Hans Weber Widerstandsaktivist; Politiker (SPD); 1961-1972 Bürgermeister der Stadt Regensburg
Hans Weber erzählt, wie er 1968 als Oberbürgermeister Regensburgs eine Demonstration von Oberschülern gegen eine Fahrpreiserhöhung für die Straßenbahn erlebte.
Hans Weber Starkstromtechniker; Heimatvertriebener aus dem Banat
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans Weber über die Ankunft seiner Familie in Niederbayern, das Verhältnis zwischen den Einheimischen und den Geflüchteten, die Mitarbeit auf einem Bauernhof sowie über den Besuch der Volksschule nach Ende des Zweiten Weltkriegs.
Hans Weber Starkstromtechniker; Heimatvertriebener aus dem Banat
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans Weber über die für die eigene Integration hilfreichen Erfahrungen in der Landwirtschaft, die er vor der Vertreibung im Banat gesammelt hatte.
Peter Weber Maschinenbauingenieur; Kind geflüchteter Rumäniendeutscher
Peter Weber spricht über die Flucht seiner Familie aus dem Banat nach Niederbayern am Ende des Zweiten Weltkriegs sowie über sein eigenes Heimatverständnis, nachdem er in Vilsbiburg aufgewachsen ist.
Paul Wehr beschreibt die Verbreitung der Wassermühlen in Franken, die Funktionsweise einer Wassermühle, die Abhängigkeit von Regen und Schneeschmelze, das Wasserrecht sowie die Geschichte seiner eigenen Mühle.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Paul Wehr über den Umbau der familieneigenen Mühle zwischen 1925 und 1930, die Konstruktion und Funktionsweise der Mühle nach der Modernisierung sowie über den Erhalt einer Porzellanwalze aus dem Jahr 1880.
Paul Wehr schildert ausführlich den Arbeitsablauf eines Müllers in den 1960er-Jahren.
Paul Wehr betont die Bedeutung von Erfahrung und Kontrolle im Mühlenhandwerk sowie den Einfluss des Getreides auf die Qualität des Mehls.
Paul Wehr erklärt, warum viele kleine Mühlen in den 1960er-Jahren stillgelegt wurden.
Renate Weigl berichtet über die veränderte Sicherheitslage im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet seit dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989/90.
Hubert Weinzierl 1969-2002 Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern
Hubert Weinzierl beschreibt die Umsetzung des Großprojekts "Intersilva" mit Naturparks im Bayerischen Wald, Böhmerwald und im österreichischen Mühlviertel.
Hubert Weinzierl 1969-2002 Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern
Hubert Weinzierl beschreibt die Herausforderungen bei der Umsetzung eines gemeinsamen Nationalparks im Bayerischen Wald und Böhmerwald.
Gabriele Weishäupl erinnert sich an das Auswahlverfahren als Fremdenverkehrsdirektorin und Wiesn-Chefin im Jahr 1984.
Gabriele Weishäupl konkretisiert ihre Projektschwerpunkte auf dem Münchner Oktoberfest als Fremdenverkehrsdirektorin und Wiesn-Chefin.
Gabriele Weishäupl beschreibt die zunehmende identitätsstiftende Bedeutung des Dirndls während ihrer Tätigkeit als Wiesn-Chefin, die auch als Werbung für die Stadt München wirkte.
Gabriele Weishäupl beschreibt das Anzapfen als Höhepunkt der Wiesn, dessen medienwirksames Potenzial sie als Wiesn-Chefin maximierte.
Gabriele Weishäupl beschreibt Idee, Konzept und Bedeutung der Oidn Wiesn.
Gabriele Weishäupl beschreibt die Besonderheiten einzelner Wiesn-Festzelte und die Zelt-Vorlieben der unterschiedlichen Besuchergruppen.
Gabriele Weishäupl erläutert den Kriterienkatalog für die Zulassung von Betrieben auf der Wiesn.
Gabriele Weishäupl erläutert die Sicherheitsproblematik bei großem Besucherandrang und die Maßnahmen zur Vorbeugung der Überfüllung der Wiesn.
Hans-Martin Weiss schildert seine Eindrücke von der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 sowie von der damaligen Angst im Bayerischen Wald hinsichtlich des Kalten Kriegs.
Hans-Martin Weiss erklärt, wie im Bayerischen Wald die Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 und in Fürth der Friedensnobelpreis für Henry Kissinger 1973 wahrgenommen wurden.
Hans-Martin Weiss beschreibt die wirtschaftlichen Entwicklungen im Bayerischen Wald seit den 1960er-Jahren.
Hans-Martin Weiss erläutert die Herausforderungen im Amt als Regionalbischof des Kirchenkreises Regensburg von 2004 bis 2019, die Maßnahmen gegen den Pfarrermangel und die wirtschaftliche Entwicklung Ostbayerns.