Anneliese Weber Erlebte den Luftangriff auf Würzburg am 16.03.1945
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anneliese Weber über ihre Kindheit in Würzburg und die Schutzmaßnahmen ihrer Familie bei Bombenalarm während des Zweiten Weltkriegs.
Anneliese Weber Erlebte den Luftangriff auf Würzburg am 16.03.1945
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anneliese Weber über den Luftangriff auf Würzburg kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs am 16.03.1945.
Anneliese Weber Erlebte den Luftangriff auf Würzburg am 16.03.1945
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anneliese Weber über die psychischen Folgen durch den erlebten Luftangriff und die Situation als Ausgebombte in der Schule nach dem Zweiten Weltkrieg.
Prof. Clemens Weber Architekt; Abteilungsleiter der Obersten Baubehörde
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Clemens Weber über die Einberufung seines Vaters nach dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger am 28.06.1914. (Der Zeitzeuge verwechselt dabei seinen 9. Geburtstag am 28.06.1914 mit dem Tag seiner Geburt 1905.)
Hans Weber Widerstandsaktivist; Politiker (SPD); 1961-1972 Bürgermeister der Stadt Regensburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans Weber, wie er als Oberbürgermeister die erste Großdemonstration von Regensburger Oberschülern gegen eine Fahrpreiserhöhung für die Straßenbahn 1968 erlebte.
Hans Weber Starkstromtechniker; Heimatvertriebener aus dem Banat
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans Weber über die Ankunft seiner Familie in Niederbayern, das Verhältnis zwischen den Einheimischen und den Geflüchteten, die Mitarbeit auf einem Bauernhof sowie über den Besuch der Volksschule nach Ende des Zweiten Weltkriegs.
Hans Weber Starkstromtechniker; Heimatvertriebener aus dem Banat
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans Weber über die für die eigene Integration hilfreichen Erfahrungen in der Landwirtschaft, die er vor der Vertreibung im Banat gesammelt hatte.
Peter Weber Maschinenbauingenieur; Kind geflüchteter Rumäniendeutscher
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Weber über die Auswanderung seiner Vorfahren ins Banat, die Flucht seiner Familie am Ende des Zweiten Weltkriegs nach Niederbayern, seine Kindheit auf einem Bauernhof bei Vilsbiburg sowie über die innerhalb der Familie geführten Gespräche über die alte Heimat.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Paul Wehr über die Verbreitung der Wassermühlen in Franken, die Funktionsweise einer Wassermühle, die Abhängigkeit von Regen und Schneeschmelze, das Wasserrecht sowie über die Geschichte seiner eigenen Mühle.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Paul Wehr über den Umbau der familieneigenen Mühle zwischen 1925 und 1930, die Konstruktion und Funktionsweise der Mühle nach der Modernisierung sowie über den Erhalt einer Porzellanwalze aus dem Jahr 1880.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Paul Wehr über die Arbeiten eines Müllers in der Zeit um 1960, die Kontrolle des Getreides und des Mahlvorgangs, den Ausmahlungsgrad bei einem Zentner Getreide sowie über das Betreiben der Mühle mithilfe eines Elektromotors oder eines Traktors bei Wassermangel.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Paul Wehr über die Bedeutung von Erfahrung und Kontrolle im Mühlenhandwerk sowie über den Einfluss des Zustands des Getreides auf die Qualität des Mehls.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Paul Wehr über die Gründe für die Stilllegung der kleinen Mühlen ab den 1960er-Jahren, die mangelnde Rentabilität, die Konkurrenz der Großmühlen, die Zahlung von Abfindungen durch den Staat sowie über die Bedeutung der kleinen Mühlen nach dem Zweiten Weltkrieg.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Weigl über die veränderte Sicherheitslage im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet seit dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989/90.
Hubert Weinzierl 1969-2002 Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hubert Weinzierl über die 1960 entstandene Vision des Großprojekts "Intersilva" mit Naturparks im Bayerischen Wald, Böhmerwald und im österreichischen Mühlviertel.
Hubert Weinzierl 1969-2002 Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hubert Weinzierl über die Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Großprojekts "Intersilva" als gemeinsamer Naturpark von Bayerischem Wald und Böhmerwald.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über ihre Bewerbung und das Auswahlverfahren als Fremdenverkehrsdirektorin und Wiesn-Chefin im Jahr 1984.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über die neuen Schwerpunkte, die sie im Laufe ihrer Tätigkeit als Fremdenverkehrsdirektorin und Wiesn-Chefin auf dem Münchner Oktoberfest setzte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über die Bedeutung des Dirndls als Identitätsmerkmal und PR-Vorteil im Rahmen ihrer Arbeit als Wiesn-Chefin.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über das Anzapfen als einen der Höhepunkte der Wiesn und die Neuerungen an diesem medienwirksamen Ritual während ihrer Amtszeit als Wiesn-Chefin.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über Idee, Konzept und Bedeutung der „Oidn Wiesn“.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über die Besonderheiten einzelner Wiesn-Festzelte und die Zelt-Vorlieben der unterschiedlichen Besuchergruppen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über den Kriterienkatalog für die Zulassung von Betrieben auf der Wiesn.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über die Sicherheitsproblematik bei großem Besucherandrang und die Maßnahmen zur Vorbeugung der Überfüllung der Wiesn.