Hans-Joachim Pfau Schreinermeister; Heimatvertriebener aus Westpreußen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans-Joachim Pfau über die Ankunft seiner Familie in Bad Hersfeld, die Schwierigkeiten bei der Integration als Geflüchteter, seine berufliche Ausbildung zum Schreiner sowie über seine Entscheidung auf Wanderschaft zu gehen, um Arbeit zu finden.
Hans-Joachim Pfau Schreinermeister; Heimatvertriebener aus Westpreußen
Hans-Joachim Pfau begründet seine Entscheidung, dauerhaft in Bayern zu leben und eine Schreinerei in München zu eröffnen.
Peter Pfeiffer Elektriker und Werbetechniker; Musiker; Eventveranstalter
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Pfeiffer über den Wandel des Einkaufsangebots auf dem Land, die Supermärkte an den Ortsrändern sowie über die aktuell entstehenden Dorfläden.
Jakob Pfeil Heimatvertriebener, Mechaniker
Jakob Pfeil berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über die positiven wirtschaftlichen Veränderungen durch die Währungsreform 1948 in Steinhöring, die auch seiner Frau und ihm ein allmähliches Emporarbeiten aus der Not der Nachkriegsjahre ermöglichten.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Daniela Philippi die Veränderungen im Bereich des Journalismus, die zunehmende Beschleunigung der Berichterstattung durch das Internet sowie die steigende Fokussierung der Sendeanstalten auf unterhaltende Formate.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Daniela Philippi über die Veränderungen Bayerns im Laufe der letzten Jahrzehnte, den Wandel vom Agrar- zum Industriestaat sowie über die Bemühungen der Staatsregierung, die Digitalisierung des Landes voranzutreiben.
Ferdinand Platz Bis 1992 Verwaltungsamtsrat beim Arbeitsamt Schwandorf
Ferdinand Platz erklärt, wie früher das Arbeitslosengeld und die Arbeitslosenfürsorge berechnet wurde.
Ferdinand Platz Bis 1992 Verwaltungsamtsrat beim Arbeitsamt Schwandorf
Ferdinand Platz beschreibt, wie früher das Arbeitslosengeld wöchentlich in Gastwirtschaften oder Gemeindeverwaltungen bar ausgezahlt wurde.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elisabeth Pustet über die Geschichte des Pustet-Verlags ab 1845 und die besonderen Erfolge des hauseigenen Theologieprogramms.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elisabeth Pustet über die Situation des Pustet-Verlages im "Dritten Reich" und in der Nachkriegszeit.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Elisabeth Pustet beschreibt die Reaktionen auf den Verlust des Liturgieweltmarktes durch das II. Vatikanische Konzil (1962-1965) sowie weitere Unternehmensentscheidungen.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Elisabeth Pustet beschreibt den Erfolg der Publikationen von Josef Ratzinger im Pustet-Verlag.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Elisabeth Pustet beschreibt das theologische und liturgische Verlagsprogramm von Pustet ab den 1970er-Jahren.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elisabeth Pustet über das unternehmerische Risiko bei der Aufnahme von Titeln in das Verlagsprogramm, Marktanalyse und den Einfluss von Landesausstellungen und Jubiläen auf das Programm.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Änderungen im hauseigenen Verlagsprogramm, die unter seiner Leitung vorgenommen wurden.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Entstehung von Reihenbänden und Einzelpublikationen, die Themenfindung, die Autorensuche und die Marktdurchdringung.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Friedrich Pustet beschreibt den Wandel auf dem Buchmarkt anhand der Wende 1989/90 sowie des Pontifikats Papst Benedikt XVI.