Rose Meierhofer Mundartdichterin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Rose Meierhofer ihre Schulzeit in Regensburg während der Zeit des "Dritten Reichs". Sie besuchte zunächst die Volksschule St. Klara am Ostentor und anschließend die nationalsozialistische Hauptschule am Fuß des Dreifaltigkeitsbergs.
Prof. Dr. Otto Meitinger Professor für Architektur, Architekt, Denkmalpfleger
Otto Meitinger berichtet, wie er 1953 mit der Bauleitung zum Wiederaufbau der Münchner Residenz betraut wurde.
Josef Menzl Musiker; Kapellmeister Kapelle Josef Menzl
Josef Menzl beschreibt seinen frühen Kontakt zur Volksmusik und wirbt für mehr Blasmusik auf dem Gäubodenfest.
Dr. Bruno Merk Politiker (CSU); 1966-1977 Bayerischer Staatsminister des Innern
Bruno Merk betont, dass das Sicherheitskonzept der Olympischen Spiele 1972 in München von allen Nationen gebilligt wurde: Das Olympiagelände und das Olympische Dorf sollte nicht von uniformierten Polizisten, sondern Beamten in Zivil bewacht werden.
Dr. Bruno Merk Politiker (CSU); 1966-1977 Bayerischer Staatsminister des Innern
Bruno Merk berichtet von der ersten Nacht der Geiselnahme während der Olympischen Spiele 1972 in München.
Dr. Bruno Merk Politiker (CSU); 1966-1977 Bayerischer Staatsminister des Innern
Bruno Merk thematisiert das tragische Ende der Geiselnahme auf dem Flugplatz Fürstenfeldbruck während der Olympischen Spiele 1972 in München.
Irmgard Merk spricht über die Freiwillige Betriebsfeuerwehr, den Fuhrpark und die Sparmaßnahmen der Textilfirma Riedinger in Augsburg.
Isabell Merker Geschäftsführerin Kurt Merker GmbH
Isabell Merker berichtet von der Vertreibung ihrer Großeltern aus Schlesien und von ihrer Ankunft in Kelheim.
Isabell Merker Geschäftsführerin Kurt Merker GmbH
Isabell Merker berichtet über die Fachmesse Glastec in Düsseldorf und ihre Bedeutung für die Firma Kurt Merker GmbH.
Franz Merkl 1955-1971 Bergarbeiter (Peißenberg); ab 1971 Werkzeugmacher
Franz Merkl konkretisiert den Sechs-Schichten-Rhythmus bei seiner Arbeit im Bergwerk Peißenberg ab 1955.
Franz Merkl 1955-1971 Bergarbeiter (Peißenberg); ab 1971 Werkzeugmacher
Franz Merkl schildert die gesundheitsgefährdenden Arbeitsbedingungen als Hauer im Bergwerk Peißenberg sowie die geänderte Arbeitsweise durch die Mechanisierung.
Franz Merkl 1955-1971 Bergarbeiter (Peißenberg); ab 1971 Werkzeugmacher
Franz Merkl beschreibt die Aufgaben, Trainingseinheiten und den Zusammenhalt der Grubenwehr im Bergwerk Peißenberg.
Franz Merkl 1955-1971 Bergarbeiter (Peißenberg); ab 1971 Werkzeugmacher
Franz Merkl schildert die Modernisierungsmaßnahmen im Bergwerk Peißenberg in den 1950/60er-Jahren.
Franz Merkl 1955-1971 Bergarbeiter (Peißenberg); ab 1971 Werkzeugmacher
Franz Merkl beschreibt den Aufbau des Bergwerks Peißenberg, seine Transportwege sowie das Rammverfahren als gewinnbringende Kohleabbautechnik.
Franz Merkl 1955-1971 Bergarbeiter (Peißenberg); ab 1971 Werkzeugmacher
Franz Merkl spricht über die Reaktionen der Bergleute auf die 1969 angekündigte Stilllegung des Bergwerks Peißenberg und über den Umschulungsprozess.
Franz Meyer benennt Möglichkeiten der Politik, dem Leerstand in den Innenstädten sowie der „Landflucht“ insbesondere junger Menschen entgegenzuwirken.
Franz Meyer spricht über die Förderung des ländlichen Raums durch die Politik, den Flächenverbrauch und über den hohen Anteil erneuerbarer Energien im Landkreis Passau.
Franz Meyer erklärt, wie sich der Politische Aschermittwoch seit 1953 zunächst in Vilshofen und seit 1975 in Passau entwickelt hat. Hierbei erzählt er Anekdoten zu Franz Josef Strauß.
Franz Meyer betont die entscheidende Rolle, die in der Kommunalpolitik der Ausweisung von Gewerbeflächen für einen florierenden Arbeitsmarkt und kurze Arbeitswege zukommt.
Franz Meyer äußert seine Wertschätzung für regionale Lebensmittel, nimmt Stellung zu Einkaufsmöglichkeiten im ländlichen Raum und bedauert das zunehmende Verschwinden und den Wandel der Wirtshäuser.
Frieda Moll Diakonisse, Lazarettschwester
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Schwester Frieda Moll von den schwierigen Arbeitsverhältnissen im Lazarett in Nürnberg während des Zweiten Weltkriegs.
Johanna Moritz erklärt, dass ihr Vater Hans Bibelriether in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs. Zudem thematisiert sie sein frühes Interesse für die Natur, sein Studium in Würzburg sowie seine Entscheidung aus dem Forstamt München-Nord in den Bayerischen Wald zu wechseln.
Johanna Moritz spricht über die zunehmende Kritik am Nationalpark Bayerischer Wald mit dem Aufkommen des Borkenkäfers. Zudem erklärt sie, wie der Name Bibelriether sie seit der Schulzeit belastete.