Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elisabeth Pustet über das unternehmerische Risiko bei der Aufnahme von Titeln in das Verlagsprogramm, Marktanalyse und den Einfluss von Landesausstellungen und Jubiläen auf das Programm.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konrad Rebholz über verschiedene Handwerksberufe und Firmen, die an der Rekonstruktion des Goldenen Saals im Augsburger Rathaus ab 1975 beteiligt waren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konrad Rebholz über die Verwendung der vom "Verein zur historischen Wiederherstellung des Goldenen Saals im Augsburger Rathaus e.V." erbrachten Mittel und den Aufwand des Vereins zur Gewinnung dieser Spendengelder.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konrad Rebholz über die Bedeutung des Goldenen Saals als „gute Stube Augsburgs“ und die Wertschätzung der Leistung der an der Rekonstruktion beteiligten Handwerksfirmen.
Karin Röhrl Wirtin des Gasthauses Röhrl in Eilsbrunn
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karin Röhrl über die Räumlichkeiten des Gasthauses Röhrl in Eilsbrunn, die Ausstattung der einzelnen Räumlichkeiten sowie über die Einrichtung eines hauseigenen Museums.
Claudia Roth Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen); 2013-2021 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Claudia Roth über ihre Tätigkeit als Managerin der Band „Ton, Steine, Scherben“, ihren Umzug nach Dortmund sowie über die Unabhängigkeitsbestrebungen der Band von der Bevormundung durch die Musikindustrie.
Hans Schaidinger Politiker (CSU); 1996-2014 Oberbürgermeister von Regensburg
Der ehemalige Regensburger Oberbürgermeister Hans Schaidinger beschreibt, wie er der Stadt zu einem faktisch schuldenfreien strukturell ausgeglichenen Haushalt verhalf. Zudem erklärt er, wie Regensburg zum Standort des Hauses der Bayerischen Geschichte wurde. Schaidinger geht dabei auch auf Kritik und Vorzüge der Architektur des Hauses ein.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Manfred Schauer über den Kulturstaat Bayern, die zeitgemäße Widerspiegelung des bayerischen Lebensgefühls in den Fernsehserien der 1960er- und 1970er-Jahre sowie über die Bedeutung der traditionellen bayerischen Bräuche.
Jean Louis Schlim Sammler und Experte zur Geschichte des Hauses Bayern und Ludwig II.
In diesem Ausschnitt geht Jean Louis Schlim auf sein Selbstverständnis als „verrückter Sammler“ und seine Leidenschaft fürs „Kruschteln“ in Antiquitätenläden ein. Dabei schwärmt er von den Antiquitätenläden, die er in den 1980ern in München gerne besuchte. Zudem beschreibt er seine Sammlungsambitionen, seine Jagd nach spezifischen Objekten und die Eingliederung neuer Objekte in seine Sammlung.
Jean Louis Schlim Sammler und Experte zur Geschichte des Hauses Bayern und Ludwig II.
Der Sammler Jean Louis Schlim schildert seinen ersten Zugang zur bayerischen Geschichte und Ludwig II. Er beschreibt seine Gefühlslage, als er sich zum ersten Mal allein im Schloss Neuschwanstein aufhalten durfte. Außerdem erklärt er, wie er bei einem Umzug des TÜV Bayern eine Planzeichnung für einen Dampfkessel für Ludwig II. entdeckte und anschließend die Ausstellung „Ludwig und die Technik“ konzipierte.
Jean Louis Schlim Sammler und Experte zur Geschichte des Hauses Bayern und Ludwig II.
Der Sammler Jean Louis Schlim beschreibt den Aufbau, die Zusammensetzung und den (kunst-)historischen Nutzen seiner Grafiksammlung zur Geschichte des Bayerischen Königshauses. Zudem erklärt er, wie sein Interesse für übermalte Farbdrucke und Postkarten entstand.
Jean Louis Schlim Sammler und Experte zur Geschichte des Hauses Bayern und Ludwig II.
In diesem Ausschnitt geht Jean Louis Schlim auf den Entstehungsprozess des innovativen Wintergartens in der Münchner Residenz ein, den Ludwig II. entscheidend prägte. Er beschreibt mehrere Bauprojekte Ludwigs – Säulenhalle, Pfauenwagen, Seilbahn und Venusgrotte – die verdeutlichen sollen, welch große Kenntnisse der König über moderne Bautechniken hatte. Außerdem charakterisiert Schlim Ludwig II. als Realpolitiker, der dem absolutistischen Ideal absagte und stattdessen in einer Traumwelt leben wollte.
