Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Peter Strelzyk die ersten Maßnahmen nach dem gescheiterten Fluchtversuch mit einem selbst gebauten Heißluftballon. Die Familie beschloss, zusammen mit Familie Wetzel einen weiteren Ballon zu bauen und die Flucht erneut zu wagen.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Peter Strelzyk die ersten Minuten unmittelbar nach der geglückten Flucht aus der DDR in der Nähe von Naila in Oberfranken.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Strelzyk von der Verfolgung durch die Stasi im Westen, die vor allem durch einen vermeintlichen Freund der Familie ermöglicht wurde, der die Strelzyks ausspionierte.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Strelzyk von den ersten Stunden nach der gelungenen Flucht aus der DDR mit dem selbst gebauten Heißluftballon ins oberfränkische Naila.
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Käte Strobel am Beispiel des Streits um die Festlegung des Butterpreises, wie sie sich aufgrund ihrer Hartnäckigkeit und Standfestigkeit auch als Nichtstudierte Respekt in der SPD-Bundestagsfraktion verschaffte. (nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Käte Strobel daran, wie sie vom Bonner Bundestag aus auch ins Europäische Parlament kam und welche Schwierigkeiten sie hatte, da sie keine Fremdsprachen beherrschte. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Käte Strobel, wie sie von Willy Brandt in dessen Schattenkabinett berufen wurde, um im Falle einer Regierungsübernahme Europaministerin zu werden. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Käte Strobel, wie sie 1966 in der Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD nicht den erhofften Posten des Europaministers, sondern den des Gesundheitsministers übernehmen musste. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Käte Strobel die Vorhaben, die ihr in ihrer zweiten Amtszeit als Bundesministerin für Familie, Jugend und Gesundheit besonders wichtig waren (Lärmschutz, Lebensmittelrecht, BAföG). (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Käte Strobel die Vorhaben, die ihr in ihrer zweiten Amtszeit als Bundesgesundheitsministerin besonders wichtig waren (Krankhausfinanzierung, Zulassung von Naturheilmitteln, Krebsvorsorge). (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Käte Strobel, aus welchen Motiven sie als Bundesgesundheitsministerin das Thema sexuelle Aufklärung vorantrieb. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Käte Strobel, wie ihr männliche Kollegen als Politikerin begegneten. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christian Stückl über die Gründung seiner ersten Theatergruppe 1981 in Oberammergau, seine ersten Regieversuche und über seine Inszenierung des „Eingebildeten Kranken“ von Molière.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Josefine Süß die Vorteile der Schwemmentmistung gegenüber der traditionellen Methode mit Mistgabel und Schubkarren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Richard Süßmeier über die Atmosphäre der 1950er-Jahre in München und seine beruflichen Weichenstellungen in dieser Zeit.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Richard Süßmeier über die Atmosphäre auf der Münchner Wiesn in den 1950er- und 1960er-Jahren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Richard Süßmeier über den Ablauf der von Kreisverwaltungsreferent Dr. Peter Gauweiler angeordneten Kontrollmaßnahmen an den Schänken auf der Wiesn 1984.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Richard Süßmeier über die Verkündung seiner Entlassung als Wiesn-Wirt über die Medien am Hauptsonntag der Wiesn 1984 und die unmittelbaren Folgen.
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Bernhard Suttner über die Namensgebung der ÖDP, die Begrenzung des Ressourcenverbrauchs als zentrale Idee ihres Grundsatzprogramms und über die politische Repräsentation der Partei in Bayern.
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt kritisiert Bernhard Suttner den ÖDP-Slogan „Das Gute gewinnt!“. Zudem spricht er über die eigene Kindheit und Jugend in einem katholischen Umfeld in Regensburg in den 1950er-Jahren und über die politische Karriere seines Vaters in der Bayerischen Volkspartei (BVP) und der CSU. Außerdem schildert er, wie die politischen Pläne zur Umgestaltung Regensburgs zu einer autogerechten Stadt Anfang der 1970er-Jahre zu seiner Distanzierung von der CSU führte.
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Bernhard Suttner, wie die "Grüne Aktion Zukunft" als Vorgängerorganisation der ÖDP 1978 von Dr. Herbert Gruhl gegründet wurde und noch im selben Jahr als Teil der politischen Vereinigung "Die Grünen" bei den bayerischen Landtagswahlen teilnahm. Außerdem erklärt er, wie weltanschauliche Unterschiede (Umgang mit Pädophilie / Schutz des ungeborenen Lebens) und das Auftreten linksextremer K-Gruppen bei den Grünen 1980 zu seiner Distanzierung von der Partei führten. Schließlich geht er auf einen parteiinternen Konflikt nach der Gründung der ÖDP 1982 ein, der den Austritt des rechten Flügels um Dr. Herbert Gruhl aus der Partei zur Folge hatte.
Albert Tafertshofer Volksschullehrer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Albert Tafertshofer über die Verhandlungen zu den Grundstücksverkäufen an die Bundespost und die Information der Bürger über die geplante Erdfunkstelle Radom Raisting.
Albert Tafertshofer Volksschullehrer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Albert Tafertshofer darüber, wie die Gemeinde Raisting, die Bauern und die Geschäftsleute vor Ort vom Bau der Erdfunkstelle Radom Raisting profitierten.
Albert Tafertshofer Volksschullehrer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Albert Tafertshofer über die Informationen, die die Raistinger Bürger vor der Errichtung über die Erdfunkstelle Radom Raisting hatten, die Ängste in der Bevölkerung und die sich im Laufe der Zeit ergebenen Änderungen im Verhältnis zum Radom.