Mangoldus (Mangold I.) wurde 1027 von Kaiser Konrad mit Bischof Wernher I. von Straßburg auf Brautwerbung nach Konstantinopel geschickt. 1029 errichtete er ein Kloster in seiner Burg Mangoldstein auf1
Die Burg soll 1072/75 vom Chiemgaugrafen Marquart II. von Hohenstein als neuer Wohnsitz seines Geschlechts errichtet worden sein und kam 1130 an die Pfalzgrafen von Ortenburg-Frontenhausen. Um 1250 k1
Die Herren von M. hatten angeblich bereits im 11. Jhdt. einen Sitz hier, dessen Position und Aussehen allerdings unbekannt sind. Möglicherweise bereits den 1480er Jahren verließ das angesehene Patriz1
Eine Gründungssage überliefert, dass der adelige Forstmeister Hamann Echter 1412 den Mainzer Erzbischof Johann bei einer Jagd vor dem Verdursten rettete, indem er ihn zur Quelle „Espelborn&ldqu1
Die Mildenburg wird erstmals 1226 erwähnt, als der Mainzer Erzbischof Sigfried auf ihr urkundete. Sie lag strategisch günstig an einem wichtigen Mainübergang. Mehrere Erzbischöfe bauten in der Folge 1
Die Mindelburg taucht gesichert erstmals 1363 auf, als die Herren von Mindelberg sie veräußerten. 1365 erwarb der Augsburger Domkustos Heinrich von Hochschlitz die Burg samt Herrschaft und übergab si1
Die Burg wird erstmals 1110 mit "Gerunch de Mourach", einem Dienstmann der Grafen von Sulzbach, indirekt erwähnt. 1188 gingen Burg und Herrschaft durch Erbschaft an die Grafen von Ortenburg über. 1231
Die Burg Murnau erscheint erst etwa 90 Jahre nach ihrer Erbauung urkundlich, als König Ludwig IV. der Bayer 1324 Berthold von Seefeld mit ihr belehnte. 1329 wird die burch Murnaw gemeinsam mit dem Ma1