Zeitzeugen berichten

Das geteilte Deutschland II (1961 - 1989) Zeitraum

Dr. Michael Stöcker Politiker (CSU); 1977-2002 Oberbürgermeister von Rosenheim

Themen

Ausstellungen und Museen

Oberbayern

Michael Stöcker schildert den Sanierungs- und Umbauprozess des Lokschuppens in Rosenheim zu einer Ausstellungshalle.

Signatur
zz-1483.01
Referenzjahr
1988

Dr. Michael Stöcker Politiker (CSU); 1977-2002 Oberbürgermeister von Rosenheim

Themen

Ausstellungen und Museen

Oberbayern

Michael Stöcker beschreibt die verschiedenen Ausstellungen, welche in der Ausstellungshalle im ehemaligen Lokschuppen in Rosenheim stattfanden.

Signatur
zz-1483.02
Referenzjahr
1988

Dr. Michael Stöcker Politiker (CSU); 1977-2002 Oberbürgermeister von Rosenheim

Themen

Parteien und Politiker

Michael Stöcker schildert seine persönlichen Begegnungen mit Franz Josef Strauß.

Signatur
zz-1484.01
Referenzjahr
1971

Renate Stocker EDV-Mitarbeiterin Radom Raisting

Themen

Oberbayern

Radom Raisting

Renate Stocker beschreibt die Entstehung der Erdfunkstelle Radom Raisting und den Start als reine Versuchsanlage.

Signatur
zz-1577.01
Referenzjahr
1964

Renate Stocker EDV-Mitarbeiterin Radom Raisting

Themen

Einsatz von Computern/Rechenanlagen

Elektronische Datenverarbeitung (EDV)

Oberbayern

Radom Raisting

Renate Stocker konkretisiert den besonderen Teamgeist in der Erdfunkstelle Radom Raisting.

Signatur
zz-1577.02
Referenzjahr
1964

Renate Stocker EDV-Mitarbeiterin Radom Raisting

Themen

Bayernbilder

Oberbayern

Radom Raisting

Renate Stocker berichtet über die Bedeutung der Erdfunkstelle Radom Raisting für die Region und das moderne Bayern.

Signatur
zz-1577.03

Dr. Edmund Stoiber Politiker (CSU); 1993-2007 Bayerischer Ministerpräsident

Themen

Bayerische Staatsregierung

Parteien und Politiker

Edmund Stoiber schildert die Übernahme der Leitung der Staatskanzlei 1982 und das Lob für sein politisches Ehrgeiz durch Franz Josef Strauß.

Signatur
zz-1861.01
Referenzjahr
1982

Günter Stopperich 1981-1990 Direktor des Landesfremdenverkehrsverbandes Bayern, Kurdirektor in Berchtesgaden

Themen

Bayern in den 1960er-Jahren

Oberbayern

Tourismus

Günther Stopperich schildert die Entwicklung des Tourismus in Berchtesgaden während seiner Zeit als Kurdirektor in den 1960/70er-Jahren.

Signatur
zz-1709.01
Referenzjahr
1968

Günter Stopperich 1981-1990 Direktor des Landesfremdenverkehrsverbandes Bayern, Kurdirektor in Berchtesgaden

Themen

Bayern in den 1960er-Jahren

Kulturraum Alpen

Oberbayern

Tourismus

Günther Stopperich beschreibt die Ansprüche der Touristen in Berchtesgaden in den 1960er-Jahren und die damit verbundenen Maßnahmen zur Förderung des Tourismus.

Signatur
zz-1709.02

Günter Stopperich 1981-1990 Direktor des Landesfremdenverkehrsverbandes Bayern, Kurdirektor in Berchtesgaden

Themen

Bayern in den 1960er-Jahren

Kulturraum Alpen

Oberbayern

Tourismus

Günther Stopperich erklärt, wie man das Touristenaufkommen in den Wintermonaten im Berchtesgadener Land in den 1960er-Jahren vergrößern konnte.

Signatur
zz-1709.03
Referenzjahr
1968

Günter Stopperich 1981-1990 Direktor des Landesfremdenverkehrsverbandes Bayern, Kurdirektor in Berchtesgaden

Themen

Kulturraum Alpen

Oberbayern

Tourismus

Günther Stopperich beschreibt das Reiseverhalten der Japaner in den 1970/80er-Jahren und das deutsch-japanische Verhältnis.

Signatur
zz-1710.01
Referenzjahr
1977

Doris Strelzyk Bankangestellte; DDR-Flüchtling

Themen

Ballonflucht 1979

DDR

Doris Strelzyk erklärt, warum vor allem die Verurteilung ihres jüngeren Bruders sie und ihren Mann dazu bewogen hat, 1979 aus der DDR zu fliehen.

Signatur
zz-1435.01
Referenzjahr
1979

Doris Strelzyk Bankangestellte; DDR-Flüchtling

Themen

Ballonflucht 1979

Doris Strelzyk erläutert, dass der erste DDR-Fluchtversuch mit einem selbst gebauten Heißluftballon scheiterte, da ihre Familie mit dem Ballon nicht über die Grenze gelangen konnte.

