Diözese Würzburg


 


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Klostername: Himmelthal, Ortsname: Elsenfeld
Himmelthal ? Zisterzienserinnen, eine Benediktinerin und Jesuiten   Graf Ludwig II. von Rieneck und seine Gemahlin Adelheid von Henneberg übergaben im Jahr 1232 ihr im Elsavatal im Landkreis Miltenberg gelegenes Hofgut Wolperch und das Dorf Eichelbach an den Würzburger Domherrn Salomon zur Errichtung eines Klosters für Zisterzienserinnen. Schutz und Schirm sowie die Kastenvogtei behielt sich das Stifterpaar ausdrücklich vor. Die geistliche Aufsicht oblag dem Generalvikar des Erzbistums Mainz. Für das Jahr 1234 ... mehr

Klostername: Schönau, Ortsname: Gemünden am Main
Schönau ? Zisterzienserinnen und Minoriten   Die Geschichte des Klosters und der Wallfahrtskirche Unbefleckte Empfängnis Mariens in Schönau zerfällt in zwei in sich geschlossene Epochen: Der erste umfasst die Zeit als Zisterzienserinnenkloster von 1189 bis 1553. Seit 1699 dient der Ort als Franziskaner-Minoritenkloster. Friedrich von Thüngen zu Heßlar erwarb im Jahr 1189 von dem Grafen Gerhard II. von Rieneck den vormals dem Benediktinerkloster Fulda gehörenden Klosterhof Mope an der Saale bei der Einmündung ... mehr

Klostername: Gemünden, Kreuzschwestern, Ortsname: Gemünden am Main
Gemünden, Kreuzschwestern – individuelle Förderung für Mädchen  Die ersten vertriebenen Frauen aus dem Orden der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz kamen 1947 aus Böhmen nach Bayern und gründeten hier eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Nachdem 1950 das Provinzhaus in Eger von der kommunistischen Regierung der Tschechoslowakei beschlagnahmt worden war und in der Folgezeit auch die Arbeitsstellen der Ordensmitglieder durch weltliche Kräfte ersetzt wurden, siedelten 800 Schwestern nach Bayern und in die ... mehr

Klostername: Hammelburg, Ortsname: Hammelburg
Hammelburg - Franziskanische Seelsorge in der Rhön   Die Vorgeschichte einer Klostergründung in Altstadt bei Hammelburg am Fuß des Heroldsbergs reicht zurück bis 716. In diesem Jahr übereignete Herzog Hedan II. dem Bischof und Friesenmissionar Willibrord (658?739) seine Besitzungen ?ad hamulo castellum? zur Gründung eines Klosters. Statt eines geistlichen Instituts entstand aber damals vermutlich nur ein landwirtschaftliches Gut. Dieses übergaben die Karolinger zunächst dem Hochstift Würzburg; 777 wurde es schließlich durch ... mehr

Klostername: Hausen, Augustinerkloster Fährbrück, Ortsname: Hausen
Hausen, Augustinerkloster Fährbrück – Seelsorge für die fränkischen Pilger Die schon vor der Reformation bestehende Wallfahrt zum wundersamen Heilwasser des Gregoriussteins in Fährbrück erlebte Mitte des 17. Jahrhunderts nach dem Neubau der Kapelle großen Aufschwung. Damals erklärten sich die Würzburger Karmeliter bereit, provisorisch den Gottesdienst, die Predigt und das Beichthören zu übernehmen. Ab 1676 versahen sie diesen Dienst dann offiziell rund 100 Jahre lang. Unter dem Würzburger Fürstbischof Johann Gottfried von ... mehr

Klostername: Höchstadt a.d. Aisch, Ortsname: Höchstadt a.d. Aisch
Kapuziner in Höchstadt a.d. Aisch ? katholische Mission im evangelischen Umfeld Die Bevölkerung von Höchstadt an der Aisch war zwar Anfang des 18. Jahrhunderts überwiegend katholischen Glaubens; der Einfluss der zahlreichen evangelischen Ortschaften im Umkreis galt der Obrigkeit jedoch als gefährlich. Deshalb beantragte Lothar Franz von Schönborn, Kurerzbischof von Mainz und Fürstbischof von Bamberg, im Jahr 1703 bei der in Landshut versammelten Provinzleitung der bayerischen Kapuziner die Errichtung einer Mission für ... mehr

Klostername: Schmerlenbach, Ortsname: Hösbach
Schmerlenbach – Benediktinerinnen im Geist von Cîteaux   Gottfried von Kugelnberg (gest. 1219), Propst zu Mockstadt bei Büdingen und Domherr zu Würzburg, stiftete im Jahr 1218 das Frauenkloster Schmerlenbach aufgrund eines Gelübdes. Die Überreste des ursprünglich „St. Maria in Hagen“ genannten Klosters gehören heute zur Gemeinde Hösbach bei Aschaffenburg. Im Jahr 1240 gab die Lage am Schmerlenbach dem Kloster seinen endgültigen Namen. 1219 bestätigte der Mainzer Erzbischof Siegfried II. (reg. 1200–1230) die ... mehr

Klostername: Karlstadt, Ortsname: Karlstadt
Die Kapuziner in Karlstadt ? Klosterbrand für die Fernsehkamera   1615 holte Fürstbischof Julius Echter die ersten Kapuziner nach Würzburg, die von dort aus auch in Karlstadt wirkten. Stiftungen aus der Bevölkerung ermöglichten zwei Generationen später die Ansiedlung der Patres in Karlstadt; ein Grundstück für das neue Kloster stellte die Stadtgemeinde zur Verfügung. Im Jahr 1670 legte der Würzburger Weihbischof mit den Äbten der Klöster St. Stephan und St. Jakob den ... mehr

Klostername: Kitzingen, Ursulinenkloster, Ortsname: Kitzingen
Die Ursulinen in Kitzingen ? Frühbarock am Main   Im Jahr 1660 berief der Würzburger Fürstbischof Johann Philipp von Schönborn (reg. 1642?1673) vier Ursulinen aus Metz nach Kitzingen. Der bedeutende Lehrorden war 1535 zu Brescia von der hl. Angela Merici gegründet worden. Wie bereits bei den 1630 nach Kitzingen geholten Kapuzinermönchen handelte es sich um eine weitere Maßnahme im Bemühen um die Rekatholisierung Kitzingens nach der Einlösung der Ansbacher Pfandschaft im ... mehr

Klostername: Kitzingen, Kapuzinerkloster, Ortsname: Kitzingen
Kapuziner in Kitzingen ? Gegenreformation am Main   Das ehemalige Kapuzinerkloster in Kitzingen, unmittelbar jenseits der älteren Wehrmauer südöstlich vor der Stadt gelegen, ist ein Geschöpf der Gegenreformation. 1629 hatte der Würzburger Fürstbischof Philipp Adolf von Ehrenberg (reg. 1623?1631) nach 185 Jahren der Verpfändung an die protestantischen Markgrafen von Kulmbach-Ansbach (Bayreuth) völlig unerwartet die Herrschaft über Kitzingen wieder zurückgekauft. Ein Jahr später (1630) berief der Fürstbischof den Orden der Kapuziner in die ... mehr
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