Adolf Maislinger Maschinenschlosser, KPD-Widerstandsaktivist
Adi Maislinger beschreibt die Anlieferung kommunistischen Informationsmaterials aus Zürich und dessen Verteilung in München.
Adolf Maislinger Maschinenschlosser, KPD-Widerstandsaktivist
Adi Maislinger erinnert sich, in welchen Münchner Stadtteilen und auf welche Weise er illegal Informationsmaterial der KPD verteilte.
Maria Mandlinger Gewerkschafterin
Maria Mandlinger benennt die populärsten Medien in Glonn in der Zeit vor und nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten.
Maria Mandlinger Gewerkschafterin
Maria Mandlinger schildert ihre zunächst begeisterte Reaktion auf den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs durch den deutschen Überfall auf Polen. Danach beschreibt sie den Wandel der Kriegsstimmung in der Bevölkerung, insbesondere nach der Schlacht um Stalingrad 1943.
Franz Mörtl Widerstandskämpfer, KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Mörtl von seiner Ankunft im KZ Dachau und den dort ausgeübten Strafen (Krummschließen).
Josef Mörtl Widerstandskämpfer, KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Josef Mörtl über seine Begegnung mit Heinrich Himmler im Konzentrationslager Dachau (1939).
Gustl Müller-Dechent Widerstandsaktivist gegen das NS-Regime, Journalist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gustl Müller-Dechent über die Widerstandstätigkeit der Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ) für München-Süd nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten und seine Internierung im KZ Dachau.
Franz Olah KZ-Überlebender; Zwangsarbeiter; Politiker (SPÖ)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet der spätere österreichische Innenminister Franz Olah von der Zwangsarbeit im Steinbruch des KZ Flossenbürg.
Erich Ortenau schildert die Flucht aus Bad Reichenhall per Fahrrad nach Italien im Juni 1939.
Erich Ortenau erinnert sich an die Reichspogromnacht 1938 in Bad Reichenhall.
Ferdinand Platz Bis 1992 Verwaltungsamtsrat beim Arbeitsamt Schwandorf
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Ferdinand Platz seine damalige Wahrnehmung der jüdischen Bevölkerung Ambergs vor Kriegsbeginn. Zudem erklärt er, wie im Rahmen der Reichspogromnacht 1938 die Amberger Synagoge zerstört wurde und er die öffentliche Verbrennung ihrer Inneneinrichtung miterlebte.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Anna Pröll schildert ihre Jugend in einem eher national und vaterländisch geprägten Turnverein in Augsburg-Pfersee und wie sie ab 1931 in Kontakt mit der KPD kam.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Anna Pröll berichtet von der Verhaftung ihres Vaters und von der Verfolgung ihrer Familie durch die Poltische Polizei gegen Ende der Weimarer Republik. Außerdem schildert sie, wie sie die "Machtergreifung" der Nationalsozialisten erlebte und welche Konsequenzen sie daraus zog.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Anna Pröll beschreibt ihre Aktivitäten im Widerstand gegen Hitler und die Nationalsozialisten.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Anna Pröll schildert die Verhaftung ihrer Widerstandsgruppe am 01.09.1933 durch Polizei und SA. Einer ihrer Mitstreiter wurde beim Verhör schwer misshandelt.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Anna Pröll berichtet von ihrer Inhaftierung im Gefängnis München-Stadelheim 1933/34.
Eleonore Romberg das familiäre und soziale Umfeld, in dem sie als Kind und Jugendliche in den 1920/30er-Jahren in München-Ramersdorf aufwuchs. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Eleonore Romberg beschreibt die bescheidenen Verhältnisse, in denen sie aufwuchs. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Eleonore Romberg schildert die Volksabstimmung über das Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs am 19.08.1934, die sie in ihrer Erinnerung mit der letzten halbfreien Reichstagswahl im März 1933 verwechselt. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Prof. Dr. Meir Schwarz Emigrant, Botaniker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Prof. Dr. Meir Schwarz von seiner Kindheit im "Dritten Reich". Dabei erzählt er, dass die anderen Kinder tatsächlich glaubten, er hätte einen Affenschwanz, wie es in den nationalsozialistischen Schulbüchern stand.
Ulrich "Uri" Siegel Emigrant, Rechtsanwalt
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Uri Siegel, wie sein Onkel, der angesehene Münchner Rechtsanwalt Dr. Michael Siegel, am 10.03.1933 mit einem Schild "Ich bin Jude, aber ich will mich nie mehr bei der Polizei beschweren" um den Hals durch die Münchner Straßen getrieben wurde. Dieser Vorfall brachte seinen Vater dazu, mit seiner Familie 1934 Deutschland zu verlassen und nach Palästina auszuwandern.
Lola Sinz-Kronheimer erinnert sich an ihre ersten Schritte als Konzertpianistin Anfang der 1930er-Jahre in München.
Lola Sinz Kronheimer spricht darüber, wie sie ab 1933 schrittweise durch die antisemitischen Bestimmungen des NS-Regimes aus ihrem Beruf und ihrer Existenz als Konzertpianistin gedrängt wurde.
Lola Sinz-Kronheimer erklärt, wie die vom NS-Regime getroffenen Maßnahmen zur Judenverfolgung auch ihre Liebesbeziehung zum Komponisten Wolfgang von Bartels belasteten.