Fritz Heiß erklärt, welche Folgen die europäische Lebensmittelpolitik der 1960er-Jahre für die oberpfälzische Landwirtschaft hatte.
Fritz Heiß spricht über den Ausbildungsweg zum Landwirt und seine Übernahme des elterlichen Hofs.
Fritz Heiß kritisiert den Widerstand des Bayerischen Bauernverbands gegen den Mansholt-Plan.
Fritz Heiß konkretisiert die Methoden zur landwirtschaftlichen Ertragssteigerung seit den 1960er-Jahren.
Nanette Herz Landwirtin; Kreisbäuerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Nanette Herz über den seit den 1960er-Jahren bis heute anhaltenden permanenten Modernisierungs- und Spezialisierungsdruck in der Landwirtschaft.
Nanette Herz Landwirtin; Kreisbäuerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Nanette Herz über das Aufkommen der Pestizide in der Landwirtschaft in den 1960er-Jahren. Dabei beschreibt sie, wie sich das Bewusstsein über den Einsatz der Spritzmittel auf den Feldern auch durch die zunehmend verbesserte schulische Ausbildung der Landwirte wandelte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Hetzner über den Arbeitsalltag als Jugendlicher auf dem elterlichen Hof in der Kriegs- und Nachkriegszeit.
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Hedwig Hetzner über die Übergabe des Hofs in Neuherberg an ihren Sohn.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rupert Ittlinger von den Aufgaben, die er als Kind und Jugendlicher in den 1920er- und 30er-Jahren auf dem elterlichen Hof in Loh bei Stephansposching zu übernehmen hatte.
Sophia Kirner Landwirtin, Hausfrau
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Sophia Kirner über die Zwangsarbeiter, die im "Dritten Reich" auf dem elterlichen Bauernhof zwischen Augsburg und Aichach untergebracht waren.
Max Kormann Landwirt, Verbandsfunktionär
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Max Kormann über die rigiden Schlacht-Vorschriften der EU-Kommission in Brüssel.
Matthias Kreuzeder Bio-Landwirt; Politiker (Die Grünen), 1987-1990 Mitglied des Deutschen Bundestags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Matthias Kreuzeder über die Gründe für seinen Umstieg auf biologisch-organische Landwirtschaft im Jahr 1981, den Beginn seines politischen Engagements sowie über seinen Eintritt in die Partei Die Grünen.
Matthias Kreuzeder Bio-Landwirt; Politiker (Die Grünen), 1987-1990 Mitglied des Deutschen Bundestags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Matthias Kreuzeder über seine politischen Visionen und über seinen Wunsch nach einem höheren Stellenwert des Berufsstandes der Landwirte innerhalb der Gesellschaft.
Matthias Kreuzeder Bio-Landwirt; Politiker (Die Grünen), 1987-1990 Mitglied des Deutschen Bundestags
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Matthias Kreuzeder seine Erfahrungen im Umgang mit Flüchtlingen und Asylbewerbern. Auf seinem Bauernhof in Freilassing beschäftigte er selbst anerkannte Flüchtlinge. Durch den persönlichen Kontakt erhielt er Einblicke, wo diese im Alltag an Grenzen stoßen. Außerdem betont er die Verantwortung des Westens für die Fluchtursachen der Menschen im Globalen Süden.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Martin Neumeyer über seine Aufgaben als Amtschef des Bayerischen Staatsministers für Bundes- und Europaangelegenheiten, seine anschließende Tätigkeit als Amtschef im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie über die Förderung des Ökolandbaus in Bayern.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Martin Neumayer über den Mythos Wald in der deutschen Geschichte, den Umfang der Nutzung des Waldes als Rohstoffquelle sowie über Gründe und Vorteile der Waldnutzung.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Martin Nüberlin, wie er erfuhr, dass seine Vorfahren bereits seit dem 13./14. Jahrhundert in Lindau-Rickenbach als Bauern beheimatet waren. Außerdem schildert er, wie der gemischt-landwirtschaftliche Betrieb seiner Familie bis 1972 bewirtschaftet wurde.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Martin Nüberlin die Chancen und Grenzen der Digitalisierung im Obstbau. Zudem erläutert er, welche positiven und negativen Auswirkungen der Klimawandel auf den regionalen Obstbau hat.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Martin Nüberlin die Produktionskette von Äpfeln, von der termingerechten Ernte, über das aufwendige Lagern bis zum Transport in den Einzelhandel. Zudem spricht er darüber, welcher Preis notwendig ist, damit der Obstbauer einen angemessenen Gewinn erzielt. Außerdem erläutert er die Gewinnverteilung beim Apfelverkauf innerhalb der Produktionskette.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Martin Nüberlin, wie Gin im Vergleich zum aufwendiger zu produzierenden Williams deutlich häufiger von jüngerer Kundschaft gekauft wird. Zudem vergleicht er die frühen Brenntechniken mit den heutigen modernen Herstellungsmethoden von Bränden.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Martin Nüberlin, wie das im Rahmen des Ukraine-Krieges verhängte Exportverbot nach Russland für eine Überproduktion von polnischen Äpfeln und ein Überangebot an Äpfeln auf den europäischen und regionalen Märkten sorgte.
Marianne Pesold Landwirtschaftslehrerin; Sachgebietsleiterin bei der Regierung der Oberpfalz
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Marianne Pesold die in den 1960er-Jahren einsetzende Entwicklung der landwirtschaftlichen Betriebe von Selbstversorgerhöfen hin zu Unternehmen.
Marianne Pesold Landwirtschaftslehrerin; Sachgebietsleiterin bei der Regierung der Oberpfalz
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Marianne Pesold über das Marketingkonzept „Urlaub auf dem Bauernhof“ sowie darüber, wie sich die Rolle und das Selbstbewusstsein der Bäuerin in den letzten Jahrzehnten verändert haben.
Marianne Pesold Landwirtschaftslehrerin; Sachgebietsleiterin bei der Regierung der Oberpfalz
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Marianne Pesold über die Emanzipation der Frau in der Landwirtschaft sowie über die Bedeutung der Bäuerin für ihren Heimatort.