Werner Heidler Textildrucker, Gewerkschaftsfunktionär
Werner Heidler berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über die in der Nachkriegszeit übliche regelmäßige Abgabe von Stoffpaketen an die Beschäftigten der Textilindustrie in Augsburg.
Hermann Holnaicher Maschinenbauingenieur
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Hermann Holnaicher die Verarbeitung von Baumwollfasern in der Augsburger Aumühle ("Glaspalast").
Nahice Kartal Textilarbeiterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Nahice Kartal über ihre Akkordarbeit in der "Spinnerei und Weberei Pfersee" in Augsburg.
Bernhard Kastl Weber, später Berufsberater beim Arbeitsamt Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Bernhard Kastl über das Betriebsklima innerhalb der Textilfirma Dierig sowie über die dortigen Personalstrukturen.
Bernhard Kastl Weber, später Berufsberater beim Arbeitsamt Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Bernhard Kastl über die Wahrnehmung ausländischer Arbeitskräfte innerhalb der Textilfirma Dierig sowie über ihre Integration am Arbeitsplatz.
Bernhard Kastl Weber, später Berufsberater beim Arbeitsamt Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Bernhard Kastl über die Bedeutung der Gewerkschaften innerhalb der Augsburger Textilindustrie, deren Einsatz für ihre Mitglieder sowie deren Akzeptanz bei den Firmenleitungen.
Bernhard Kastl Weber, später Berufsberater beim Arbeitsamt Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Bernhard Kastl über die Lohnveränderungen für den Beruf des Webers in den 1960er-Jahren, die zunehmende Bedeutung der Akkordarbeit sowie über die Beschwerdemöglichkeit der Arbeiter über die Produktionsabläufe.
Werner Klinger Unternehmer (Spediteur), Archivar des FC Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Werner Klinger über die Erfolge des Augsburgers Helmut Haller als Profifußballer in Italien.
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Manfred Langner, wie er 1965 die Band The Lords erstmals live erlebt hat. Damals konnte er in der Augsburger Kneipe „Wertachstüble“ Gitarre üben. Zudem beschreibt er die Unterstützung seines Vaters bei seinen musikalischen Ambitionen und die Probleme, die er aufgrund seiner langen Haare bekam.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Manfred Langner die Auftritte US-amerikanischer Bands in Augsburger Garnisonen und Kneipen. Zudem schildert er, welche Auflagen er bei seinen eigenen Bandauftritten in US-Garnisonen erfüllen musste.
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Manfred Langner an die Essenskultur seiner Kindheit und vergleicht die frühere Kneipenkultur mit der heutigen Fastfood-Kultur. Zudem beschreibt er das Aufwachsen in einer Arbeiterfamilie und die Entwicklung seiner existenzialistischen Lebensphilosophie.
Edgar Mathe 1990-2014 Geschäftsführer der WBG Augsburg
Edgar Mathe erinnert daran, dass die Wohnbaugesellschaft (WBG) Augsburg 1927 entstanden war, um die katastrophalen Wohnverhältnisse der Weimarer Republik zu bekämpfen.
Edgar Mathe 1990-2014 Geschäftsführer der WBG Augsburg
Edgar Mathe beschreibt die organisatorische Struktur der Wohnbaugesellschaft und ihren Einsatz für die soziale Stadtentwicklung während seiner Amtszeit.
Edgar Mathe 1990-2014 Geschäftsführer der WBG Augsburg
Edgar Mathe schildert den Entstehungsprozess des Staatlichen Textil- und Industriemuseums Augsburg (tim).
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Mayet über die Vorgehensweise bei der Rekonstruktion des Goldenen Saals in Augsburg und die vorhandenen Arbeitsunterlagen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Mayet über die typischen Merkmale des „Goldenen-Saal-Stils“ im Augsburger Rathaus und die Schwierigkeiten bei der Rekonstruktion aufgrund des Fehlens korrekter Pläne und Vorlagen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Mayet über die Holzbildhauerarbeit am Fürstenzimmer im Augsburger Rathaus, die verwendeten Materialien und vorhandenen Arbeitsunterlagen für die Rekonstruktion und die Bedeutung der Berufserfahrung in seinem Arbeitsfeld.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Irmgard Merk über die Freiwillige Feuerwehr, den Fuhrpark und Sparmaßnahmen bei der Textilfirma Riedinger in Augsburg.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Anna Pröll ihre Jugend in einem eher national und vaterländisch geprägten Turnverein in Augsburg-Pfersee. Als ihr Vater 1931 völlig überraschend zur KPD ging, kam auch sie auf Versammlungen und Demonstrationen in Augsburg mit den politischen Forderungen der Kommunisten in Berührung. 1932 stellte sie einen Aufnahmeantrag in die Partei und hörte Vorträge über die von Hitler ausgehenden Gefahren.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anna Pröll von der Verhaftung ihres Vaters und von der Verfolgung ihrer Familie durch die Poltische Polizei gegen Ende der Weimarer Republik. Außerdem schildert sie, wie sie die "Machtergreifung" der Nationalsozialisten erlebte, in deren Folge auch ihre Mutter verhaftet wurde. Danach schloss sich Anna Pröll mit anderen Jugendlichen zusammen, um Widerstand zu leisten.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Anna Pröll ihre Aktivitäten im Widerstand gegen Hitler und die Nationalsozialisten. Auf Klebezetteln und Flugblättern verbreiteten sie Botschaften wie "Hitler bedeutet Krieg!" Die Gestapo war der Gruppe auf der Spur, konnte sie zunächst aber nicht stellen.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anna Pröll von der Verhaftung ihrer Widerstandsgruppe am 01.09.1933 durch Polizei und SA. Einer ihrer Mitstreiter wurde beim Verhör schwer misshandelt.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konrad Rebholz über verschiedene Handwerksberufe und Firmen, die an der Rekonstruktion des Goldenen Saals im Augsburger Rathaus ab 1975 beteiligt waren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konrad Rebholz über die Verwendung der vom "Verein zur historischen Wiederherstellung des Goldenen Saals im Augsburger Rathaus e.V." erbrachten Mittel und den Aufwand des Vereins zur Gewinnung dieser Spendengelder.