Signatur
zz-1436.01
Referenzjahr
1979

Doris Strelzyk Bankangestellte; DDR-Flüchtling

Themen

Ballonflucht 1979

Bayern im Kalten Krieg / Leben am "Eisernen Vorhang"

Oberfranken

Doris Strelzyk schildert die ersten Stunden nach der gelungenen Flucht mit dem selbst gebauten Heißluftballon aus der DDR nach Naila in Oberfranken.

Signatur
zz-1436.02
Referenzjahr
1979

Doris Strelzyk Bankangestellte; DDR-Flüchtling

Themen

Bayern im Kalten Krieg / Leben am "Eisernen Vorhang"

DDR

Doris Strelzyk konkretisiert, wie ihre Familie in Westdeutschland durch einen befreundeten Mitarbeiter der eigenen Firma für die Stasi ausspioniert wurde.

Signatur
zz-1437.01

Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling

Themen

Ballonflucht 1979

Peter Strelzyk erklärt, warum der erste Versuch, mit einem selbst gebauten Heißluftballon über die Grenze aus der DDR in die Bundesrepublik zu fliehen, scheiterte.

Signatur
zz-1439.01
Referenzjahr
1979

Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling

Themen

Ballonflucht 1979

Peter Strelzyk erläutert, weshalb seine Familie nach dem ersten gescheiterten DDR-Fluchtversuch mit einem selbst gebauten Heißluftballon beschloss, zusammen mit der Familie Wetzel einen weiteren Fluchtballon zu bauen.

Signatur
zz-1439.02
Referenzjahr
1979

Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling

Themen

Ballonflucht 1979

Bayern im Kalten Krieg / Leben am "Eisernen Vorhang"

Oberfranken

Peter Strelzyk schildert die ersten Minuten unmittelbar nach der geglückten Flucht aus der DDR in der Nähe von Naila in Oberfranken.

Signatur
zz-1440.01
Referenzjahr
1979

Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling

Themen

Bayern im Kalten Krieg / Leben am "Eisernen Vorhang"

DDR

Peter Strelzyk berichtet von einem vermeintlichen Freund, der seine Familie in Westdeutschland für die Stasi ausspionierte.

Signatur
zz-1440.02

Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling

Themen

Ballonflucht 1979

Bayern im Kalten Krieg / Leben am "Eisernen Vorhang"

Oberfranken

Peter Strelzyk beschreibt die ersten Stunden nach der gelungenen Flucht aus der DDR mit dem selbst gebauten Heißluftballon ins oberfränkische Naila.

Signatur
zz-1440.03
Referenzjahr
1979

Käte Strobel Politikerin (SPD); 1966-1969 Bundesgesundheitsministerin, 1969-1972 Bundesministerin für Familie, Jugend und Gesundheit

Themen

Deutscher Bundestag

Europapolitik

Parteien und Politiker

Wahlkampf

Käte Strobel erklärt, wie sie von Willy Brandt in dessen Schattenkabinett berufen wurde, um im Falle einer Regierungsübernahme Europaministerin zu werden. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)

Signatur
tobre-060.02
Referenzjahr
1965

Käte Strobel Politikerin (SPD); 1966-1969 Bundesgesundheitsministerin, 1969-1972 Bundesministerin für Familie, Jugend und Gesundheit

Themen

Deutscher Bundestag

Parteien und Politiker

Käte Strobel schildert, wie sie 1966 in der Großen Koalition nicht den erhofften Posten der Europaministerin erhielt, sondern das Gesundheitsministerium übernehmen musste. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)

Signatur
tobre-060.03
Referenzjahr
1966

Käte Strobel Politikerin (SPD); 1966-1969 Bundesgesundheitsministerin, 1969-1972 Bundesministerin für Familie, Jugend und Gesundheit

Themen

Ausbildung / Lehrzeit

Deutscher Bundestag

Umweltschutz / Naturschutz

Käte Strobel spricht über die Vorhaben, die ihr in ihrer zweiten Amtszeit als Bundesministerin für Familie, Jugend und Gesundheit besonders wichtig waren: Lärmschutz, Lebensmittelrecht und BAföG. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)

Signatur
tobre-061.01
Referenzjahr
1969

Käte Strobel Politikerin (SPD); 1966-1969 Bundesgesundheitsministerin, 1969-1972 Bundesministerin für Familie, Jugend und Gesundheit

Themen

Deutscher Bundestag

Gesundheit, Medizin, Pflege

Käte Strobel beschreibt die Vorhaben, die ihr in ihrer zweiten Amtszeit als Bundesgesundheitsministerin besonders wichtig waren: Krankenhausfinanzierung, Zulassung von Naturheilmitteln und Krebsvorsorge. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)

Signatur
tobre-061.02
Referenzjahr
1969