Die Burg Wagegg wird 1176 mit Ministerialen Walter von Wagegg erstmal indirekt erwähnt. Heinrich, 1245 beurkundet als Hainricus marscalcus de Wogetih, hatte das bedeutende Hofamt des Marschalls am Fü1
Erstmals wird eine Befestigung - urbs Wischinvelt - 1122 unter Konrad, Sohn des Wirtin von Waischenfeld genannt. Die Schlüsselberger, die W. im frühen 13. Jhdt. erhielten, verpfändeten das castrum Wi1
Das Geschlecht deren von Waldau erscheint erstmals urkundlich im frühen 13.
Jahrhundert. Als Heinrich von Waldau 1315 wegen der Plünderung des Klosters
Waldassen in Kirchenbann geriet, befand sic1
Vermutlich durch die Grafen von Bogen in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts gegründet, kam das 1244 erstmals erwähnte "castrum in Weizzenstain" 1242 mit dem Aussterben des Grafengeschlechts an die ba1
Burg Weißenstein wird 1279 erstmals indirekt mit Wolfram Lupus de Wizzenstein
bzw. Wol(f) de Wizzenstein erwähnt. Die Wolfen waren ein Zweig der Nothafte, die
nachweislich 1309 Teile der Burg hie1
Die nahe einer alten Straße über den Brenner gegründete Burg lässt sich historisch erst 1294 fassen, als Graf Berthold III. von Eschenlohe einen Teil seiner Grafschaft an das Hochstift Freising übers1
Werdenstein war Stammsitz des gleichnamigen Geschlechts, das erstmals 1239 mit Hildebrand von Werdenstein in Erscheinung tritt. Spätestens ab 1350 hielten die Werdensteiner das erbliche Ehrenamt des 1
Die früheste urkundliche Erwähnung der Burg Werdenberch, die eine Gründung der Landgrafen von Leuchtenberg darstellt, fällt in das Jahr 1280, als die Burg an Konrad von Paulsdorf kam. Seine Tochter b1
Die strategisch geschickt am bedeutenden Rennweg angelegte Burg erscheint erstmals indirekt 1123 mit den beiden edelfreien Adeligen Gerwicus de Wiltberg und Cuenrad de Wiltberg, deren Geschlecht spät1
Die erstmals 1226 mit Cunradus de Wildenberg indirekt erwähnte Burg wurde bereits 1180 durch Graf Ruprecht I. von Dürn erbaut, einer zwischen 1171 und 1197 häufig im kaiserlichen Umfeld aufzufindende1
Wohl nach Mitte des 13. Jahrhunderts gelangte der hochstehende Ministeriale Dietrich I. von Wildenstein (Altmühlregion) durch Heirat in Besitz dieses Gebiets. Dietrich I. von Wildenstein agierte 12761
Eine Identifizierung der Burg mit einem 1115 erwähnten castrum Hutte bzw. einer traditionell 1170 erbauten Burg der Herren von Hutte ist aufgrund der Baubefunde durchaus möglich. Gesichert erscheint 1
Burg Wildstein erscheint erstmals urkundlich 1355, als auf dem „Wildstein“
Egid Paulsdorfer zu dem Tennesberg dem - mit seiner Frau verwandten - Konrad
Kräzlein zum Wildstein Land verkaufte. Im f1
Die nach dem Heiligen Willibald benannte W. wurde 1355 von Bischof Berthold von Hohenzollern zur Beherrschung der nach Freiheit strebenden Bischofsstadt erbaut und unter seinem Nachfolger Rabno von W1
Die Frühgeschichte der Burg Winzer ist unklar, da die Nennung des Platzes 1009 in einer Schenkungsurkunde an das Bistum Bamberg keinesfalls die Existenz einer Burg erschließt. Später im 11. Jahrhunde1
Als erster gesicherter Besitzer der schon zuvor existenten Burg erscheint der 1357 verstorbene Bruno Wolf von Schönleiten, dessen Geschlecht der Burg ihren Namen gab: „Stein (= Burg) des Wolf&l1
Die seit 1997 im Zuge der Sanierung durchgeführten archäologischen Ausgrabungen haben Einfluss auf die Geschichtsschreibung genommen. Die Burg soll angeblich im frühen 12. Jhdt. durch die Edelfreien 1
Vermutlich von den Herren von Summerau gegründet, wird die Burg erstmals 1262 mit Albert von Wolkenberg indirekt erwähnt. Noch vor 1293 kam sie an die Herren von Rothenstein. Nachdem 1344 Kemptener 1
Burg und Herrschaft Wörth gehörten im hohen Mittelalter dem Hochstift Regensburg. 1264 wird das c"astrum Werde" erstmals erwähnt, auf dem 1267 ein Gerhardus de Werd als Dienstmann saß. Ab 1345 erfolg1
Archäologischen Funden zufolge war der Burgberg seit der Urnenfelderzeit (1200-800 v. Chr.) befestigt. 686 n. Chr. soll ein castellum Wirciburg existiert haben, das 741/42 als castello quod dicitur W1