Zeitzeugen berichten

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg Thema

Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin

Themen

Bayern-Tschechien

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Sudetendeutsche

Walli Richter erzählt im hier gezeigten Ausschnitt über den Besuch ihrer Heimat im Sudetenland nach der Grenzöffnung 1990 und die Einstellung ihrer Mutter zur verlassenen Heimat. Die Erinnerungsbilder entsprachen nicht mehr den Vorstellungen. Ihre Mutter fühlte sich stets heimatlos.      

Signatur
zz-0721.02
Referenzjahr
1990

Richard Roth Stadtführer, Lackierer

Themen

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Integration

Oberbayern

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Richard Roth über die Situation der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg in Schönram.

Signatur
zz-1479.01

Otto Rubner Elektriker

Themen

Aussiedler und Spätaussiedler

Sudetendeutsche

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Otto Rubner von den Gründen, die zur Aussiedlung seiner Familie aus dem Egerland nach Bayern führten.

Signatur
zz-1121.01
Referenzjahr
1947

Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer

Themen

Alltag in der Nachkriegszeit

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Wohnungsmangel

Würzburg

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt, wie er 1949 als Vertriebener mit seiner Familie im zerbombten Würzburg durch Zufall zu einer Wohnung kam.

Signatur
zz-0650.01
Referenzjahr
1949

Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer

Themen

Diskriminierung / Ablehnung von Minderheiten

Donauschwaben

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt über seine Diskriminierungserfahrungen als Vertriebener in Bayern.

Signatur
zz-0650.03

Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer

Themen

Donauschwaben

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Heimatverständnis

Integration

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt darüber, wie er sich die Erinnerungen an seine alte Heimat Batschka wachhält und wo sich für ihn die neue Heimat befindet.

Signatur
zz-0651.01
Referenzjahr
2000

Franz Schindele Amtsleiter, 1952-1978 Mitglied des Stadtrats in Kaufbeuren (SPD)

Themen

Allgäu

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Integration

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Schindele (ehem. Wohnungsamtsleiter in Kaufbeuren) von der Bewältigung der Flüchtlingsströme nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Aufbau von Neugablonz (Gewerbeansiedlung im Lager Riederloh). Günstige Grundstückspreise und Kredite halfen beim Aufbau.

Signatur
zz-0707.01

Lore Schretzenmayr Heimatvertriebene, Familienforscherin

Themen

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Sudetendeutsche

Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Lore Schretzenmayr ihre Ausweisung von Aussig (Sudetenland) über die Zwischenstation Cottbus nach Bayern.

Signatur
zz-1195.01
Referenzjahr
1945

Lore Schretzenmayr Heimatvertriebene, Familienforscherin

Themen

Integration

Regensburg

Sudetendeutsche

Lore Schretzenmayr berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über die erfolgreiche Integration ihres Vaters, eines Heimatvertriebenen aus Aussig. Er schaffte sich in Regensburg eine neue Existenz, indem er u.a. Kontakte zu Displaced Persons (DPs) nutzte und ehemalige Angestellte aus Aussig zu sich holte.

Signatur
zz-1196.01
Referenzjahr
1950

Hans Schwager Flüchtling, Theologe, Oberkirchenrat

Themen

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Schlesier

Hans Schwager berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über den ersten Tag der Flucht aus Rothwasser in Schlesien (14.02.1945).

Signatur
zz-0643.01
Referenzjahr
1945

Hans Schwager Flüchtling, Theologe, Oberkirchenrat

Themen

Alltag in der Nachkriegszeit

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans Schwager darüber, wie er als Flüchtlingskind durch Care-Pakete und andere Geschenke von Einheimischen versorgt wurde.

Signatur
zz-0644.01

Jürgen Schwesig Kriegsflüchtling, Bürokauffmann

Themen

Ankunft in Bayern

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Integration

Oberpfalz

Ostpreußen

Sprachen und Dialekte in Bayern

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jürgen Schwesig über seine Ankunft als Flüchtling in Pfakofen bei Regensburg und das Leben in Roding.

Signatur
zz-1518.01
Referenzjahr
1945

Walter Stain Politiker (BHE); 1954-1962 Staatsminister für Arbeit und Soziales

Themen

Bayerische Staatsregierung

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Integration

Parteien und Politiker

Sudetendeutsche

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Stain über seine Tätigkeit als Staatssekretär für das Flüchtlingswesen ab 1953.

Signatur
zz-0393.01
Referenzjahr
1953

Kurt Stenzel Heimatvertriebener, Beamter beim Bundesgrenzschutz

Themen

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Sudetendeutsche

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Kurt Stenzel über die Vertreibung seiner Familie aus Zuckmantel (Sudetenland).

Signatur
zz-1640.01
Referenzjahr
1946

Prof. Dr. h.c. Horst Teltschik 1983-1991 Vize-Kanzleramtschef, 1999-2008 Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz

Themen

Diskriminierung / Ablehnung von Minderheiten

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Integration

Oberbayern

Sprachen und Dialekte in Bayern

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Horst Teltschik über die Schwierigkeiten, mit denen seine Familie bei der Integration als "Flüchtlinge" im Tegernseer Tal zu kämpfen hatte.

Signatur
zz-1427.01
Referenzjahr
1960

Miloslav Vlk Kardinal

Themen

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Integration

Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Kardinal Miloslav Vlk über den 1990 von ihm als damaliger Bischof von Budweis verfassten Versöhnungsbrief an die Vertriebenen aus den katholischen Gegenden des Böhmerwalds.

Signatur
zz-1200.01
Referenzjahr
1990

Hans Weber Starkstromtechniker; Heimatvertriebener aus dem Banat

Themen

Banater Schwaben

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans Weber über die Flucht seiner Familie aus der Banater Heimat während des Zweiten Weltkriegs, den vorübergehenden Aufenthalt in Serbien, die Befestigung des Reisewagens sowie über die Notwendigkeit, weiter nach Westen zu ziehen.

Signatur
zz-1978.01