Peter Eiser Stadtführer, Publizist
Peter Eiser schildert den besonderen Bürgersinn und den fast dörflichen Charakter der Stadt Regensburg.
Karl Frank 1954-1989 Gymnasiallehrer in Regensburg
Karl Frank schildert den Auftritt der Regensburger Domspatzen auf dem Obersalzberg 1938 und die Begegnung mit Adolf Hitler.
Arthur Galiandin Schauspieler und Synchronsprecher; aus Russland stammender Bundesbürger
Arthur Galiandin schildert die Situation nach seiner Ankunft in Regensburg, die kulturellen Unterschiede zwischen der russischen und der deutschen Öffentlichkeit sowie die Verständigungsprobleme mit den Einheimischen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Gleixner über die Bombenangriffe auf die Messerschmitt-Werke in Regensburg (17.08.1943).
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Gleixner über seine Begegnungen mit sowjetischen Kriegsgefangenen, die während des Zweiten Weltkriegs als Zwangsarbeiter bei der Firma Messerschmitt in Regensburg eingesetzt waren. Walter Gleixner erinnert sich, wie er das von ihm mitgebrachte Brot bei ihnen gegen hölzerne Spielsachen eintauschte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Gleixner über die Luftangriffe auf Regensburg während des Zweiten Weltkriegs.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Gleixner über den Einmarsch der Amerikaner und das Kriegsende 1945 im Raum Regensburg.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Gleixner, wie die Regensburger Bevölkerung nach Kriegsende durch 1945 das Proviantamt plünderte.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Prof. Dr. Bernhard Graf die Auslastung der Intensivstation des Universitätsklinikums Regensburg mit COVID-19-Patienten im Jahr 2020. Zudem erklärt er, wie das UKR deutschlandweit die meisten Intensivpatienten behandelte. Außerdem erläutert er, wie das UKR den Personalmangel während der zweiten Corona-Welle bekämpfte, indem man u.a. Medizinstudenten auf den Intensivstationen einsetzte.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Prof. Dr. Bernhard Graf die Zusammenarbeit des Universitätsklinikums Regensburg mit kleineren regionalen Krankenhäusern während der Corona-Pandemie und plädiert für eine zukünftige kooperative Arbeitsaufteilung. Zudem spricht er über die hierarchielose Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern der Anästhesie- und Intensivstation des UKR.
Harald Grill beschreibt das Stadtbild Regensburgs in den 1960er-Jahren und berichtet über den Wandel der Stadt seit dieser Zeit.
Dr. Eva Gutdeutsch Ärtzin; 1. Vorsitzende des Vereins Rafael e.V. in Regensburg
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Dr. Eva Gutdeutsch, wie durch ihre Initiative und mit der Unterstützung mehrerer Regensburger Sozialhilfevereine der Verein Rafael 2018 gegründet wurde. Zudem beschreibt sie, wie Rafael durch die Evangelische Gemeinde St. Markus, die Barmherzigen Brüder und den Orden der Blauen Schwestern unterstützt wird.
Dr. Eva Gutdeutsch Ärtzin; 1. Vorsitzende des Vereins Rafael e.V. in Regensburg
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Dr. Eva Gutdeutsch die Unterstützung des Vereins Rafael e.V. durch die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern, Stadt und Landkreis Regensburg sowie den Mediziner Prof. Dr. Gerhard Trabert. Außerdem erklärt sie, was ihre Motivation für die Gründung von Rafael war und wie sich die medizinische Versorgung von Bedürftigen gestaltet. Sie plädiert für die Einführung einer einheitlichen Krankenversicherung für alle und konkretisiert den Einfluss des Ordens im Krankenhaus Barmherzige Brüder in Regensburg.
Maria Hammerl Bauzeichnerin; Diplom-Ingenieurin (FH)
Maria Hammerl berichtet von ihrem Ingenieurbau-Studium ab 1967 am Polytechnikum in Regensburg, als einzige Studentin des Studiengangs.
Maria Hammerl Bauzeichnerin; Diplom-Ingenieurin (FH)
Maria Hammerl beschreibt das politische Engagement unter Regensburger Studierenden in den 1960er-Jahren.
Maria Hammerl Bauzeichnerin; Diplom-Ingenieurin (FH)
Maria Hammerl beschreibt den Sternmarsch verschiedener Studierender vor das Kultusministerium in München 1968.
Norbert Hanke Kriegsflüchtling, Ingenieur
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Norbert Hanke über die Nachkriegszeit in Regensburg, die Wohnsituation und die Versorgung mit Lebensmitteln.
Peter Heigl Historiker, Atomkraftgegner
Peter Heigl konkretisiert sein breites politisches Engagement und die vielen Akteure des Protests gegen die WAA in Wackersdorf.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Franz Herrmann erläutert, wie er während eines Urlaubs damit begann, zur Jugend- und Beatkultur der 1960/70er-Jahre in Regensburg zu sammeln und wie 2014 daraus ein Buch wurde.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Franz Herrmann erinnert sich, wie er das erste Mal in einer Band spielte, wie die neue Musik der Beatles ihn inspirierte und warum seine klassische Musikausbildung bei den Regensburger Domspatzen mitverantwortlich für seine Vorliebe für die Beatles war.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Franz Herrmann schildert, wie Beatpartys zuerst in Tanzschulen und ab Mitte der 1960er-Jahre auch in Regensburger Tanzlokalen veranstaltet wurden. Zudem geht er näher auf das Colosseum in Regensburg ein.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Franz Herrmann zählt die wichtigsten Regensburger Beatbands der 1960/70er-Jahre auf und erläutert, welche Haarlänge als Banker bei der Sparkasse Regensburg toleriert war. Außerdem spricht er über die Protestbewegung der 1960/70er-Jahre.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Franz Herrmann schildert, wie in den 1960er-Jahren die Anti-Baby-Pille das Sexualleben von Frauen radikal veränderte. Außerdem geht er darauf ein, dass durch Lehrer ausgeübte körperliche Gewalt auch am Gymnasium der Regensburger Domspatzen spürbar war.
Ludwig Hofmaier Weltmeister im Handlaufen, Schauspieler, Gastronom und Antiquitätenhändler
Ludwig Hofmaier berichtet von seinem Handstandlauf von Regensburg bis München im Jahr 1966.