Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Herbert Pöhnl über seinen fotografischen Umgang mit dem Bayerischen Wald, die Behandlung von Gegensätzen sowie seinen Begriff von Heimat.
Eva Pongratz konkretisiert den Einsatz von Bernhard Grzimek, Hubert Weinzierl, Hans Bibelriether und Hans Eisenmann für den Nationalpark Bayerischer Wald.
Eva Pongratz spricht über die Aufgaben der Ranger im Nationalpark Bayerischer Wald und den ersten Ranger Heiner Matschiner.
Eva Pongratz erklärt, wie der erste Nationalparkleiter Hans Bibelriether trotz Widerstände den Einsatz für den Nationalpark Bayerischer Wald zu seiner Lebensaufgabe machte.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Eva Pongratz, wie es Mitte der 1990er-Jahre zu enormem Widerstand gegen die Erweiterung des Nationalparks Bayerischer Wald kam. Dabei berichtet sie von einer Bürgersprechstunde zur Nationalparkerweiterung, die in Zwiesel eskalierte. Zudem erläutert sie, wie die Regeneration des Waldes nach dem Borkenkäferbefall die Einstellung der Menschen zum Nationalpark Bayerischer Wald verbesserte.
Michael Pössinger Kaufmann, Skisportler
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Michael Pössinger das Gespräch mit einem amerikanischen Colonel, durch das er die geplante Vernichtung des Landkreises Garmisch-Partenkirchen durch amerikanische Bomber bei Kriegsende verhindern konnte.
Stefan Preisl erzählt von der Errichtung eines Holzkreuzes mit einer von ihm geschnitzten Christusfigur im Wackersdorfer Hüttendorf.
Stefan Preisl thematisiert die Errichtung einer (zweiten) hölzernen Christusfigur am Marterl in Wackersdorf.
Stefan Preisl schildert Sachbeschädigungen durch Demonstranten und kritisiert die Gewaltanwendung der Polizei in Wackersdorf.
Stefan Preisl konkretisiert die resiliente Mentalität der Demonstranten bei den Protesten gegen die WAA Wackersdorf.
Stefan Preisl erklärt, dass der Gewalteinsatz der Polizei bei den Protesten in Wackersdorf zur weiteren Radikalisierung der älteren Bevölkerung beigetragen hat.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Otfried Preußler schildert die Startbedingungen als Heimatvertriebener in Bayern.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Otfried Preußler beschreibt die Wohnung in Rosenheim, in der seine Frau und er nach seiner Kriegsgefangenschaft untergekommen sind.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Otfried Preußler beschreibt, wie in Rosenheim eine Gemeinschaft von Heimatvertriebenen aus dem böhmischen Reichenberg entstand.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Anna Pröll ihre Jugend in einem eher national und vaterländisch geprägten Turnverein in Augsburg-Pfersee. Als ihr Vater 1931 völlig überraschend zur KPD ging, kam auch sie auf Versammlungen und Demonstrationen in Augsburg mit den politischen Forderungen der Kommunisten in Berührung. 1932 stellte sie einen Aufnahmeantrag in die Partei und hörte Vorträge über die von Hitler ausgehenden Gefahren.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anna Pröll von der Verhaftung ihres Vaters und von der Verfolgung ihrer Familie durch die Poltische Polizei gegen Ende der Weimarer Republik. Außerdem schildert sie, wie sie die "Machtergreifung" der Nationalsozialisten erlebte, in deren Folge auch ihre Mutter verhaftet wurde. Danach schloss sich Anna Pröll mit anderen Jugendlichen zusammen, um Widerstand zu leisten.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Anna Pröll ihre Aktivitäten im Widerstand gegen Hitler und die Nationalsozialisten. Auf Klebezetteln und Flugblättern verbreiteten sie Botschaften wie "Hitler bedeutet Krieg!" Die Gestapo war der Gruppe auf der Spur, konnte sie zunächst aber nicht stellen.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anna Pröll von der Verhaftung ihrer Widerstandsgruppe am 01.09.1933 durch Polizei und SA. Einer ihrer Mitstreiter wurde beim Verhör schwer misshandelt.
Dagmar Püschel Sekretärin des Olympia-Organisationskomitees 1972 in München
Dagmar Püschel schildert, wie sie den palästinensischen Terroranschlag während der Olympischen Spiele 1972 in München erlebte.
Dagmar Püschel Sekretärin des Olympia-Organisationskomitees 1972 in München
Dagmar Püschel schildert ihre Eindrücke vom Einmarsch der beiden deutschen Mannschaften bei der Eröffnung der Olympischen Spiele 1972 in München.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elisabeth Pustet über die Situation des Pustet-Verlages im "Dritten Reich" und in der Nachkriegszeit.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Friedrich Pustet spricht über die guten Beziehungen des Pustet-Verlags und der Regensburger zu Joseph Kardinal Ratzinger.
Erika Rahnsch Heimatvertriebene, Angestellte
Erika Rahnsch beschreibt die Bedeutung der Glashütte Waldkraiburg.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über einen tödlichen Unfall, als Kinder nach Kriegsende 1945 mit einer herumliegenden Panzerfaust spielten.