Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Susanne Socher über sinnvolle Einsatzmöglichkeiten der direkten Demokratie als Ergänzung zur repräsentativen Demokratie in den gewählten Parlamenten.
Rudi Sommer Finanzbeamter; Widerstandsaktivist gegen die WAA
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rudi Sommer über seine Festnahme nach einem Sonntagsspaziergang aus Protest gegen die WAA in Wackersdorf und das anschließende Verfahren, das mit einem Freispruch endete.
Rudi Sommer Finanzbeamter; Widerstandsaktivist gegen die WAA
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rudi Sommer über Strategie und Methoden der Polizeieinsätze gegen Demonstranten gegen die WAA in Wackersdorf.
Walter Stain Politiker (BHE); 1954-1962 Staatsminister für Arbeit und Soziales
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Stain über seine Tätigkeit als Staatssekretär für das Flüchtlingswesen ab 1953.
Dr. Michael Stöcker Politiker (CSU); 1977-2002 Oberbürgermeister von Rosenheim
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Michael Stöcker über persönliche Begegnungen mit Franz Josef Strauß.
Dr. Edmund Stoiber Politiker (CSU); 1993-2007 Bayerischer Ministerpräsident
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Edmund Stoiber von der Übernahme der Leitung der Staatskanzlei 1982 und deren besondere Leistungsfähigkeit sowie über das Lob seines politischen Ehrgeizes durch Franz Josef Strauß.
Dr. Edmund Stoiber Politiker (CSU); 1993-2007 Bayerischer Ministerpräsident
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Edmund Stoiber über seine politischen Visionen als Parteivorsitzender der CSU, den wirtschaftlichen Aufstieg Bayerns sowie die heutige Führungsrolle Bayerns in Deutschland.
Dr. Edmund Stoiber Politiker (CSU); 1993-2007 Bayerischer Ministerpräsident
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Dr. Edmund Stoiber den Begriff des „Mythos Bayern“.
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Käte Strobel daran, wie ihr Vater aufgrund einer TBC-Erkrankung erst spät als Soldat zum Kriegsdienst eingezogen wurde. Als er aus dem Krieg heimkehrte, wandte er sich von der SPD zur USPD, da er gegen die Kriegskredite gewesen war. Diese Entscheidung habe für die ganze Familie gegolten. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Käte Strobel an ihr Engagement in der Sozialistischen Proletarischen Jugend der USPD und der Sozialistischen Arbeiterjugend der SPD. An der Nürnberger Volkshochschule besuchte sie Seminare über die Vereinigten Staaten von Europa. Das Familienleben war vom strikten Ideal der Gleichberechtigung bestimmt. Deshalb mussten auch die Brüder bei der Hausarbeit mithelfen. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Käte Strobel vom politischen Neubeginn nach Kriegsende 1945 und die Kandidatenaufstellung der SPD für die erste Landtagswahl 1946. Obwohl sie sich in der Nominierungsversammlung gegen Lorenz Hagen durchgesetzt hatte, schaffte sie es aufgrund eines Fehlers im Parteibüro nicht auf die Kandidatenliste. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Käte Strobel über die Kandidatenaufstellung der SPD in Bayern für die erste Bundestagswahl 1949. Sie verlor die Kampfabstimmung gegen Walter Sassnik, erhielt aber einen sicheren Platz auf der Landesliste und zog darüber in den Bundestag ein. Dort erhielt sie aufgrund ihres Engagements im Landwirtschaftsausschuss rasch den Spitznamen "Kartoffelkönigin". (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Käte Strobel am Beispiel des Streits um die Festlegung des Butterpreises, wie sie sich aufgrund ihrer Hartnäckigkeit und Standfestigkeit auch als Nichtstudierte Respekt in der SPD-Bundestagsfraktion verschaffte. (nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Käte Strobel daran, wie sie vom Bonner Bundestag aus auch ins Europäische Parlament kam und welche Schwierigkeiten sie hatte, da sie keine Fremdsprachen beherrschte. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Käte Strobel, wie sie von Willy Brandt in dessen Schattenkabinett berufen wurde, um im Falle einer Regierungsübernahme Europaministerin zu werden. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)