürgerbegehren. Als Beispiel nennt er das Bürgerbegehren zum Bau einer Regensburger Stadthalle im Jahr 1999, wobei er die Frage nach Verantwortung stellt und seine Enttäuschung über das Scheitern des Bürgerentscheids zum Ausdruck bringt.
Hans Schaidinger Politiker (CSU); 1996-2014 Oberbürgermeister von Regensburg
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Hans Schaidinger Regensburgs Sonderrolle in Bayern vom Immerwährenden Reichstag bis in die Nachkriegszeit. Er erklärt, wie die Universitätsgründung 1962 und die Gemeindegebietsreform 1978 die Struktur der Stadt deutlich veränderten. Schließlich erörtert er, wie sich Regensburg vom früheren Dreiklang aus Fürstenhaus, Kirche und Bürgerschaft emanzipierte und zu einer kulturell weltoffenen Stadt wurde.