Diözese Würzburg


 


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Klostername: Ochsenfurt, Ortsname: Ochsenfurt
Kapuzinerkloster in Ochsenfurt ? aufgelöst durch König Ludwig I.   Ochsenfurt am Main, seit 1295 dem Würzburger Domkapitel gehörend, diente im Dreißigjährigen Krieg längere Zeit dem Schwedenkönig Gustav Adolph als Quartier. 1633 wurde der Ort gar zum provisorischen Regierungssitz des Herzogtums Franken unter Bernhard von Weimar. Damals wütete neben den Schrecken des Krieges auch noch die Beulenpest im Ochsenfurter Gau. Den Kranken stand insbesondere ein Mönch aus dem Kapuzinerkloster in Kitzingen ... mehr

Klostername: Ilmbach, Ortsname: Prichsenstadt
Ilmbach ? Schweigende Mönche im Mariengarten   Wie bei vielen Klöstern im Maingebiet begann auch die Geschichte der Kartause Ilmbach als Burganlage eines kleineren Adelsgeschlechts. Im Jahr 1454 schenkten der Ritter Balthasar von Berg und seine Gemahlin Magdalena ihre Burg Ilmbach im Steigerwald an den Orden der Kartäuser. Mit Zustimmung des Bischofs von Würzburg bezog der erste Prior Thomas mit fünf bis acht Patres und ebenso vielen Brüdern die neue Kartause. Sie ... mehr

Klostername: Marburghausen, Kreuztal, Ortsname: Riedbach
Marburghausen ? Baukunst der Zisterzienserinnen   Marburghausen (auch: Mariaburghausen) war eine Filiation der Zisterzienserinnenabtei von Heiligenthal. Das Kloster wurde 1237 ebenfalls durch die Stifterin und erste Äbtissin von Heiligenthal, die sel. Jutta, gegründet. Es befand sich zunächst in Kreuzthal, zwischen Schweinfurt und Hofheim gelegen. Daher rührt auch der ursprüngliche Name ?Vallis S. Crucis?. Die Abgeschiedenheit und das allzu raue Klima im Grabfeld bewogen die Äbtissin Lukardis jedoch bereits im Jahr 1243 zum ... mehr

Klostername: St. Elisabeth, Ortsname: Rieneck
St. Elisabeth in Rieneck ? Prämonstratenserstift und Hexentanzplatz   Der am Fluss Sinn im Ostspessart gelegene Ort Rieneck war mit seiner auf einem Felssporn errichteten Höhenburg der Stammsitz des ab dem 11. Jahrhundert bekannten gleichnamigen Grafengeschlechts. Nahe der Burg errichtete diese Adelsfamilie an der Birkenhainerstraße auf halbem Weg zwischen Rieneck und der einstigen Zollstation ?Bayerische Schanz?, einer im Mittelalter wichtigen Ost-West-Verbindung durch den Spessart, eine der hl. Elisabeth geweihte Kapelle. Diese mit ... mehr

Klostername: Maidbronn, Ortsname: Rimpar
Maidbronn ? Zisterzienische Blüte des 13. Jahrhunderts   Mit Zustimmung des Würzburger Domkapitels schenkte Bischof Hermann I. von Lobdeburg (reg. 1225?1254) im Jahr 1232 den Zisterziensern das Dorf Bergerbrunn (heute Rotkreuzhof) nördlich von Würzburg zur Errichtung eines Frauenklosters mit dem Namen ?Fons Virginis Sanctae Mariae?. Auf Betreiben der ersten Äbtissin Luidgart wurde es jedoch bereits nach drei Jahren in das Dorf Etzelnhausen an der Pleichach verlegt, das fortan Maidbronn heißen sollte. Der ... mehr

Klostername: Bad Neustadt an der Saale - Rödelmaier Karmelitinnenkloster „Regina Pacis“ , Ortsname: Rödelmaier/Bad Neustadt an der Saale
Rödelmaier (bei Bad Neustadt), Karmelitinnenkloster „Regina Pacis“ – Im Gebet   Die Niederlassung der Unbeschuhten Karmelitinnen in der unterfränkischen Gemeinde Rödelmaier erfolgte von Wien-Baumgarten aus. 1926 gründete Schwester Gabriele von Liszt mit sieben weiteren Schwestern im ehemaligen Schloss des fränkischen Rittergeschlechts Voit, einem zweigeschossigen Walmdachbau neben der Pfarrkirche St. Ägidius, ein Kloster. Der Würzburger Bischof Matthias Ehrenfried (Amtszeit 1924?1948) weihte das Kloster Maria, der Königin des Friedens („Regina Pacis“). In den ersten ... mehr

Klostername: Mönchröden, Ortsname: Rödental
Mönchröden ? zum Dienst an Gott und den Menschen   Die Benediktinerabtei Mönchröden, in malerischer Hochlage über dem Tal der Röden nördlich von Coburg gelegen, ist die Urzelle des größten Ortsteils der heutigen Stadt Rödental. Sie war das älteste Stift innerhalb der Coburger ?Klosterdreiheit?, zu der noch die Zisterze Sonnefeld und das Coburger Franziskanerkloster gehörten. Diese Klosterlandschaft fand während der Reformation ihr frühes Ende. Mönchröden wurde von Hermann Sterker, dem Burggrafen von ... mehr

Klostername: Heidenfeld, Ortsname: Röthlein
Heidenfeld ? Glaubenszentrum im barocken Mainfranken   Erste archäologisch belegte Siedlungsspuren reichen für Heidenfeld am Main bis in die Urnenfelderzeit um 1200 v. Chr. zurück. Urkundlich fassbar wird ?Heidenvelt? jedoch erst im Jahr 1040 im Zusammenhang mit einer Schenkung an das Kloster der Benediktinerinnen in Kitzingen. Im Wesentlichen aber handelte es sich um einen Besitz der Markgrafen von Schweinfurt. Alberada von Schweinfurt und ihr Gemahl Hermann von Habsberg gründeten in Heidenfeld ... mehr

Klostername: Grünau, Ortsname: Schollbrunn
Grünau ? Frankens älteste Kartause   Im Spessart entstand bei Hasloch die erste Niederlassung des Kartäuserordens in Franken und zugleich im heutigen Bayern. Ihr Ursprung liegt in einer 1216 geweihten Kapelle im Kropfbachtal. Zu dieser Kapelle mit den Patrozinien Maria, Nikolaus und Laurentius pilgerten bereits im frühen 14. Jahrhundert Wallfahrer. Im Jahr 1328 stiftete Gräfin Elisabeth von Hohenlohe, gebürtige Gräfin von Wertheim dort eine Kartause. Fünf Jahre später besiedelten Kartäuser aus Mainz ... mehr

Klostername: Heiligenthal, Ortsname: Schwanfeld
Heiligenthal ? adlige Frömmigkeit im hohen Mittelalter   Die baulichen Reste des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Heiligenthal (?Vallis Sanctorum?) nahe Schwanfeld mit ihrer heute dem hl. Markus geweihten Kapelle liegen in ordenstypischer Abgeschiedenheit. Das Kloster wurde 1234 durch die selige Äbtissin Jutta von Fuchsstadt gegründet. Die Adlige übereignete ihren ererbten Besitz in Bonebach dem Bischof von Würzburg, der das Kloster dafür unter den Schutz des hl. Kilian stellte. 1255 erteilte Papst Alexander IV. dem ... mehr
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