Ruwen (Robbi) Waks 1949-1957 Bewohner des DP-Lagers Föhrenwald; Historiker
Robbi Waks spricht über den Vereinsfußball im DP-Lager Föhrenwald sowie über seine Erinnerungen an die Fußball-Weltmeisterschaft 1954.
Ruwen (Robbi) Waks 1949-1957 Bewohner des DP-Lagers Föhrenwald; Historiker
Robbi Waks beschreibt die ansässigen Geschäfte im DP-Lager Föhrenwald und den Transport von Milch in Kannen.
Gustav Walter Bergarbeiter, Betriebsführer (Bergwerk Penzberg)
Gustav Walter schildert die technischen Schwierigkeiten bei der Stilllegung der Grube Penzberg.
Anneliese Weber Erlebte den Luftangriff auf Würzburg am 16.03.1945
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anneliese Weber über ihre Kindheit in Würzburg und die Schutzmaßnahmen ihrer Familie bei Bombenalarm während des Zweiten Weltkriegs.
Anneliese Weber Erlebte den Luftangriff auf Würzburg am 16.03.1945
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anneliese Weber über den Luftangriff auf Würzburg kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs am 16.03.1945.
Anneliese Weber Erlebte den Luftangriff auf Würzburg am 16.03.1945
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anneliese Weber über die psychischen Folgen durch den erlebten Luftangriff und die Situation als Ausgebombte in der Schule nach dem Zweiten Weltkrieg.
Prof. Clemens Weber Architekt; Abteilungsleiter der Obersten Baubehörde
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Clemens Weber über die Einberufung seines Vaters nach dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger am 28.06.1914. (Der Zeitzeuge verwechselt dabei seinen 9. Geburtstag am 28.06.1914 mit dem Tag seiner Geburt 1905.)
Hans Weber Widerstandsaktivist; Politiker (SPD); 1961-1972 Bürgermeister der Stadt Regensburg
Hans Weber erzählt, wie er 1968 als Oberbürgermeister Regensburgs eine Demonstration von Oberschülern gegen eine Fahrpreiserhöhung für die Straßenbahn erlebte.
Hans Weber Starkstromtechniker; Heimatvertriebener aus dem Banat
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans Weber über die Ankunft seiner Familie in Niederbayern, das Verhältnis zwischen den Einheimischen und den Geflüchteten, die Mitarbeit auf einem Bauernhof sowie über den Besuch der Volksschule nach Ende des Zweiten Weltkriegs.
Hans Weber Starkstromtechniker; Heimatvertriebener aus dem Banat
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans Weber über die für die eigene Integration hilfreichen Erfahrungen in der Landwirtschaft, die er vor der Vertreibung im Banat gesammelt hatte.
Peter Weber Maschinenbauingenieur; Kind geflüchteter Rumäniendeutscher
Peter Weber spricht über die Flucht seiner Familie aus dem Banat nach Niederbayern am Ende des Zweiten Weltkriegs sowie über sein eigenes Heimatverständnis, nachdem er in Vilsbiburg aufgewachsen ist.
Paul Wehr beschreibt die Verbreitung der Wassermühlen in Franken, die Funktionsweise einer Wassermühle, die Abhängigkeit von Regen und Schneeschmelze, das Wasserrecht sowie die Geschichte seiner eigenen Mühle.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Paul Wehr über den Umbau der familieneigenen Mühle zwischen 1925 und 1930, die Konstruktion und Funktionsweise der Mühle nach der Modernisierung sowie über den Erhalt einer Porzellanwalze aus dem Jahr 1880.
Paul Wehr schildert ausführlich den Arbeitsablauf eines Müllers in den 1960er-Jahren.
Paul Wehr betont die Bedeutung von Erfahrung und Kontrolle im Mühlenhandwerk sowie den Einfluss des Getreides auf die Qualität des Mehls.
Paul Wehr erklärt, warum viele kleine Mühlen in den 1960er-Jahren stillgelegt wurden.
Renate Weigl berichtet über die veränderte Sicherheitslage im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet seit dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989/90.
Hubert Weinzierl 1969-2002 Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern
Hubert Weinzierl beschreibt die Umsetzung des Großprojekts "Intersilva" mit Naturparks im Bayerischen Wald, Böhmerwald und im österreichischen Mühlviertel.
Hubert Weinzierl 1969-2002 Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern
Hubert Weinzierl beschreibt die Herausforderungen bei der Umsetzung eines gemeinsamen Nationalparks im Bayerischen Wald und Böhmerwald.
Gabriele Weishäupl erinnert sich an das Auswahlverfahren als Fremdenverkehrsdirektorin und Wiesn-Chefin im Jahr 1984.
Gabriele Weishäupl konkretisiert ihre Projektschwerpunkte auf dem Münchner Oktoberfest als Fremdenverkehrsdirektorin und Wiesn-Chefin.
Gabriele Weishäupl beschreibt die zunehmende identitätsstiftende Bedeutung des Dirndls während ihrer Tätigkeit als Wiesn-Chefin, die auch als Werbung für die Stadt München wirkte.
Gabriele Weishäupl beschreibt das Anzapfen als Höhepunkt der Wiesn, dessen medienwirksames Potenzial sie als Wiesn-Chefin maximierte.
Gabriele Weishäupl beschreibt Idee, Konzept und Bedeutung der Oidn Wiesn.