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Klostername: Lauingen, St. Agnes, Ortsname: Lauingen (Donau)
Lauingen, Zisterzienserinnenkloster St. Agnes – Klosterleben in der Stadt   Bei dem romanischen St.-Georgs-Kirchlein in der kleinen Siedlung Weihengäu östlich der Stadt Lauingen schloss sich Mitte des 13. Jahrhunderts eine Gruppe von Frauen zu einer Hausgemeinschaft zusammen. Sie wollten anfangs ohne bestimmte Ordensregeln gemeinsam ein frommes, eheloses Leben führen. Aus Sicherheitsgründen verlegten sie 1270 ihren Wohnsitz in die Stadt. Sie erwarben von dem Lauinger Bürger Cunrat Münster und dessen Bruder Heinrich ein ... mehr


Klostername: Lauingen, Augustinerkloster, Ortsname: Lauingen (Donau)
Augustinerkloster Lauingen ? Hort der Wissenschaft über Jahrhunderte   In der alte Herzogsstadt Lauingen, dem Geburtsort des dominikanischen Universalgelehrten Albertus Magnus (1193?1280), ließ sich im Jahr 1292 der Bettelorden der Augustinereremiten nieder. Durch Ankauf und Stiftungen konnten sie ihren Besitz Anfang des 14. Jahrhunderts beträchtlich vergrößern. 1309 wurde die Kirche erstmals urkundlich erwähnt. Bereits 1403 hielt man das Generalkapitel des Ordens in Lauingen ab. Um 1420 musste die Kirche erweitert werden. Bedeutendstes ... mehr

Ev. Ordensgemeinschaft: Weggemeinschaft Emmaus , Ortsname: Leutenbach
Leutenbach, Weggemeinschaft Emmaus - Hilfe in Glaubens- und LebensfragenAus einem Gesprächskreis von Mitarbeitern des „MissioCamp“ der Evangelischen Landeskirche in Haselbach in der Rhön, der unter Mitwirkung von Pfarrerin Christel Rüstau im Jahr 1977 stattfand, ging eine Gruppe von Studenten und Auszubildenden hervor, die sich zusammentaten, um ihren Glauben verbindlicher zu leben. Die Gruppe traf sich mit Pfarrerin Rüstau in Würzburg zu Bibellesungen und 1978 zu einem gemeinsamen Osterfest, an dem ... mehr

Klostername: Langheim, Ortsname: Lichtenfels
Langheim ? Die stolze Mutter von Vierzehnheiligen   Zu den zahlreichen Klöstern, die Bischof Otto der Heilige in seiner Diözese Bamberg errichtete, gehörte nur eine Niederlassung für Mönche des Zisterzienserordens: Langheim im Leuchsenbachtal südlich von Lichtenfels, gegründet am 1. August 1133. Den Konvent für seine Stiftung berief Bischof Otto aus der Zisterzienserabtei Ebrach. Von dort übernahm Langheim auch die Patrone Maria, Johannes Evangelist und Nikolaus. Die Zisterze wuchs durch Stiftungen des fränkischen ... mehr

Ev. Ordensgemeinschaft: Evangelisches Kloster bei St. Peter in Lindau , Ortsname: Lindau
Evangelisches Kloster bei St. Peter in Lindau – Todesmutige Krankenpflegerinnen Nachdem sich die Stadt Lindau der Reformation angeschlossen hatte, wurden das dortige Barfüßerkloster und die Schwesternschaft „am Steg“ aufgelöst (siehe Lindau, Franziskaner und Lindau, Tertiarinnen/Beginen). Während die Augustinerchorfrauen (siehe Lindau, Kanonissenstift) am katholischen Glauben festhielten, nahmen die Schwestern im dritten Frauenkloster der Stadt (siehe Lindau, Tertiarinnen/Closmerinnen) 1528 den evangelischen Glauben an. Sie gaben jedoch ihre Gemeinschaft nicht auf und bewohnten ... mehr

Klostername: Lindau, Franziskanerkloster, Ortsname: Lindau (Bodensee)
Lindau, Franziskanerkloster – Seelsorge für die Bürgerschaft   Um das Jahr 1224 berief vermutlich Äbtissin Offemia von Pflegelberg die ersten Minoriten von Trient und gründete in Lindau auf einem Grundstück des Stifts ein Franziskanerkloster. Es gehörte seit 1239 zur Oberdeutschen Provinz des Ordens (Kustodie Bodensee). Der Konstanzer Bischof Heinrich von der Tanne bestätigte 1241 die Einrichtung. Der Kirchenbau war Mitte des 13. Jahrhunderts voll im Gange, da Papst Innozenz IV. den Mönchen ... mehr

Klostername: Lindau, Terziarinnen (Closmerinnen), Ortsname: Lindau (Bodensee)
Lindau, Terziarinnen bei St. Peter – Aufopfernder Dienst an Kranken und Sterbenden   Eine Lindauer Bürgerwitwe gründete beim Friedhof von St. Peter auf der Bodensee-Insel eine Gemeinschaft von Frauen, die sich um Kranke und Sterbende kümmerten und bei der Bestattung der Toten Hilfe leisteten. Vorbild der Frauen war das beispielhafte Wirken der hl. Elisabeth. Als ihre Gemeinschaft aufgelöst werden sollte, da sie ohne genehmigte Statuten zusammenlebten, boten die Franziskaner ihre Hilfe ... mehr

Klostername: Lindau, Terziarinnen (Beginen), Ortsname: Lindau (Bodensee)
Lindau, Kloster der Franziskaner-Terziarinnen – Heimstatt für Bürgerfrauen   Im Jahr 1241 existierte auf dem Schwesternberg bei Schachen eine Gruppe frommer Frauen, die ohne bestimmte Regel in Gemeinschaft zusammenlebten. Da die Obrigkeit drohte, diese Einrichtung aufzuheben, nahmen sich die Lindauer Barfüßer ihrer an und vermittelten ihnen die Regel vom Dritten Orden des hl. Franziskus. Der Konstanzer Bischof Heinrich I. genehmigte diese Statuten, mit denen sich die Gemeinschaft als Terziarinnen an die franziskanische ... mehr

Klostername: Lindau, Kanonissenstift, Ortsname: Lindau (Bodensee)
  Lindau, Kanonissenstift Unsere Liebe Frau – Exklusive Wohnstätte für adelige Töchter       Laut Gründungslegende geriet Graf Adelbert von Rätien aus dem Geschlecht der Burcharde im Jahr 810 bei einer Überfahrt auf dem Bodensee in einen gefährlichen Sturm. Er gelobte bei seiner Rettung an der Stelle, an der er wieder festen Boden unter den Füßen hätte, ein Kloster zu errichten. In schriftlichen Quellen ist erstmals 882 ein Kloster an diesem Ort erwähnt. Es ... mehr


Klostername: Maihingen, Ortsname: Maihingen
Maihingen, Minoritenkloster – Prediger und Seelsorger für die Wallfahrer   Im Jahr 1405 erlitt Graf Johann "der Ernsthafte" von Oettingen-Wallerstein in den Sümpfen im Nördlinger Ries einen Unfall und drohte im Morast zu versinken. Nach seiner wundersamen Errettung ließ er am Ort des Geschehens eine Kapelle erbauen und zu Ehren der hl. Anna weihen. Dieses Gotteshaus wurde bald zu einem beliebten Ziel vieler Pilger, sodass man daran dachte, zur Betreuung der Wallfahrer ... mehr
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