Elisabeth Schreml Einzelhandelskauffrau; Schwesternhelferin; Gästeführerin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Elisabeth Schreml, wie sie bereits als Schülerin von Rock’n’Roll und Elvis Presley begeistert war. Zudem erklärt sie, wie Elvis, der 1958 und 1960 als Soldat in Grafenwöhr stationiert war, mit der Bevölkerung in Kontakt kam und schildert ein Konzert von Elvis in der „Micky Bar“.
Elisabeth Schreml Einzelhandelskauffrau; Schwesternhelferin; Gästeführerin
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Elisabeth Schreml, wie die Beatmusik bei den Jugendlichen in der Oberpfalz populär wurde. Zudem beschreibt sie das Angebot der renommierten Tanzbars „Micky Bar“ und „Metropol“ im Grafenwöhr der 1950er-Jahre. Außerdem erklärt sie, wie die US-Amerikaner entscheidend für den Wiederaufbau Grafenwöhrs in der Nachkriegszeit verantwortlich waren und wie der Übungsplatz heute von verschiedenen Truppen genutzt wird.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rudolf Schwarzbeck über die Gestaltung und die ikonografische Bedeutung des bayerischen Staatswappens von 1945.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rudolf Schwarzbeck über den Zustand des bayerischen Originalwappens vor dessen Überarbeitung sowie über den Prozess der grafischen Weiterentwicklung.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rudolf Schwarzbeck über die Erwerbung der Rechte an seiner grafischen Arbeit durch den Freistaat Bayern und die Überarbeitungen des bayerischen Staatswappens.
Dr. Georg Simnacher Politiker (CSU); 1979-2003 Präsident des Verbands der bayerischen Bezirke
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Georg Simnacher über seine Aufgaben als Landrat von Günzburg (1967-1994): die Bildungsreform, die Kreisreform, die Sanierung des Krankenhauswesens und die Denkmalpflege.
Dr. Georg Simnacher Politiker (CSU); 1979-2003 Präsident des Verbands der bayerischen Bezirke
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Georg Simnacher über die kommunale Kultur- und Denkmalpflege und die Umwandlung aufgelöster Klöster in Kulturzentren.
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Lola Sinz-Kronheimer ihre ersten Schritte als Konzertpianistin Anfang der 1930er-Jahre in München. Gemeinsam mit einer Freundin besuchte sie alle Proben und Aufführungen und lebte in einer Art "musikalischer Verzauberung". In dieser Zeit verliebte sie sich unsterblich in den Musikkritiker und Komponisten Wolfgang von Bartels. (nur Ton)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Lola Sinz Kronheimer, wie sie ab 1933 schrittweise durch die antisemitischen Bestimmungen des NS-Regimes aus ihrem Beruf und ihrer Existenz als Konzertpianistin gedrängt wurde. Bis zum Erlass der "Nürnberger Gesetze" 1935 hielt sie sich mit Auftritten vor dem Jüdischen Kulturbund und als Klavierlehrerin über Wasser. Doch selbst danach und mit dem Einsetzen der nochmals verstärkten Judenverfolgung nach der Reichspogromnacht 1938 weigerte sie sich, ihre geliebte Heimat Deutschland aufzugeben und auszuwandern. (nur Ton)
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Lola Sinz-Kronheimer, wie ihr die Kontakte zur Pianistin Rosl Schmid und dem Cellisten Rudolf Metzmacher dabei halfen, ihre Ausgrenzung aus dem Berufsleben zu bewältigen. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 und nochmals mit der Verordnung zum Tragen des "Judensterns" 1941 war sie jedoch immer weiteren Repressalien ausgesetzt. (nur Ton)
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Lola Sinz-Kronheimer das nicht immer leichte Familien- und Arbeitsleben als ungelernte Bäuerin und Gastwirtin im Allgäu. Außerdem spricht sie bis zum plötzlichen Tod ihres Mannes anhaltenden Unfähigkeit, wieder zur Musik zurückfinden zu können. (nur Ton)