Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Paul Wehr über den Umbau der familieneigenen Mühle zwischen 1925 und 1930, die Konstruktion und Funktionsweise der Mühle nach der Modernisierung sowie über den Erhalt einer Porzellanwalze aus dem Jahr 1880.
Paul Wehr schildert ausführlich den Arbeitsablauf eines Müllers in den 1960er-Jahren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Paul Wehr über die Bedeutung von Erfahrung und Kontrolle im Mühlenhandwerk sowie über den Einfluss des Zustands des Getreides auf die Qualität des Mehls.
Paul Wehr erklärt, warum viele kleine Mühlen in den 1960er-Jahren stillgelegt wurden.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Weigl über die veränderte Sicherheitslage im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet seit dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989/90.
Hubert Weinzierl 1969-2002 Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern
Hubert Weinzierl beschreibt die Umsetzung des Großprojekts "Intersilva" mit Naturparks im Bayerischen Wald, Böhmerwald und im österreichischen Mühlviertel.
Hubert Weinzierl 1969-2002 Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern
Hubert Weinzierl beschreibt die Herausforderungen bei der Umsetzung eines gemeinsamen Nationalparks im Bayerischen Wald und Böhmerwald.
Gabriele Weishäupl erinnert sich an das Auswahlverfahren als Fremdenverkehrsdirektorin und Wiesn-Chefin im Jahr 1984.
Gabriele Weishäupl konkretisiert ihre Projektschwerpunkte auf dem Münchner Oktoberfest als Fremdenverkehrsdirektorin und Wiesn-Chefin.
Gabriele Weishäupl beschreibt die zunehmende identitätsstiftende Bedeutung des Dirndls während ihrer Tätigkeit als Wiesn-Chefin, die auch als Werbung für die Stadt München wirkte.
Gabriele Weishäupl beschreibt das Anzapfen als Höhepunkt der Wiesn, dessen medienwirksames Potenzial sie als Wiesn-Chefin maximierte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über Idee, Konzept und Bedeutung der „Oidn Wiesn“.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über die Besonderheiten einzelner Wiesn-Festzelte und die Zelt-Vorlieben der unterschiedlichen Besuchergruppen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über den Kriterienkatalog für die Zulassung von Betrieben auf der Wiesn.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über die Sicherheitsproblematik bei großem Besucherandrang und die Maßnahmen zur Vorbeugung der Überfüllung der Wiesn.
Hans-Martin Weiss schildert seine Eindrücke von der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 sowie von der damaligen Angst im Bayerischen Wald hinsichtlich des Kalten Kriegs.
Hans-Martin Weiss erklärt, wie im Bayerischen Wald die Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 und in Fürth der Friedensnobelpreis für Henry Kissinger 1973 wahrgenommen wurden.
Hans-Martin Weiss beschreibt die wirtschaftlichen Entwicklungen im Bayerischen Wald seit den 1960er-Jahren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Hans-Martin Weiss über die Herausforderungen im Amt als Regionalbischof des Kirchenkreises Regensburg von 2004 bis 2019, die Maßnahmen gegen den Pfarrermangel sowie über die wirtschaftliche Entwicklung Ostbayerns.
Michael Well Musiker, 1976-2012 Mitglied der Biermösl Blosn
Michael Well berichtet über die Gründungsgeschichte und Anfänge der ‚Biermösl Blosn‘ 1976 in München.
Michael Well Musiker, 1976-2012 Mitglied der Biermösl Blosn
Michael Well berichtet über den Auftritt der ‚Biermösl Blosn‘ im Zuge des Protests gegen den Bau der WAA in Wackersdorf.
Michael Well Musiker, 1976-2012 Mitglied der Biermösl Blosn
Michael Well beschreibt die entscheidenden Akteure der Protestbewegung gegen den Bau der WAA in Wackersdorf sowie die Zäsur durch den Atomunfall in Tschernobyl am 26.04.1986.
Erna Wellnhofer beschreibt die Gründung und Ziele der gegen die WAA Wackersdorf gerichtete Bürgerinitiative Schwandorf.
Erna Wellnhofer erklärt, dass sich das Büro der Bürgerinitiative Schwandorf in ihrem Wohnhaus befand und dort zahlreiche Protestierende gegen die WAA untergebracht wurden.