Zeitzeugen berichten

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg Thema

Peter Krier Ehem. geschäftsführender Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Banater Schwaben; aus Rumänien stammender Bundesbürger

Themen

Banater Schwaben

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Krier über die Flucht seiner Familie aus ihrem Banater Heimatdorf vor den heranrückenden sowjetischen Truppen im Jahr 1944, seine Erlebnisse während eines Bombenangriffs auf Wien sowie über die halbjährige Einquartierung in einem fremden Dorf.

Signatur
zz-1989.01
Referenzjahr
1944

Peter Krier Ehem. geschäftsführender Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Banater Schwaben; aus Rumänien stammender Bundesbürger

Themen

Banater Schwaben

Bayern-Rumänien

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Schulunterricht / Schulzeit

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Krier über die Rückkehr in sein Banater Heimatdorf nach Ende des Zweiten Weltkriegs, die Unterdrückung der Deutschstämmigen durch die Behörden des kommunistischen Rumänien sowie über seine Ausbildung zum Fachschullehrer.

Signatur
zz-1989.02

Peter Krier Ehem. geschäftsführender Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Banater Schwaben; aus Rumänien stammender Bundesbürger

Themen

Ankunft in Bayern

Aussiedler und Spätaussiedler

Banater Schwaben

Unterfranken

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Krier über seine Versuche, eine Ausreisegenehmigung aus dem Banat nach Deutschland zu erhalten, den Ablauf der Umsiedlung nach Bayern sowie über die Aufnahme in einem Auffanglager für Aussiedler in Schweinfurt.

Signatur
zz-1989.03

Peter Krier Ehem. geschäftsführender Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Banater Schwaben; aus Rumänien stammender Bundesbürger

Themen

Aussiedler und Spätaussiedler

Banater Schwaben

Bayern-Rumänien

Landsmannschaften

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Krier über sein Engagement in der Landsmannschaft der Banater Schwaben, die Bemühungen, seinen Landsleuten bei der Eingliederung in die deutsche Gesellschaft zu helfen, sowie über den Aufbau eines Hilfsnetzwerks für die verbliebenen Rumäniendeutschen in seiner Banater Heimat.

Signatur
zz-1989.05
Referenzjahr
1970

Isabell Merker Geschäftsführerin Kurt Merker GmbH

Themen

Ankunft in Bayern

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Niederbayern

Schlesier

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Isabell Merker über die Vertreibung ihrer Großeltern aus Schlesien und die Ankunft in Kelheim.

Signatur
zz-1620.01
Referenzjahr
1947

Isabell Merker Geschäftsführerin Kurt Merker GmbH

Themen

Alltag in der Nachkriegszeit

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Schlesier

Unternehmen aus Bayern

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Isabell Merker über die Situation nach der Vertreibung ihrer Großeltern aus Schlesien und die Anfänge der Firma Kurt Merker GmbH in Kelheim.

Signatur
zz-1620.02
Referenzjahr
1948

Dr. Isabel Mühlfenzl Journalistin (bis 1992 BR-Wirtschaftsredakteurin)

Themen

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Integration

Strukturwandel

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Isabel Mühlfenzl über das Eintreffen der Flüchtlinge in Bayern nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und deren Integration, die Entwicklung Bayerns vom Agrar- zum Industriestaat, die wirtschaftlichen Erfolge Bayerns, sowie über die Anpassungsfähigkeit Bayerns an aktuelle politische Gegebenheiten.

Signatur
zz-1852.01

Eugen Oppitz Heimatvertriebener; Schriftsetzer; Kommunalpolitiker (SPD)

Themen

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Strukturwandel

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Eugen Oppitz über die durch den Zuzug der Heimatvertriebenen bedingten Veränderungen der wirtschaftlichen Struktur in Memmingen.

Signatur
zz-0659

Lore Oppitz Kauffrau; Angestellte

Themen

Alltag in der Nachkriegszeit

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Schwaben

Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Lore Oppitz ihren Alltag nach ihrer Hochzeit in der Memminger Nachkriegszeit (Wohnungseinrichtung, Verpflegung). Die Wohnungseinrichtung war dürftig. Ein ganzes Jahr aßen sie und ihr Mann noch bei der Mutter.

