Burgen
in Bayern

Burgen von A bis Z

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Laaber Burgruine, Laaber

Bereits zwischen 1130 und 1140 ist ein Wernherus de Labere beurkundet. 1166 findet sich diese Familie unter den edelfreien Geschlechtern der Region. Vermutlich saßen die Herren von Laaber damals auf 1

Landshut, Trausnitz Burgschloss, Landshut

Über einer Vorgängerbefestigung des 9./10. Jahrhunderts errichtete Herzog Ludwig I. der Kelheimer im Jahr 1204 Burg und Ort Landshut (castrum et oppidum in Landshuet), dem Kaiser Friedrich II. 1235 e1

Laubenbergerstein Burgruine, Immenstadt im Allgäu

Die Burg Laubenbergerstein wird 1241 mit Heinrich von Laubenberg zu Laubenbergerstein, dessen Geschlecht später in Diensten der Klöster St. Gallen und Reichenau stand, erstmals indirekt greifbar. Als1

Lauenstein Burg, Ludwigsstadt-Lauenstein

Burg L. wurde vermutlich im 12. Jhdt. durch die Grafen von Orlamünde errichtet. Die bisher erforschten Quellen geben dazu allerdings keine genaue Auskunft. Die erste verlässliche urkundliche Nachrich1

Lauf Burg, Lauf

Eine ältere, längst nicht mehr existente Burg erscheint erstmals 1243 mit dem Reichsministerialen Liupoldus de Laufe. 1268 ging diese Burg an die Herzöge von Bayern und wurde 1301 in der Auseinanders1

Leonrod Burgruine, Dietenhofen-Leonrod

Die Burg wird erstmal indirekt 1218 mit den pueri (Junkern) de Lewenrode genannt, war also damals bereits eine Ganerbenburg. 1235 folgt die Erwähnung eines Rudolfus, miles de Lewenrode im Gefolge von1

Leuchtenberg Burgruine, Leuchtenberg

Mit Gebehardus de Lukenberge, dessen Geschlecht 1158 in den Grafenstand erhoben wurde, tritt die Burg 1124 erstmals indirekt in Erscheinung.1196 erhob man die Grafen von L. in den Landgrafenstand. Al1

Lichtenau Festung, Lichtenau

1246 erscheint das castrum Lihtenowe erstmals im Besitz des Rudolf von Dornberg. Mit dem Erlöschen dieser Familie ging L. an den Edelfreien Gottfried von Heideck. 1406 erwarb die Reichsstadt Nürnberg1

Lichtenburg Burgruine, Ostheim vor der Rhön

1156 wird die - der Reichsabtei Fulda zugehörige - Burg mit Heinrich von Lichtenberg indirekt erwähnt. 1196 kam die L. an Graf Otto I. von Henneberg-Botenlauben, um 1200 dann an die Grafen von Hilden1

Lichteneck Burgruine, Rimbach-Lichteneck

Um 1280 wird die Burg L. erstmals mit einem Hainrich von Liehteneckk im 2. Urbar des Viztumamtes Straubing indirekt erwähnt, 1301 dann direkt als castrum. 1350 nennt sich Hans I. Sattelboger, Richter1

Lichtenegg Burgruine, Birgland-Lichtenegg

Die burck ze lichteneckke erscheint erstmals um 1300 im Nürnberger Reichssalbüchlein. Sie wurde als Lehen von Konrad Truchsess von Sulzbach gehalten, einem Ministerialen der bayerischen Herzöge. 13531

Lichtenstein Burgruine, Pfarrweisach-Lichtenstein

Kurz nach 1200 spaltete sich von dem Geschlecht derer von Stein eine Linie ab, die mit der Burg L. eine neue Stammburg errichtete und sich in die Dienstbarkeit des Hochstifts Würzburg begab. Degen II1

Lisberg Burg, Lisberg

Der Name Elitzberg wird bereits um 820 erstmals erwähnt. Die Herren von Lisberg tauchen dagegen erstmals im Jahr 1200 urkundlich auf. Unterschiedliche Lehensherrschaften kennzeichnen die Geschichte d1

Lobenstein Burgruine, Zell

Vermutlich nannten sich die Mitte des 12. Jhdts. erwähnten Brüder Othmar und Rizman de Lobenecke als Dienstmannen der Diepoldinger nach einer Vorgängerburg an gleicher Stelle. Die später in den Besit1

Loch Burgruine, Nittendorf

Die Burg wird 1380 erstmals mit "Jakob Rammelsteiner vom Loch" indirekt genannt, der als Landrichter und Hofmeister in Diensten der bayerischen Herzöge stand. Die von ihm erbaute Burg sollte sein unt1

Loifling Burg, Schloss, Loifling

1150 erscheint Hermannus filius Wolframmi von Levflign urkundlich. Vater und Sohn standen in der Ministerialität der Diepoldinger. Wohl im zweiten Viertel des 15. Jahrhunderts kam Loifling an die Fam1

Lupburg Burgruine, Lupburg

Bereits 1129 wird ein wohl edelfreier Ludewicus de Loupurg genannt. Dieses Geschlecht hielt die Burg bis 1300, als sie Konrad, Graf von Lupburg, Bischof von Regensburg, dem Hochstift Regensburg verma1