Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Stefan Preisl über die Gewalt der Demonstranten, vor allem gegen Sachen, und die Gewaltanwendung der Polizei, insbesondere durch die Berliner Spezialeinheit in Wackersdorf.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Stefan Preisl über die Mentalität der Demonstranten gegen die WAA Wackersdorf, die den Gedanken an einen möglichen Misserfolg gar nicht erst zuließ.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Stefan Preisl über den Einsatz von Wasserwerfern, CN-/CS-Gas und Gewalt durch die Polizei in Wackersdorf, was zu einer Radikalisierung der Bevölkerung führte.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Otfried Preußler die Startbedingungen als Heimatvertriebener in Bayern.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Otfried Preußler die beengten und dennoch privilegierten Wohnverhältnisse, in denen seine Frau und er 1949 ihr gemeinsames Leben in Rosenheim begannen.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Otfried Preußler die Bedeutung des Umstands, dass sich in Rosenheim besonders viele Heimatvertriebene aus Reichenberg im Sudetenland ansiedelten, für eine gelingende Integration.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Anna Pröll ihre Jugend in einem eher national und vaterländisch geprägten Turnverein in Augsburg-Pfersee. Als ihr Vater 1931 völlig überraschend zur KPD ging, kam auch sie auf Versammlungen und Demonstrationen in Augsburg mit den politischen Forderungen der Kommunisten in Berührung. 1932 stellte sie einen Aufnahmeantrag in die Partei und hörte Vorträge über die von Hitler ausgehenden Gefahren.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anna Pröll von der Verhaftung ihres Vaters und von der Verfolgung ihrer Familie durch die Poltische Polizei gegen Ende der Weimarer Republik. Außerdem schildert sie, wie sie die "Machtergreifung" der Nationalsozialisten erlebte, in deren Folge auch ihre Mutter verhaftet wurde. Danach schloss sich Anna Pröll mit anderen Jugendlichen zusammen, um Widerstand zu leisten.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Anna Pröll ihre Aktivitäten im Widerstand gegen Hitler und die Nationalsozialisten. Auf Klebezetteln und Flugblättern verbreiteten sie Botschaften wie "Hitler bedeutet Krieg!" Die Gestapo war der Gruppe auf der Spur, konnte sie zunächst aber nicht stellen.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anna Pröll von der Verhaftung ihrer Widerstandsgruppe am 01.09.1933 durch Polizei und SA. Einer ihrer Mitstreiter wurde beim Verhör schwer misshandelt.
Dagmar Püschel Sekretärin des Olympia-Organisationskomitees 1972 in München
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dagmar Püschel, ehemalige Sekretärin von Willy Daume, wie sie den palästinensischen Terroranschlag auf die israelische Mannschaft während der Olympischen Spiele 1972 in München erlebte.
Dagmar Püschel Sekretärin des Olympia-Organisationskomitees 1972 in München
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Dagmar Püschel ihre Eindrücke vom Einmarsch der beiden deutschen Mannschaften bei der Eröffnung der Olympischen Spiele 1972 in München.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elisabeth Pustet über die Situation des Pustet-Verlages im "Dritten Reich" und in der Nachkriegszeit.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Beziehungen von Joseph Kardinal Ratzinger zum Pustet-Verlag und zu Regensburg.
Erika Rahnsch Heimatvertriebene, Angestellte
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Erika Rahnsch die Bedeutung der Glashütte Waldkraiburg.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über einen tödlichen Unfall, als Kinder nach Kriegsende 1945 mit einer herumliegenden Panzerfaust spielten.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über den Einmarsch der amerikanischen Truppen und den Kontakt zwischen den Kindern und den Soldaten 1945.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über das Baseballspielen als Kind und wie sie an die Ausrüstung dafür kamen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über die Ankunft der ersten Flüchtlinge und Vertriebenen nach Kriegsende, z.B. aus Schlesien, dem Banat oder der Batschka, und wie diese aufgenommen wurden.
Heidemarie Rauh BRK-Sozialdienstleiterin in Hof (1989); Malerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Heidemarie Rauh über die vorbereitenden Maßnahmen bzgl. der Ankunft der Prager Botschaftsflüchtlinge und die Begrüßung der Geflüchteten in Hof am 01.10.1989.
Heidemarie Rauh BRK-Sozialdienstleiterin in Hof (1989); Malerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Heidemarie Rauh über ihre Erlebnisse am Tag des Mauerfalls und der Grenzöffnung (09./10.11.1989) und an den darauffolgenden Tagen.
Heidemarie Rauh BRK-Sozialdienstleiterin in Hof (1989); Malerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Heidemarie Rauh über die Nutzung der Möglichkeit des ‚kleinen Grenzverkehrs‘ vor 1989.
Heidemarie Rauh BRK-Sozialdienstleiterin in Hof (1989); Malerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Heidemarie Rauh über die Folgen der Grenzöffnung am 09./10.11.1989 für Hof.
Gerd Rauner Maschinenbauer; 1979 Augenzeuge der Ballonflucht aus der DDR nach Naila
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerd Rauner über die Nacht, als die Familien Wetzel und Strelzyk mit einem Heißluftballon aus der DDR nach Naila flohen und seine Eindrücke vom Landeplatz am Morgen des 16.09.1979.