Signatur
zz-0663.01
Referenzjahr
1947

Lore Oppitz Kauffrau; Angestellte

Themen

Diskriminierung / Ablehnung von Minderheiten

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Integration

Schwaben

Lore Oppitz berichtet von den Vorurteilen ihrer Memminger Arbeitskolleginnen gegenüber ihrer Hochzeit mit einem Heimatvertriebenen.

Signatur
zz-0663.02
Referenzjahr
1947

Lore Oppitz Kauffrau; Angestellte

Themen

Essen und Trinken

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Integration

Mentalitäten im Wandel

Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Lore Oppitz die kulinarischen Unterschiede zwischen der bayerischen bzw. schwäbischen Küche und der Küche der Heimatvertriebenen. Durch die Heirat mit ihrem Mann kam sie mit vielen neuen Gerichten in Berührung.

Signatur
zz-0663.03

Lore Oppitz Kauffrau; Angestellte

Themen

Diskriminierung / Ablehnung von Minderheiten

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Integration

Mentalitäten im Wandel

Schwaben

Sprachen und Dialekte in Bayern

Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Lore Oppitz über Vorurteile und Mentalitätsunterschiede zwischen der Memminger Bevölkerung und den zugezogenen Heimatvertriebenen. 

Signatur
zz-0663.04

Lore Oppitz Kauffrau; Angestellte

Themen

Diskriminierung / Ablehnung von Minderheiten

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Mentalitäten im Wandel

Schwaben

Wohnungsmangel

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lore Oppitz über Ängste und Vorurteile der Memminger Bevölkerung gegenüber den vielen Heimatvertriebenen. 

Signatur
zz-0664.01
Referenzjahr
1946

Erzherzogin Theresa von Österreich-Toskana

Themen

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Erzherzogin Theresa von Österreich-Toskana ihre Erlebnisse mit Flüchtlingen und Vertriebenen 1944/45.

Signatur
zz-0611.01
Referenzjahr
1944

Hans-Joachim Pfau Schreinermeister; Heimatvertriebener aus Westpreußen

Themen

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Westpreußen

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans-Joachim Pfau über die Wellen der Ausweisung der Deutschen aus Ost- und Westpreußen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, den Weg seiner Familie nach Westen sowie über die Unterbringung der Vertriebenen nach der Ankunft in West-Deutschland.

Signatur
zz-1985.01

Hans-Joachim Pfau Schreinermeister; Heimatvertriebener aus Westpreußen

Themen

Ausbildung / Lehrzeit

Handwerke

Integration

Westpreußen

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans-Joachim Pfau über die Ankunft seiner Familie in Bad Hersfeld, die Schwierigkeiten bei der Integration als Geflüchteter, seine berufliche Ausbildung zum Schreiner sowie über seine Entscheidung auf Wanderschaft zu gehen, um Arbeit zu finden.

Signatur
zz-1985.02

Hans-Joachim Pfau Schreinermeister; Heimatvertriebener aus Westpreußen

Themen

Bräuche und Traditionen

Diskriminierung / Ablehnung von Minderheiten

Integration

Mentalitäten im Wandel

Westpreußen

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans-Joachim Pfau über die ablehnende Reaktion vieler Einheimischer auf die Vertriebenen aus Ost- und Westpreußen, seine Wahrnehmung der bayerischen Mentalität sowie über seinen Umgang mit den bayerischen Traditionen und Bräuchen.

Signatur
zz-1985.04

Hans-Joachim Pfau Schreinermeister; Heimatvertriebener aus Westpreußen

Themen

Bayern-Polen

Westpreußen

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans-Joachim Pfau über die Erneuerung des Kontaktes in seine westpreußische Heimat, seine Besuche in Elbing, die Nachforschungen über seine Vorfahren sowie über sein Engagement für seine Heimatstadt.

Signatur
zz-1985.05

Jakob Pfeil Heimatvertriebener, Mechaniker

Themen

Donauschwaben

Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg

Integration

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Pfeil, Vertriebener Donauschwabe aus Ungarn, über den Erfolg der Integration der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge in Bayern.

Signatur
zz-0636.01