Dr. h.c. Eberhard von Kuenheim 1970-1993 BMW-Vorstandsvorsitzender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. h.c. Eberhard von Kuenheim über Medienkritik an dem während der Ölkrise 1973 neu eröffneten BMW-Werk in Dingolfing.
Michael Kühberger Leiter Wasserwirtschaftsamt Deggendorf
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Michael Kühberger über den ersten Deichbruch bei Auterwörth, Notmaßnahmen und die Rettung von Menschen per Hubschrauber (04.06.2013).
Michael Kühberger Leiter Wasserwirtschaftsamt Deggendorf
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Michael Kühberger über die Maßnahmen zur Schließung der Deichlücken beim Jahrhunderthochwasser 2013 im Raum Deggendorf vor Ankunft der zweiten Flutwelle, um eine zweite Überflutung der Dörfer zu verhindern.
Frank Kulinna Wirt der Weinstuben Juliusspital in Würzburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Kulinna über die Ziele der Stiftung Juliusspital, die Reinvestitionen der Erlöse der Stiftung sowie über die Förderung sozialer Projekte.
Frank Kulinna Wirt der Weinstuben Juliusspital in Würzburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Kulinna über die Räumlichkeiten der Weinstuben Juliusspital und deren Einrichtung, die historischen Details des Gebäudes sowie über die technische Ausstattung der hauseigenen Weinzapfanlage.
Frank Kulinna Wirt der Weinstuben Juliusspital in Würzburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Kulinna über die Qualifikationen moderner Wirtinnen und Wirte, die Aufgaben als Ratgeber und Zuhörer, die veränderten Ansprüche der Gäste an die Wirtshäuser sowie über die Aufteilung der Zuständigkeitsbereiche bei der Leitung der Weinstuben Juliusspital.
Frank Kulinna Wirt der Weinstuben Juliusspital in Würzburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Kulinna über die Konzeption der Speisenkarte der Weinstuben Juliusspital in Würzburg, die dort angebotenen Fisch- und Fleischspezialitäten sowie über die Bedeutung des Frankenweins in der deutschen Weinkultur.
Frank Kulinna Wirt der Weinstuben Juliusspital in Würzburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Kulinna über die Gästestruktur der Weinstuben im Juliusspital, die besondere Lage in Würzburg sowie über die Funktion der Weinstuben als sozialer Treffpunkt.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann darüber, wie sie zum Spinnen gekommen ist, über den Weg vom Schafsfell zur fertigen Wolle sowie über die Bearbeitung der Schafswolle vor dem Spinnen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über den Aufbau und die Funktionsweise ihres Spinnrads, die Herausforderungen beim Spinnen sowie über die Arbeitsschritte beim Spinnen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über die Reaktionen der Besucher des Freilandmuseums Bad Windsheim auf das Spinnen, das große Interesse von Seiten der Kinder, die Verwechslung von Spinnrad und Handspindel, das Romantische und Gemeinschaftliche am Spinnen sowie über das Spinnen als beruhigende Tätigkeit.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über den notwendigen Arbeitsschritt des „Verzwirnens“, die von ihr aus der selbst gesponnenen Wolle hergestellten Produkte sowie über eine bequeme Sitzhaltung als Voraussetzung für stundenlanges Spinnen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über das Spinnen als Voraussetzung für die Herstellung von wärmender Kleidung in der Vergangenheit, den Unterschied zwischen maschinell hergestellter und handgefertigter Wolle, die größere Wertschätzung für Selbstgemachtes sowie über ein von ihr gestricktes Tuch.
Anna Lackner Schneidermeisterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anna Lackner über ihre Ankunft als Gastarbeiterin 1962 in München.
Anna Lackner Schneidermeisterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anna Lackner, wie sie zu Siemens in München kam, welche Tätigkeiten sie dort zu übernehmen hatte und warum sie nach sechs Jahren aufhören musste zu arbeiten (ca. 1984-1989).
Anna Lackner Schneidermeisterin
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Anna Lackner, wie sie 1994/95 zu ihrer eigenen Schneiderei in München kam. Nach Arbeitslosigkeit und gelegentlichen Jobs machte sie ihr Lebensgefährte auf eine frei gewordene Schneiderei am Rotkreuzplatz aufmerksam und bürgte für sie beim Kauf.
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Kurt Land über die Arbeitsverhältnisse in der seinem Vater gehörenden Nürnberger Schuhfirma "Medicus" 1928-38.
Julia Lang Gymnasiallehrerin mit russlanddeutschen Wurzeln
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Julia Lang über ihre Studienzeit in Bayreuth, ihre Begegnungen mit weiteren Russlanddeutschen an der Universität sowie über ihre Entscheidung, Mathematiklehrerin zu werden.
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Manfred Langner, wie er 1965 die Band The Lords erstmals live erlebt hat. Damals konnte er in der Augsburger Kneipe „Wertachstüble“ Gitarre üben. Zudem beschreibt er die Unterstützung seines Vaters bei seinen musikalischen Ambitionen und die Probleme, die er aufgrund seiner langen Haare bekam.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Manfred Langner die Auftritte US-amerikanischer Bands in Augsburger Garnisonen und Kneipen. Zudem schildert er, welche Auflagen er bei seinen eigenen Bandauftritten in US-Garnisonen erfüllen musste.
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Manfred Langner an die Essenskultur seiner Kindheit und vergleicht die frühere Kneipenkultur mit der heutigen Fastfood-Kultur. Zudem beschreibt er das Aufwachsen in einer Arbeiterfamilie und die Entwicklung seiner existenzialistischen Lebensphilosophie.
Dr. med. Martha Lebermann Ärztin, Emigrantin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Martha Lebermann über ihren schwierigen Berufseinstieg als jüdische Ärztin 1933 in Würzburg.
Lieselotte Lechner 1970-2009 Quelle-Mitarbeiterin (u.a. Substitutin Baby-Textil)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Liselotte Lechner über ihre Tätigkeit als Disponentin bei der Firma Quelle und die Kalkulation der benötigten Stückzahlen.
Lieselotte Lechner 1970-2009 Quelle-Mitarbeiterin (u.a. Substitutin Baby-Textil)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Liselotte Lechner über ihren Arbeitsalltag als Substitutin bei der Firma Quelle, den Vergleich des Preisaufbaus mit der Konkurrenz sowie über den Bezug von Produkten aus Fernost.