Dr. Michael Stöcker Politiker (CSU); 1977-2002 Oberbürgermeister von Rosenheim
Michael Stöcker schildert den Sanierungs- und Umbauprozess des Lokschuppens in Rosenheim zu einer Ausstellungshalle.
Dr. Michael Stöcker Politiker (CSU); 1977-2002 Oberbürgermeister von Rosenheim
Michael Stöcker beschreibt die verschiedenen Ausstellungen, welche in der Ausstellungshalle im ehemaligen Lokschuppen in Rosenheim stattfanden.
Dr. Michael Stöcker Politiker (CSU); 1977-2002 Oberbürgermeister von Rosenheim
Michael Stöcker schildert seine persönlichen Begegnungen mit Franz Josef Strauß.
Renate Stocker EDV-Mitarbeiterin Radom Raisting
Renate Stocker beschreibt die Entstehung der Erdfunkstelle Radom Raisting und den Start als reine Versuchsanlage.
Renate Stocker EDV-Mitarbeiterin Radom Raisting
Renate Stocker konkretisiert den besonderen Teamgeist in der Erdfunkstelle Radom Raisting.
Renate Stocker EDV-Mitarbeiterin Radom Raisting
Renate Stocker berichtet über die Bedeutung der Erdfunkstelle Radom Raisting für die Region und das moderne Bayern.
Dr. Edmund Stoiber Politiker (CSU); 1993-2007 Bayerischer Ministerpräsident
Edmund Stoiber schildert die Übernahme der Leitung der Staatskanzlei 1982 und das Lob für sein politisches Ehrgeiz durch Franz Josef Strauß.
Günther Stopperich schildert die Entwicklung des Tourismus in Berchtesgaden während seiner Zeit als Kurdirektor in den 1960/70er-Jahren.
Günther Stopperich beschreibt die Ansprüche der Touristen in Berchtesgaden in den 1960er-Jahren und die damit verbundenen Maßnahmen zur Förderung des Tourismus.
Günther Stopperich erklärt, wie man das Touristenaufkommen in den Wintermonaten im Berchtesgadener Land in den 1960er-Jahren vergrößern konnte.
Günther Stopperich beschreibt das Reiseverhalten der Japaner in den 1970/80er-Jahren und das deutsch-japanische Verhältnis.
Doris Strelzyk Bankangestellte; DDR-Flüchtling
Doris Strelzyk erklärt, warum vor allem die Verurteilung ihres jüngeren Bruders sie und ihren Mann dazu bewogen hat, 1979 aus der DDR zu fliehen.
Doris Strelzyk Bankangestellte; DDR-Flüchtling
Doris Strelzyk erläutert, dass der erste DDR-Fluchtversuch mit einem selbst gebauten Heißluftballon scheiterte, da ihre Familie mit dem Ballon nicht über die Grenze gelangen konnte.
Doris Strelzyk Bankangestellte; DDR-Flüchtling
Doris Strelzyk schildert die ersten Stunden nach der gelungenen Flucht mit dem selbst gebauten Heißluftballon aus der DDR nach Naila in Oberfranken.
Doris Strelzyk Bankangestellte; DDR-Flüchtling
Doris Strelzyk konkretisiert, wie ihre Familie in Westdeutschland durch einen befreundeten Mitarbeiter der eigenen Firma für die Stasi ausspioniert wurde.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Peter Strelzyk erklärt, warum der erste Versuch, mit einem selbst gebauten Heißluftballon über die Grenze aus der DDR in die Bundesrepublik zu fliehen, scheiterte.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Peter Strelzyk erläutert, weshalb seine Familie nach dem ersten gescheiterten DDR-Fluchtversuch mit einem selbst gebauten Heißluftballon beschloss, zusammen mit der Familie Wetzel einen weiteren Fluchtballon zu bauen.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Peter Strelzyk schildert die ersten Minuten unmittelbar nach der geglückten Flucht aus der DDR in der Nähe von Naila in Oberfranken.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Peter Strelzyk berichtet von einem vermeintlichen Freund, der seine Familie in Westdeutschland für die Stasi ausspionierte.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Peter Strelzyk beschreibt die ersten Stunden nach der gelungenen Flucht aus der DDR mit dem selbst gebauten Heißluftballon ins oberfränkische Naila.
Käte Strobel erklärt, wie sie von Willy Brandt in dessen Schattenkabinett berufen wurde, um im Falle einer Regierungsübernahme Europaministerin zu werden. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel schildert, wie sie 1966 in der Großen Koalition nicht den erhofften Posten der Europaministerin erhielt, sondern das Gesundheitsministerium übernehmen musste. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel spricht über die Vorhaben, die ihr in ihrer zweiten Amtszeit als Bundesministerin für Familie, Jugend und Gesundheit besonders wichtig waren: Lärmschutz, Lebensmittelrecht und BAföG. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel beschreibt die Vorhaben, die ihr in ihrer zweiten Amtszeit als Bundesgesundheitsministerin besonders wichtig waren: Krankenhausfinanzierung, Zulassung von Naturheilmitteln und Krebsvorsorge. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)