Max Mannheimer KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Max Mannheimer, wie er 1943 mit seiner Familie über Theresienstadt nach Auschwitz deportiert wurde. Er beschreibt die Ankunft im Lager und erinnert sich mit Schrecken an die Selektionen der arbeitsfähigen und der nicht mehr arbeitsfähigen Häftlinge, denen auch sein an Lungenentzündung erkrankter jüngerer Bruder Ernst zum Opfer fiel.
Max Mannheimer KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Max Mannheimer über seine Einlieferung in das KZ Auschwitz am 02.02.1943 und die Tätowierung der Häftlingsnummer auf dem linken Unterarm.
Max Mannheimer KZ-Überlebender
Max Mannheimer schildert, wie er als Häftling des KZ Dachau in Karlsfeld Zwangsarbeit für die BMW-Flugmotorenwerke verrichten musste.
Anatolij Filippowitsch Matschula KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Antolij Matschula von seinen Erlebnissen im Krankenrevier im KZ Flossenbürg (um 1945). Mit Rippenfellentzündung kommt er ins Krankenlager und wird dort punktiert. Medikamente sind kaum vorhanden. Ein anderer Häftling erhält eine Todesspritze.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ruth Mayer-Lauingen über Aktionen der Nationalsozialisten in München, SA und SS, Wahlen und Wahlfälschungen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ruth Mayer-Lauingen über ihre Zeit beim Bund Deutscher Mädel (BDM) und ärztliche Atteste, die sie als Vorwand nutzte, um der Teilnahme an Versammlungen zu entgehen (1940).
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Ruth Mayer-Lauingen, wie nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten am 09.03.1933 in Bayern die Fensterscheiben des Münchner Kaufhauses Uhlfelder zerstört wurden und am nächsten Tag Dr. Michael Siegel, der Rechtsanwalt des Geschäftsinhabers Max Uhlfelder, der sich über dieses Vorgehen bei der Polizei beschwert hatte, von der SA barfuß und in Unterhosen durch die Stadt getrieben wurde (die Zeitzeugin verwechselt hier Uhlfelder und Siegel; Uhlfelder hatten die Nationalsozialisten bereits in "Schutzhaft" genommen und ins KZ Dachau verschleppt).
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ruth Mayer-Lauingen über den Wissensstand über das KZ Dachau in München und die versuchte Verhaftung von Michael Kardinal Faulhaber.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ruth Mayer-Lauingen über die Luftangriffe der Alliierten auf München und die Zerstörungen in der Stadt während des Zweiten Weltkriegs.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ruth Mayer-Lauingen über die Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs in München und die Versorgung mit Lebensmittelmarken.
Ivan Viktorovitch Mazegora KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Iwan Wiktorowitsch Mazegora seine Erfahrungen im Krankenhaus und auf dem Appellplatz im KZ Flossenbürg. Mit Fieber musste er ins Krankenhaus. Die Bedingungen waren schlecht. Bei einem Appell wurde er bestaft.
Rose Meierhofer Mundartdichterin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Rose Meierhofer ihre Schulzeit in Regensburg während der Zeit des "Dritten Reichs". Sie besuchte zunächst die Volksschule St. Klara am Ostentor und anschließend die nationalsozialistische Hauptschule am Fuß des Dreifaltigkeitsbergs.
Grigorij Michailovitch Melnik KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Grigorij Melnik über die Begegnung im Konzentrationslager Flossenbürg mit einem Häftling, der lebendig ins Krematorium getragen wurde. Er konnte ihm aufgrund einer Fußverletzung nicht helfen. Seitdem quälen ihn Schuldgefühle.
Jaap van Mesdag KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Mesdag über seine Haft im KZ Dachau, das Strafestehen im Regen und die immer geringer werdenden Essensrationen.
Lisa Miková KZ-Überlebende, Zwangsarbeiterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lisa Miková über ihre Ankunft im KZ Auschwitz.
Emmy von Miller Förderin der Una Sancta-Bewegung
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Emmy von Miller, wie sie 1927 durch die Heirat mit Rudolf von Miller in die Familie von Miller kam, wie sie aufgenommen wurde und welche Eindrücke sie von ihren Schwiegereltern hatte. Außerdem erinnert sie sich daran, wie Oskar von Miller bei einem Festessen mit Großindustriellen und Politikern seine Ablehnung Hitlers zum Ausdruck brachte.
Emmy von Miller Förderin der Una Sancta-Bewegung
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Emmy von Miller, wie sie 1940 zur Una Sancta-Bewegung stieß und in Meitingen auf den Generalleiter des dortigen Christkönigs-Instituts Dr. Max Josef Metzger (Bruder Paulus) stieß.
Emmy von Miller Förderin der Una Sancta-Bewegung
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Emmy von Miller daran, wie schockiert die Una-Sancta-Bewegung war, als nach Prälat Michael Höck auch Dr. Max Josef Metzger (Bruder Paulus) verhaftet wurde. Sie berichtet über die Kontakte zwischen Martin Niemöller und Michael Höck im KZ Dachau und wie es einmal gelungen sei, konsekrierte Hostien über die Frau von Martin Niemöller für Michael Höck ins KZ zu schmuggeln.