Josef Felder Politiker (SPD); Redakteur; Verleger
Im hier gezeigten Ausschnitt sucht Josef Felder nach Erklärungen für das Scheitern der Weimarer Republik. Einen Grund sieht er in der hochproblematischen Handhabung des Notverordnungsrechtes durch Reichspräsident Hindenburg. (nur Ton)
Josef Felder Politiker (SPD); Redakteur; Verleger
Josef Felder kritisiert den Umgang mit den rechtsextremistischen Aktionen Anfang der 1990er-Jahre. (nur Ton)
Josef Felder Politiker (SPD); Redakteur; Verleger
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Josef Felder die Illusion der demokratischen Parteien, dass die NSDAP nach den Reichstagswahlen im November 1932 entscheidend geschwächt worden wäre.
Ottfried Fischer Kabarettist; Schauspieler; Moderator
Ottfried Fischer würdigt die CSU als wesentlichen Bestandteil der „Marke Bayern“, die Verdienste der Partei um Bayern und beschreibt ihre aktuellen Schwierigkeiten.
Dr. Susanne Fischer Denkmalpflegerin; Landeskonservatorin
Susanne Fischer führt aus, wie denkmalgeschützte Gebäude in historischen Altstädten als Wohn- und Arbeitsräume genutzt werden können.
Rudolf Forster beschreibt die Intensivierung der Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei beim Protest gegen die WAA Wackersdorf.
Rudolf Forster schildert falsche Darstellungen der Demonstrationen gegen die WAA Wackersdorf in der Presse und erinnert an Polizisten, die als Demonstranten getarnt waren.
Sebastian Frankenberger beschreibt die Ausgangsituation in Bayern vor dem ‚Nichtraucherschutz-Volksbegehren‘ zwischen 2000 und 2008.
Sebastian Frankenberger beschreibt die Initiative der ÖDP zum ‚Nichtraucherschutz‘, die in das Volksbegehren 2009 mündete.
Sebastian Frankenberger beschreibt den Verlauf des ‚Nichtraucherschutz-Volksbegehrens‘ während der 14-tägigen Eintragungsfrist im Jahr 2009 und seinen Aufstieg zum Gesicht der Kampagne.
Sebastian Frankenberger berichtet vom Wahlkampf und Sieg im Volksentscheid zum Nichtraucherschutz (04.07.2010).
Sebastian Frankenberger erläutert, dass seine Medienpräsenz zum ‚Nichtraucherschutz-Volksbegehren‘ zu Anfeindungen und Morddrohungen führte.
Volkmar Gabert Politiker (SPD); 1963-1972 Landesvorsitzender der SPD in Bayern
Volkmar Gabert spricht über den Austritt der SPD aus der Koalition 1947 und die Regierungsbildung 1950.
Heinz Gebhardt Fotograf; Fotohistoriker
Heinz Gebhardt schildert seinen persönlichen Zugang zu Franz Josef Strauß, die Anfertigung von offiziellen und privaten Fotografien von Franz Josef Strauß und seine Erlebnisse mit dem Ministerpräsidenten während des Neujahrsempfangs 1978 in der Münchner Residenz.
Ingeborg Geisendörfer Politikerin (CSU); 1953-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags
Ingeborg Geisendörfer beschreibt die heftigen Auseinandersetzungen um die Reform des § 218 StGB (Abtreibung) in den 1960er-Jahren.
Irmgard Gietl Bürgerinitiative Schwandorf
Irmgard Gietl beschreibt das Hüttendorf, das aus Protest gegen die WAA Wackersdorf am Rande des Bauzauns errichtet wurde, und persönliche Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Irmgard Gietl Bürgerinitiative Schwandorf
Irmgard Gietl schildert den Einsatz von Gasgranaten gegen Demonstranten durch die Polizei beim Protest gegen die WAA Wackersdorf.
Peter Glotz erläutert, warum er zwar der Seliger-Gemeinde, nicht aber der Sudetendeutschen Landsmannschaft angehörte und wie er als Politiker im Rahmen der neuen Ostpolitik mit dem Thema Vertreibung zu tun bekam.
Alois Glück Politiker (CSU); 2003-2008 Präsident des Bayerischen Landtags
Alois Glück analysiert die Bedeutung von Franz Josef Strauß für die CSU, die Entwicklungsgeschichte der Partei sowie das spannungsreiche Verhältnis zwischen Alfons Goppel und Franz Josef Strauß.
Dr. Thomas Goppel Politiker (CSU); 2003-2008 Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Thomas Goppel spricht über die Bedeutung der Begriffe "Landesmutter" und "Landesvater", die Gründe für die Beliebtheit seines Vaters Alfons Goppel als Ministerpräsident sowie über die Herkunft seiner Eltern.
Dr. Thomas Goppel Politiker (CSU); 2003-2008 Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Thomas Goppel erinnert sich an seine Zeit als Staatssekretär unter Franz Josef Strauß, seine Zuteilung in das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und die Zusammenarbeit mit Strauß.