Rudolf Schwarzbeck schildert den Zustand des bayerischen Originalwappens vor dessen Überarbeitung sowie über den Prozess der grafischen Weiterentwicklung.
Rudolf Schwarzbeck berichtet über die Erwerbung der Rechte an seiner grafischen Arbeit durch den Freistaat Bayern und die Überarbeitungen des bayerischen Staatswappens.
Dr. Georg Simnacher Politiker (CSU); 1979-2003 Präsident des Verbands der bayerischen Bezirke
Georg Simnacher beschreibt seine Aufgaben als Landrat von Günzburg (1967-1994): die Bildungsreform, die Kreisreform, die Sanierung des Krankenhauswesens und die Denkmalpflege.
Dr. Georg Simnacher Politiker (CSU); 1979-2003 Präsident des Verbands der bayerischen Bezirke
Georg Simnacher thematisiert die kommunale Kultur- und Denkmalpflege in Schwaben sowie die Restaurierung aufgelöster Klöster.
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Lola Sinz-Kronheimer ihre ersten Schritte als Konzertpianistin Anfang der 1930er-Jahre in München. Gemeinsam mit einer Freundin besuchte sie alle Proben und Aufführungen und lebte in einer Art "musikalischer Verzauberung". In dieser Zeit verliebte sie sich unsterblich in den Musikkritiker und Komponisten Wolfgang von Bartels. (nur Ton)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Lola Sinz Kronheimer, wie sie ab 1933 schrittweise durch die antisemitischen Bestimmungen des NS-Regimes aus ihrem Beruf und ihrer Existenz als Konzertpianistin gedrängt wurde. Bis zum Erlass der "Nürnberger Gesetze" 1935 hielt sie sich mit Auftritten vor dem Jüdischen Kulturbund und als Klavierlehrerin über Wasser. Doch selbst danach und mit dem Einsetzen der nochmals verstärkten Judenverfolgung nach der Reichspogromnacht 1938 weigerte sie sich, ihre geliebte Heimat Deutschland aufzugeben und auszuwandern. (nur Ton)
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Lola Sinz-Kronheimer, wie ihr die Kontakte zur Pianistin Rosl Schmid und dem Cellisten Rudolf Metzmacher dabei halfen, ihre Ausgrenzung aus dem Berufsleben zu bewältigen. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 und nochmals mit der Verordnung zum Tragen des "Judensterns" 1941 war sie jedoch immer weiteren Repressalien ausgesetzt. (nur Ton)
Lola Sinz-Kronheimer schildert das Familien- und Arbeitsleben als ungelernte Bäuerin und Gastwirtin im Allgäu. Zudem beschreibt sie die bis zum Tod ihres Mannes anhaltende Unfähigkeit, wieder zur Musik zurückzufinden. (nur Ton)
Lola Sinz-Kronheimer erklärt, wie sie nach dem Tod ihres Mannes wieder zur Musik zurückfand. (nur Ton)
Roman Sladek Jazzmusiker (Posaunist); Musikmanager
Der Musiker Roman Sladek beschreibt seine ersten Zugänge zur Musik während seiner Schulzeit in Niederbayern, das Schlagzeugspielen in einer Heavy Metal Band und die Gründung einer Schul-Bigband im St.-Gotthard-Gymnasium der Benediktiner Niederaltaich. Sladek wirbt für das Erlernen eines Musikinstruments und das gemeinsame Musizieren in einer Band.
Roman Sladek Jazzmusiker (Posaunist); Musikmanager
Im folgenden Ausschnitt schildert Roman Sladek seine Kindheit und Jugend im katholischen Niederalteich. Er beschreibt seine vielfältigen Zugehörigkeitsgefühle und erklärt, weshalb er sich mit der Metal- und Jazzszene identifiziert.
Roman Sladek Jazzmusiker (Posaunist); Musikmanager
Roman Sladek erklärt, wie er zum Posaune-Studium an der Hochschule für Musik und Theater München kam, dabei sein Selbstverständnis als Musiker reflektierte und gemeinsam mit Dozierenden die Band „AirCrush“ gründete. Außerdem geht Sladek auf die Anfänge und die Philosophie der „Jazzrausch Bigband“ ein.
Roman Sladek Jazzmusiker (Posaunist); Musikmanager
Roman Sladek spricht über die Erfahrungen, die er als Bandleader der Jazzrausch Bigband machen konnte, die Faszination am gemeinsamen Musizieren in großen Gruppen und den Anspruch, möglichst viele Menschen mit der eigenen Musik zu erreichen.
Roman Sladek Jazzmusiker (Posaunist); Musikmanager
In diesem Ausschnitt erläutert der Bandleader Roman Sladek die Frage der Wirtschaftlichkeit der Jazzrausch Bigband, wobei er insbesondere auf den Wert der Konzerteinnahmen eingeht. Außerdem verdeutlicht er die künstlerische und wirtschaftliche Bedeutung einer CD-Produktion.
Roman Sladek Jazzmusiker (Posaunist); Musikmanager
Roman Sladek erklärt den Anspruch der Jazzrausch Bigband, intellektuelle und energetisierende Performances in ungewöhnlichen Kontexten zu bieten. Er schildert die Gruppendynamik innerhalb des Ensembles und seine Rolle als Bandleader.
Roman Sladek Jazzmusiker (Posaunist); Musikmanager
In diesem Ausschnitt beschreibt Roman Sladek seinen Umgang mit Vorbildern. Zudem erklärt er, wie aus dem ehemaligen Aubinger Heizkraftwerk das Veranstaltungszentrum Bergson Kunstkraftwerk in München entstanden ist. Im Detail erläutert Sladek die akustische Wandelbarkeit des „Elektra-Tonquartiers“, dem innovativen Konzertsaal des Bergson.
Roman Sladek Jazzmusiker (Posaunist); Musikmanager
Der Musiker Roman Sladek spricht über seine Erwartungen an die Bayerische Landesausstellung „Musik in Bayern“ 2026 in Freyung-Grafenau. Er beschreibt seine Zukunftswünsche und wirbt für eine größere Rolle von Musik in der Gesellschaft.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Die Schriftstellerin und Holocaust-Überlebende Gerty Spies erklärt, wie sie im KZ Theresienstadt anfing, Gedichte zu schreiben. Dort kam sie mit der Schriftstellerin Elsa Bernstein in Kontakt, die sie in ihrer Schreibtätigkeit unterstützte.
Konrad Stauber Trachtler und Sänger; ehem. Betriebsrat der Maxhütte Sulzbach-Rosenberg
Konrad Stauber berichtet über die Aktivitäten im "Heimat- und Trachtenverein Stamm" sowie die dort aufgeführte Volksmusik.
Konrad Stauber Trachtler und Sänger; ehem. Betriebsrat der Maxhütte Sulzbach-Rosenberg
Konrad Stauber spricht über die Begeisterung für Volksmusik in der jungen Generation sowie über sein Heimatverständnis.
Dr. Michael Stöcker Politiker (CSU); 1977-2002 Oberbürgermeister von Rosenheim
Michael Stöcker schildert den Sanierungs- und Umbauprozess des Lokschuppens in Rosenheim zu einer Ausstellungshalle.
Dr. Michael Stöcker Politiker (CSU); 1977-2002 Oberbürgermeister von Rosenheim
Michael Stöcker beschreibt die verschiedenen Ausstellungen, welche in der Ausstellungshalle im ehemaligen Lokschuppen in Rosenheim stattfanden.
Käte Strobel erklärt, weshalb sie als Bundesgesundheitsministerin das Thema sexuelle Aufklärung vorantrieb. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)