Siegfried Röhr DDR-Flüchtling, Melker, Lagerist, Kipperfahrer, Textilarbeiter, Autor
Siegfried Röhr erinnert sich an die Schichtarbeit in der Kammgarn-Spinnerei in Augsburg und den Niedergang der Textilindustrie Anfang der 1990er-Jahre.
Karin Röhrl Wirtin des Gasthauses Röhrl in Eilsbrunn
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karin Röhrl über die nötigen Qualifikationen moderner Wirtinnen und Wirte, die unterschiedlichen Anforderungen verschiedener Gasthäuser sowie über die Bedeutung von Führungsqualitäten bei der Leitung des Gasthauses Röhrl.
Karin Röhrl Wirtin des Gasthauses Röhrl in Eilsbrunn
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karin Röhrl über die Gestaltung der Speisenkarte des Gasthauses Röhrl, die hauseigenen Spezialitäten sowie über das Angebot traditioneller Gerichte.
Karin Röhrl Wirtin des Gasthauses Röhrl in Eilsbrunn
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karin Röhrl über die Räumlichkeiten des Gasthauses Röhrl in Eilsbrunn, die Ausstattung der einzelnen Räumlichkeiten sowie über die Einrichtung eines hauseigenen Museums.
Karin Röhrl Wirtin des Gasthauses Röhrl in Eilsbrunn
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karin Röhrl über Schwierigkeiten bei der Leitung des Gasthauses Röhrl, die positiven Auswirkungen des Rauchverbots in bayerischen Gaststätten sowie über den beständigen Wandel im Bereich der Gastronomie.
Walter Röhrl erinnert sich an seine Arbeit als Fahrer beim Bischöflichen Ordinariat Regensburg.
Maria Romeis berichtet im hier gezeigten Ausschnitt, wie zu Beginn der Revolution 1918/19 aufständische Soldaten in die Münchner Wohnung ihrer Mutter eindrangen und nach Waffen suchten.
Klaus Rose schildert die Geschichte des politischen Aschermittwochs.
Richard Roth Stadtführer, Lackierer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Richard Roth über die Situation der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg in Schönram.
Richard Roth Stadtführer, Lackierer
Richard Roth beschreibt den Beginn des U-Bahn-Baus in München 1966 im Vorfeld der Olympischen Spiele 1972.
Richard Roth Stadtführer, Lackierer
Richard Roth schildert die Atmosphäre der Olympischen Spiele 1972.
Dr. Otto Rothe Flüchtling, leitender Angestellter, Chemiker
Im hier gezeigten Interview berichtet Otto Rothe, wie er mit Werbefotos für ein neues Textilwaschmittel dazu beitrug, dass die Firma Rudolf in Geretsried nach der Absatzflaute 1948 neue Kunden gewinnen konnte.
Dr. Otto Rothe Flüchtling, leitender Angestellter, Chemiker
Otto Rothe schildert die Gründung der Industriegemeinschaft Geretsried.
Prof. Dr. Anthony Rowley Sprachwissenschaftler; Dialektforscher
Anthony Rowley schildert den Wandel der Städte Bayreuth und Regensburg seit den 1970er-Jahren.
Karl-Heinz Ruckdeschel 1989 Stadtkämmerer der Stadt Hof
Karl-Heinz Ruckdeschel thematisiert die Auszahlung des Begrüßungsgeldes in Hof nach der Grenzöffnung 1989.
Karl-Heinz Ruckdeschel 1989 Stadtkämmerer der Stadt Hof
Karl-Heinz Ruckdeschel schildert die Organisation der Geldverteilung in Hof in der Nacht der Grenzöffnung (10.11.1989).
Karl-Heinz Ruckdeschel 1989 Stadtkämmerer der Stadt Hof
Karl-Heinz Ruckdeschel beschreibt die Versorgung der nach Hof gereisten DDR-Bürger nach der Grenzöffnung 1989.
Karl-Heinz Ruckdeschel 1989 Stadtkämmerer der Stadt Hof
Karl-Heinz Ruckdeschel konkretisiert die erlangten Vorteile für Hof durch Wiedervereinigung und Grenzöffnung.
Gina Rupp 'Gastarbeiterin' und Wirtin in München
Gina Rupp beschreit ihre Ankunft als Gastarbeiterin 1961 in München und die Arbeitsbedingungen als Konfektionsnäherin bei der Firma Konen.
Gina Rupp 'Gastarbeiterin' und Wirtin in München
Gina Rupp beschreibt den Aufschwung in der Münchner Gastronomie im Zuge der Olympischen Spiele 1972.
Rachel Salamander erinnert sich an ihr Aufwachsen im DP-Lager Föhrenwald bei Wolfratshausen.
Rachel Salamander beschreibt die dramatische Durchführung einer Razzia durch die Polizei im Lager Föhrenwald.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Rachel Salamander über die Gestaltung der jüdischen Feiertage innerhalb des DP-Lagers Föhrenwald, die traditionellen Gerichte sowie über die Erzählungen ihrer Eltern über die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.
Rachel Salamander beschreibt ihr Ankommen in München nach dem Verlassen des DP-Lagers Föhrenwald 1957 sowie ihre Konfrontation mit Antisemitismus.