Dr. h.c. Eberhard von Kuenheim 1970-1993 BMW-Vorstandsvorsitzender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. h.c. Eberhard von Kuenheim über Planung und Bau des neuen Gebäudes für Verwaltung und Vorstand in München, des "BMW-Vierzylinders", 1967-1972.
Dr. h.c. Eberhard von Kuenheim 1970-1993 BMW-Vorstandsvorsitzender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. h.c. Eberhard von Kuenheim über Medienkritik an dem während der Ölkrise 1973 neu eröffneten BMW-Werk in Dingolfing.
Dr. h.c. Eberhard von Kuenheim 1970-1993 BMW-Vorstandsvorsitzender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. h.c. Eberhard von Kuenheim über die Gründungen der ersten zwölf BMW-Auslandsgesellschaften in den Jahren 1973 bis 1983.
Dr. h.c. Eberhard von Kuenheim 1970-1993 BMW-Vorstandsvorsitzender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. h.c. Eberhard von Kuenheim über die Dezentralisierung des Unternehmens BMW mit zunehmender Größe und die Aufteilung in eigenständige Sparten mit eigener Entscheidungskompetenz.
Karoline Künstler Lehrerin, Palästina-Emigrantin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Karoline Künstler die landwirtschaftliche Frauenwirtschaftsschule Wolfratshausen, deren Schulleiterin sie ab 1934 war. In dieser Position versuchte sie, jüdischen Schülerinnen durch die Ausbildung zur Auswanderung aus dem "Dritten Reich" zu verhelfen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann darüber, wie sie zum Spinnen gekommen ist, über den Weg vom Schafsfell zur fertigen Wolle sowie über die Bearbeitung der Schafswolle vor dem Spinnen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über den Aufbau und die Funktionsweise ihres Spinnrads, die Herausforderungen beim Spinnen sowie über die Arbeitsschritte beim Spinnen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über die Reaktionen der Besucher des Freilandmuseums Bad Windsheim auf das Spinnen, das große Interesse von Seiten der Kinder, die Verwechslung von Spinnrad und Handspindel, das Romantische und Gemeinschaftliche am Spinnen sowie über das Spinnen als beruhigende Tätigkeit.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über den notwendigen Arbeitsschritt des „Verzwirnens“, die von ihr aus der selbst gesponnenen Wolle hergestellten Produkte sowie über eine bequeme Sitzhaltung als Voraussetzung für stundenlanges Spinnen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über das Spinnen als Voraussetzung für die Herstellung von wärmender Kleidung in der Vergangenheit, den Unterschied zwischen maschinell hergestellter und handgefertigter Wolle, die größere Wertschätzung für Selbstgemachtes sowie über ein von ihr gestricktes Tuch.
Anna Lackner Schneidermeisterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anna Lackner über ihre Ankunft als Gastarbeiterin 1962 in München.
Anna Lackner Schneidermeisterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anna Lackner, wie sie zu Siemens in München kam, welche Tätigkeiten sie dort zu übernehmen hatte und warum sie nach sechs Jahren aufhören musste zu arbeiten (ca. 1984-1989).
Anna Lackner Schneidermeisterin
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Anna Lackner, wie sie 1994/95 zu ihrer eigenen Schneiderei in München kam. Nach Arbeitslosigkeit und gelegentlichen Jobs machte sie ihr Lebensgefährte auf eine frei gewordene Schneiderei am Rotkreuzplatz aufmerksam und bürgte für sie beim Kauf.
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Kurt Land über die Arbeitsverhältnisse in der seinem Vater gehörenden Nürnberger Schuhfirma "Medicus" 1928-38.
Heide Langguth Gewerkschaftsfunktionärin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Heide Langguth über ihre Tätigkeit als Abteilungsleiterin (ab 1989) und stellvertretende Vorsitzende (2002-2010) des DGB Bayern für die Bereiche Arbeitsmarktpolitik, Medienpolitik, Migration und Integration.
Rainer Langhans Protagonist der 68er-Bewegung; Autor; Schauspieler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rainer Langhans über die Bedeutung der Popmusik für das Lebensgefühl der 68er-Bewegung, das Gemeinschaftsgefühl auf den Konzerten sowie über die zunehmende Kommerzialisierung von Musik und Mode der Protestbewegung.
Dr. med. Martha Lebermann Ärztin, Emigrantin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Martha Lebermann, wie sie als geflüchtete Jüdin in einem Krankenhaus im südenglischen Southampton als Ärztin arbeitete. Dort erlebte sie die Auswirkungen der Schlacht von Dünkirchen im Juni 1940 und der Landung der Alliierten in der Normandie 1944.