Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Franz Herrmann, wie er während eines Urlaubs damit begann, zur Jugend- und Beatkultur der 1960/70er-Jahre in Regensburg zu sammeln, um die Erinnerung an diese Zeit zu erhalten. Er erläutert, wie 2014 aus seiner privaten Sammlungstätigkeit ein Buch zur Beatkultur Regensburgs wurde.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Franz Herrmann, wie er im Rahmen der Katholischen Jugend Gitarre zu spielen lernte und das erste Mal in einer Band spielte. Zudem beschreibt er, wie die neue vielseitige Musik der Beatles ihn schon früh inspirierte und warum seine klassische Musikausbildung bei den Regensburger Domspatzen mitverantwortlich für seine Vorliebe für die Beatles war.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Franz Herrmann, wie Beatpartys zuerst in Tanzschulen und ab Mitte der 1960er-Jahre auch in Regensburger Tanzlokalen veranstaltet wurden. Zudem geht er näher auf das Regensburger Tanzlokal „Colosseum“ ein, spricht über die dort aufgetretenen Beat-Bands und erläutert, wie seine Band von diesen Auftritten lernen konnte. Außerdem spricht er über die Erinnerung an das Colosseum als ehemaliges Außenlager des KZ Flossenbürg.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt zählt Franz Herrmann die wichtigsten Regensburger Beatbands der 1960/70er-Jahre auf und ordnet diese in Stilrichtungen ein. Zudem erläutert er, welche Haarlänge als Banker bei der Sparkasse Regensburg toleriert war. Außerdem spricht er über die Protestbewegung der 1960/70er-Jahre, wobei er als auslösende Faktoren dafür besonders auf den Vietnamkrieg, die Notstandsgesetzgebung und die NS-Elitenkontinuität eingeht.
Till Hofmann Konzertveranstalter, Kulturmanager, Kabarettist, Galerist
Till Hofmann geht auf seine ersten Erfahrungen im Kulturmanagement ein: Vom Veranstalten von Jazz-Konzerten in der Schulaula über die Tour-Begleitung des Kabarettisten Bruno Jonas bis zum Betrieb des Lustspielhauses in München.
Till Hofmann Konzertveranstalter, Kulturmanager, Kabarettist, Galerist
Als ehemaliger Band-Manager beschreibt Till Hofmann LaBrassBandas Musikstil und erläutert sein Verständnis von Heimatsound.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Gerold Huber sen. drückt seine Dankbarkeit für Heinz Behner und Rudolf Schindler aus, die ihm im Gymnasium das Klavier- und Geigespielen sowie das Chorsingen beibrachten. Zudem spricht er über die Musik als zentraler Bestandteil seines Lebens.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Im folgenden Ausschnitt vergleicht Gerold Huber sen. die musikalische Ausbildung zu seiner eigenen Schulzeit mit derjenigen seiner Enkel heute. Der pensionierte Musikpädagoge kritisiert den Leistungsgedanken beim Musizieren in der Schule und die Reduktion des Musikunterrichts in Bayern.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Der pensionierte Musiklehrer Gerold Huber sen. erklärt die positiven Auswirkungen des Musikunterrichts auf die Persönlichkeitsentwicklung von Schülern. Für den schulischen Bereich kritisiert er die zunehmende Verdrängung klassischer Musik durch populäre Musik.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Gerold Huber sen. schildert das fehlende Interesse der jüngeren Generationen an Konzerten mit klassischer Musik in Straubing und charakterisiert die immer stärker vordringende populäre Musik. Außerdem erinnert er sich an die langjährige Leitung des 1967 von ihm gegründeten Kammerchors Straubing und benennt Höhepunkte seiner Karriere.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Im vorliegenden Ausschnitt beschreibt Gerold Huber sen. die Fähigkeiten eines talentierten Musikers. Zudem geht er auf das Vorführprogramm des Kammerchors Straubing und des Niederbayerischen Kammerorchesters ein.
Die Sopranistin Christiane Karg spricht über die Vermittlung von Disziplin in der Kindererziehung und beschreibt die Rolle klassischer Musik in ihrer Kindheit und Jugend.
In diesem Ausschnitt schildert Christiane Karg ihre tiefe und lebenslange Verbundenheit zur Musik und macht Mut, sich auch für anspruchsvolle Lebens- und Berufswege zu entscheiden.
Christiane Karg fordert mehr Musikunterricht an Schulen und betont dessen integrative Wirkung. Sie erläutert die Schwierigkeiten, eine Förderung für ihr musikpädagogisches Kindergartenprojekt zu erhalten.
In diesem Ausschnitt plädiert die Sopranistin Christiane Karg dafür, das gemeinschaftliche Singen von und mit Kindern zu fördern. Außerdem beschreibt sie ihre Verbundenheit mit Europa.
Die Sopranistin Christiane Karg kritisiert den Leistungsdruck für junge Musiker. Musikwettbewerbe sind aus ihrer Sicht problematisch, gleichzeitig aber auch unerlässlich als Teil der heutigen Leistungsgesellschaft.
Nicolaus Köhler Solocellist im Plauener Stadtorchester zur Zeit des Mauerfalls (1989)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Nicolaus Köhler über die Wahrnehmung der Grenze im Zonenrandgebiet aus Sicht der DDR-Bürger und seine beruflichen Perspektiven als Musiker in der Stadt Plauen vor 1989.
Nicolaus Köhler Solocellist im Plauener Stadtorchester zur Zeit des Mauerfalls (1989)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Nicolaus Köhler über die Städtepartnerschaft zwischen Hof und Plauen und das Konzert des Plauener Stadtorchesters in Hof am 11.11.1988.
Markus Krammer Kreisheimatpfleger, Begründer der Ebersberger Volksmusik
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Markus Krammer über Lieder, die er als Volksmusikant spielt. Sie zeigen alle einen engen Heimatbezug zu Ebersberg.
Markus Krammer Kreisheimatpfleger, Begründer der Ebersberger Volksmusik
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Markus Krammer über Vorbilder für seine Interpretation von Volksmusik.
Heide Langguth Gewerkschaftsfunktionärin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Heide Langguth von den Diskussionen mit ihrem Vater in ihrer Jugendzeit, dessen Abneigung gegen alles Amerikanische und die Verkörperung des eigenen Aufbegehrens durch Frisur und Mode.
Rainer Langhans Protagonist der 68er-Bewegung; Autor; Schauspieler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rainer Langhans über die Bedeutung der Popmusik für das Lebensgefühl der 68er-Bewegung, das Gemeinschaftsgefühl auf den Konzerten sowie über die zunehmende Kommerzialisierung von Musik und Mode der Protestbewegung.
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Manfred Langner, wie er 1965 die Band The Lords erstmals live erlebt hat. Damals konnte er in der Augsburger Kneipe „Wertachstüble“ Gitarre üben. Zudem beschreibt er die Unterstützung seines Vaters bei seinen musikalischen Ambitionen und die Probleme, die er aufgrund seiner langen Haare bekam.
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Manfred Langner, wie er durch Fahrgeschäfte auf Volksfesten zum ersten Mal mit Rock’n’Roll und Beatmusik in Kontakt kam. Zudem vergleicht er die Musikstile der Beatles und der Rolling Stones.