Berthold Köhler Holzschuhmacher; Schreiner
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Berthold Köhler über die Einrichtung der Holzschuhmacherwerkstatt, die eingesetzten Maschinen sowie über die Herstellung eines Holzschuhs.
Berthold Köhler Holzschuhmacher; Schreiner
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Berthold Köhler über die im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim hergestellten Holzschuharten, die Rolle der Berufserfahrung für das Handwerk, den Unterschied zwischen seinem vorherigen Beruf als Möbelschreiner und der Beschäftigung als Holzschuhmacher, die Herkunft der zur Holzschuhherstellung benötigten Schablonen sowie über Möglichkeiten zur Individualisierung der Schuhgröße.
Berthold Köhler Holzschuhmacher; Schreiner
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Berthold Köhler über die im Holzschuhhandwerk eingesetzten Maschinen, die Maschinen als Garanten für Gleichmäßigkeit, die Möglichkeit zur Korrektur durch Handarbeit sowie über die Unterschiede zwischen dem Holzschuh- und dem Schuhmacherhandwerk.
Berthold Köhler Holzschuhmacher; Schreiner
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Berthold Köhler über den Austausch mit den Besuchern des Fränkischen Freilandmuseums Bad Windsheim bei seiner Tätigkeit dort, die Nachfrage nach Holzschuhen sowie über die Herstellungsdauer eines Holzschuhpaars.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann darüber, wie sie zum Spinnen gekommen ist, über den Weg vom Schafsfell zur fertigen Wolle sowie über die Bearbeitung der Schafswolle vor dem Spinnen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über den Aufbau und die Funktionsweise ihres Spinnrads, die Herausforderungen beim Spinnen sowie über die Arbeitsschritte beim Spinnen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über die Reaktionen der Besucher des Freilandmuseums Bad Windsheim auf das Spinnen, das große Interesse von Seiten der Kinder, die Verwechslung von Spinnrad und Handspindel, das Romantische und Gemeinschaftliche am Spinnen sowie über das Spinnen als beruhigende Tätigkeit.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über den notwendigen Arbeitsschritt des „Verzwirnens“, die von ihr aus der selbst gesponnenen Wolle hergestellten Produkte sowie über eine bequeme Sitzhaltung als Voraussetzung für stundenlanges Spinnen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über das Spinnen als Voraussetzung für die Herstellung von wärmender Kleidung in der Vergangenheit, den Unterschied zwischen maschinell hergestellter und handgefertigter Wolle, die größere Wertschätzung für Selbstgemachtes sowie über ein von ihr gestricktes Tuch.
Anna Lackner Schneidermeisterin
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Anna Lackner, wie sie 1994/95 zu ihrer eigenen Schneiderei in München kam. Nach Arbeitslosigkeit und gelegentlichen Jobs machte sie ihr Lebensgefährte auf eine frei gewordene Schneiderei am Rotkreuzplatz aufmerksam und bürgte für sie beim Kauf.
Josef Menzl Musiker; Kapellmeister Kapelle Josef Menzl
Josef Menzl schildert, wie der heutige Musikkonsum die Musikproduktion verändert. Außerdem nimmt er Stellung zur Trachtenkultur und zum Vereinsleben.
Hans-Joachim Pfau Schreinermeister; Heimatvertriebener aus Westpreußen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans-Joachim Pfau über die Ankunft seiner Familie in Bad Hersfeld, die Schwierigkeiten bei der Integration als Geflüchteter, seine berufliche Ausbildung zum Schreiner sowie über seine Entscheidung auf Wanderschaft zu gehen, um Arbeit zu finden.
Hans-Joachim Pfau Schreinermeister; Heimatvertriebener aus Westpreußen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans-Joachim Pfau über sein Bild von Bayern vor dem ersten Besuch, seine Entscheidung dauerhaft in Bayern zu bleiben, seine Weiterbildung zum Tischlermeister sowie über die Eröffnung seiner eigenen Schreinerei in München.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konrad Rebholz über verschiedene Handwerksberufe und Firmen, die an der Rekonstruktion des Goldenen Saals im Augsburger Rathaus ab 1975 beteiligt waren.
Elisabeth Schreml Einzelhandelskauffrau; Schwesternhelferin; Gästeführerin
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Elisabeth Schreml, wie sich die Gastronomie in Grafenwöhr durch die Stationierung von US-Soldaten und den Zuzug von "Gastarbeitern" entwickelte. Zudem beschreibt sie die Tätigkeiten ihres Vaters als Lederhändler in den 1950er-Jahren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Georg Seiferlein über die Einrichtung einer Schmiedewerkstatt Anfang der 1960er-Jahre, die verwendeten Werkzeuge und Maschinen, die Herkunft der Materialien Eisen und Kohle, die für das Schmieden notwendigen Vorbereitungen sowie über das erforderliche Wissen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Georg Seiferlein über die für die Herstellung eines Hakens notwendigen Arbeitsschritte, das Arbeiten nach Augenmaß sowie über die Rolle des Zuschlägers.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Georg Seiferlein über das Besondere am Schmieden, die Bedeutung des gleichmäßigen Hammerschlags sowie über die Ausrichtung des Arbeitens am richtigen Hitzegrad des Eisens.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Georg Seiferlein über den Stellenwert von Erfahrung im Schmiedehandwerk, die unterschiedliche Bearbeitung verschiedener Materialien, den hohen Anteil der Handarbeit beim Schmieden, die Kundschaft der Schmiede in den 1960er-Jahren sowie über die oft nachgefragten Arbeiten.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Georg Seiferlein über den Einsatz eines Blasebalgs oder Gebläses zur Temperaturregelung des Feuers, das Abschätzen der Temperatur anhand der Farbe des Eisens sowie über die Temperaturmessung mittels eines Magneten.
Thomas Steger 1996-2023 selbstständiger Metzgermeister in Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Thomas Steger die Geschichte der Augsburger Metzgerei Steger. Zudem spricht er über das Aussterben von selbst produzierenden Metzgereibetrieben in Deutschland und erläutert die Vor- und Nachteile der kollaborativen Fleischproduktion unter Metzgerkollegen.
Thomas Steger 1996-2023 selbstständiger Metzgermeister in Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Thomas Steger die Arbeitszeiten und den Wochenrhythmus in seiner Metzgerei. Außerdem spricht er über die Wertschätzung von Fleisch in der Nachkriegszeit, wirbt für einen ethisch vertretbaren Konsum von qualitativ hochwertigem Fleisch und beschreibt den Fleischkonsum in seiner Familie.
Thomas Steger 1996-2023 selbstständiger Metzgermeister in Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Thomas Steger die verschiedenen Spezialisierungsmöglichkeiten im Rahmen einer Metzgerlehre. Zudem betont er die Unabdingbarkeit von betriebswirtschaftlichem Grundwissen als Metzger. Schließlich erläutert er die Gründe für die Schließung seines Betriebs und woher das von ihm verarbeitete Fleisch stammte.
Thomas Steger 1996-2023 selbstständiger Metzgermeister in Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Thomas Steger über den Zusammenhang zwischen Fleischqualität und Tierwohl und der Hofschlachtung als Nische des Metzgerhandwerks. Zudem appelliert er für einen bewussten Fleischkonsum als Teil einer ausgewogenen Ernährung und beschreibt die Verkaufsstände in Gewerbegebieten als große Konkurrenz für kleine Metzgerbetriebe im Ortskern.