1177 werden die Herren von Vager mit den Brüdern Marquart und Hermann de Vageras erstmals als Dienstmannen des Erzbistums Salzburg genannt. Eine Burg – castrum Vager - erscheint 1211, als der Herzog 1
Bereits 1156 ist die Burg indirekt mit Gerhard und Hermann von Velburg, die
vermutlich mit den Grafen von Sulzbach und Hohenburg verwandt waren, fassbar.
1188 erbte das österreichische Grafengesc1
1269 wird das nahe Haersprukk (Hersbruck) gelegene castrum novum erstmals
erwähnt, das von dem Bamberger Bischof erbaut und dem Hochstift reserviert
worden war. Es diente der optischen Sicherung 1
Um 1012 schenkte Kaiser Heinrich II. u.a. V. dem Bamberger Bischof, der hier Pfleger einsetzte. Als Vögte amtierten bis 1188 die Grafen von Sulzbach, dann bis 1200 die Staufer. In dieser Zeit wird al1
Die Burg erscheint erstmals als Reichslehen indirekt mit Ludwig und Alberich von V., als diese 1235 die Hälfte ihres Besitzes V. an die Grafen von Hohenlohe abtreten mussten. Diese verkauften sie umg1
Die V. gehörte den Markgrafen von Vohburg und Cham. 958 und 985/89 erscheinen Arnold I. und II. als comes de Vogaburg. Bald nach 1081 ging V. an Pfalzgraf Rapoto von Cham, 1116/18 dann an Diepold III1
1254 errichtete der Nürnberger Burggraf Friedrich im Zuge einer offensiven Territorialpolitik in unmittelbarer Nähe der dem Hochstift Würzburg gehörenden Burg Hinterfrankenberg eine Gegenburg V., die1