Werner Kohn entkräftet den Vorwurf des öffentlichen Geschlechtsverkehrs gegen einen Bekannten von ihm während der "Roten Knastwoche" in Ebrach. Außerdem schildert er, wie Franz Josef Strauß darauf reagierte.
Matthias Kreuzeder Bio-Landwirt; Politiker (Die Grünen), 1987-1990 Mitglied des Deutschen Bundestags
Matthias Kreuzeder beschreibt sein politisches Engagement bis zur Wahl zum Bundestagsabgeordneten der Grünen sowie damit zusammenhängende Konfrontationen.
Matthias Kreuzeder Bio-Landwirt; Politiker (Die Grünen), 1987-1990 Mitglied des Deutschen Bundestags
Matthias Kreuzeder erzählt von seinen ersten Erfahrungen bei seinem Einzug in den Deutschen Bundestag 1987.
Matthias Kreuzeder Bio-Landwirt; Politiker (Die Grünen), 1987-1990 Mitglied des Deutschen Bundestags
Matthias Kreuzeder thematisiert das politische Klima im Deutschen Bundestag vor der Wiedervereinigung und seine Reden als Grünen-Abgeordneter mit bayerischem Dialekt.
Matthias Kreuzeder Bio-Landwirt; Politiker (Die Grünen), 1987-1990 Mitglied des Deutschen Bundestags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Matthias Kreuzeder über seine politischen Visionen und über seinen Wunsch nach einem höheren Stellenwert des Berufsstandes der Landwirte innerhalb der Gesellschaft.
Ulrich Lenz Gründer Ostwind AG
Ulrich Lenz erläutert die Hauptargumente gegen die WAA Wackersdorf und diesbezügliche Aussagen von CSU-Ministerpräsident Franz Josef Strauß.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Gefahr des Rechtsextremismus für die Demokratie in Deutschland, wobei sie die Bedeutung von Feindbildern für rechtsextreme Ideologien betont. Zudem erläutert sie, wie sich die AfD zunehmend radikalisiert und gleichzeitig in der deutschen Parteienlandschaft etabliert.
Im hier gezeigten Ausschnitt kritisiert Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Durchsetzung einer gendergerechten Sprache. Zudem beschreibt sie, wie Politikerinnen politische Netzwerkarbeit und das Familienleben vereinbaren können.
Adolf Maislinger Maschinenschlosser, KPD-Widerstandsaktivist
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Adi Maislinger, wie er nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 in München bei Freunden untertauchte, um der ersten Verhaftungswelle zu entgehen. Die Kommunisten waren auf die Illegalität vorbereitet und agierten in Fünfergruppen.
Adolf Maislinger Maschinenschlosser, KPD-Widerstandsaktivist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Adi Maislinger von seinen beiden Verhaftungen, die er bereits vor 1933 erlebte.
Adolf Maislinger Maschinenschlosser, KPD-Widerstandsaktivist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Adi Maislinger über die ersten Wochen in der Illegalität nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933. Gemeinsam mit anderen Kommunisten druckte er heimlich eine verbotene Zeitung, die sie in München verteilten.
Adolf Maislinger Maschinenschlosser, KPD-Widerstandsaktivist
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Adi Maislinger konspirative Verhaltensweisen in der Illegalität in München und wie er einem Kameraden eine Unterkunft verschaffte.
Franz Meyer erklärt, wie sich der Politische Aschermittwoch seit 1953 zunächst in Vilshofen und seit 1975 in Passau entwickelt hat. Hierbei erzählt er Anekdoten zu Franz Josef Strauß.
Dr. Isabel Mühlfenzl Journalistin (bis 1992 BR-Wirtschaftsredakteurin)
Isabel Mühlfenzl beschreibt die CSU-Einflussnahme auf den Bayerischen Rundfunk in den 1970/80er-Jahre. Zudem charakterisiert sie Franz-Josef Strauß.
Dr. Isabel Mühlfenzl Journalistin (bis 1992 BR-Wirtschaftsredakteurin)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Isabel Mühlfenzl über den Anteil der CSU an der Marke Bayern, das Problem von sich nicht regelmäßig erneuernden Institutionen sowie über ihre Kritik an glorifizierten politischen Parteien.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Martin Neumeyer über seine Aufgaben als Amtschef des Bayerischen Staatsministers für Bundes- und Europaangelegenheiten, seine anschließende Tätigkeit als Amtschef im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie über die Förderung des Ökolandbaus in Bayern.
Ruth Paulig Dipl. Biologin; Kunsterzieherin; Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Ruth Paulig das breite Themenspektrum, das die Grünen nach ihrem Einzug in den Bayerischen Landtag bearbeiteten.
Ruth Paulig Dipl. Biologin; Kunsterzieherin; Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Ruth Paulig die Ausgangspunkte und die anfangs bestimmenden Bewegungen innerhalb der Grünen. Außerdem spricht sie darüber, welche Rolle der Club of Rome mit seinem 1972 veröffentlichten Bericht "Die Grenzen des Wachstums" für die Gründung der Partei spielte. Konkret geht sie auf die Grünen im Landkreis Starnberg ein.
Ruth Paulig Dipl. Biologin; Kunsterzieherin; Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ruth Paulig über die Gründungsphase der Grünen 1977, die Beweggründe für die Wahl des Parteinamens sowie die ersten Beteiligungen an Kommunal- und Landtagswahlen 1978.
Ruth Paulig Dipl. Biologin; Kunsterzieherin; Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ruth Paulig über das Verhältnis zwischen Ministerpräsident Franz Josef Strauß (CSU) und den Grünen. Sie schildert, wie insbesondere die Auseinandersetzungen um die WAA Wackersdorf und die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im dritten Anlauf den Einzug der Grünen in den Landtag begünstigten. Schließlich beschreibt sie, wie ihre Partei in den ersten Jahren systematisch von allen repräsentativen Terminen in Bayern ferngehalten wurde.
Ruth Paulig Dipl. Biologin; Kunsterzieherin; Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Ruth Paulig, wie sie die Proteste gegen die WAA Wackersdorf erlebte und wie breit das gesellschaftliche Bündnis war, das diese getragen hat.
Ruth Paulig Dipl. Biologin; Kunsterzieherin; Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Ruth Paulig, wie sie den erstmaligen Einzug der Grünen in den Bayerischen Landtag 1986 als neu gewählte Abgeordnete erlebte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Daniela Philippi über den Regierungsstil des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU), dessen Entscheidungsfindung sowie über ihr persönliches Verhältnis zu Horst Seehofer während ihrer Tätigkeit als Sprecherin des Ministerpräsidenten.