Urkundlich sind Juden in Niederwerrn erstmals in der Mitte des 17. Jahrhunderts nachweisbar, als die Adelsfamilie von Münster, die im Dreißigjährigen Krieg schwere wirtschaftliche Einbußen erlitten hatte, Schutzjuden im Ort ansiedelte. Die weit begüterten Freiherrn residierten unter anderem auf Burg Lisberg und in Trabelsdorf. Aus einer Bemerkung im wohl um 1650 angelegten "Niederwerrner Pfarrbuch" geht hervor, dass die Juden wohl seit der ersten Häflte des 17. Jahrhunderts in der Nähe der 1648 zerstörten "Wiesenburg" und damit in unmittelbarer Nachbarschaft des Dorfherrn lebten. 1657 wird im "Euerbacher Gült, Zins- und Schatzungsbuch" von 1657 auch die "Judenschaft (…) zu Niederwerrn" erwähnt. 15 Jahre später gehörte sie zu einem Verbund umliegender Gemeinden, die zusammen die jüdische Begräbnisstätte in Euerbach als Verbandsfriedhof erwarben. Im selben Jahr betraten zwei Niederwerrner Juden trotz eines ausdrücklichen Verbots das dem Würzburger Juliusspital unterstehende Bergrheinfeld und wurden deswegen inhaftiert.
Laut Gerichtsakten aus dem 17. und 18. Jahrhunderten lebten die Niederwerrner Juden teilweise vom Viehhandel, der gelegentlich zu Rechtsstreitigkeiten führte. Beispielsweise wurde 1694 der Jude Josele verhaftet, da es bei der Bezahlung der zwei Stiere, die er mit dem Schonunger Juden Moschen erworben hatte, angeblich zu Unregelmäßigkeiten kam. In diesem Fall intervenierte Freifrau Cordula von Münster für ihren Schutzjuden bei den Behörden des Hochstifts Würzburg.
Rund 40 Jahre danach verkaufte im Jahr 1733 der Niederwerrner Viehhändler Löw 22 an Maul- und Klauenseuche leidende Rinder, ohne die Käufer über die Erkrankung der Tiere zu informieren. Deswegen zeigten seine ebenfalls in Niederwerrn lebenden Kollegen Nymb und Itzig 1733 ihren im selben Dorf wohnenden Kollegen an. Fast 40 Jahre später behauptete der Kronunger Johann/Hans Wahler, dass er von dem Niederwerrner Aaron, der zu den Schutzjuden der Adelsfamilie von Münster gehörte, einen kranken Stier gekauft habe, der untauglich für die Mast gewesen sei, und forderte Ersatz für das Tier. In diesem Fall entschied das zum Hochstift Würzburg gehörende Amt Ebenhausen, dass Aaron keinen Ersatz leisten musste.
Gelegentlich griff die Familie von Münster wie 1747 in innerjüdische Belange ein, als die Niederwerrner Juden es versäumt hatten, für den "Vorgänger" zwei Deputierte zu bestellen. Wenn die jüdische Gemeinde die Vakanz nicht innerhalb von drei Wochen besetzt haben sollte, drohte Johann Philipp von Münster selbst die Stelle zu vergeben. Im selben Jahr erließ Münster auch die als „Verordnung“ bezeichneten, aus 27 Paragraphen bestehenden Statuten für die jüdische Gemeinde Niederwerrn. Daraus geht unter anderem hervor, dass einige Juden in Niederwerrn wohl als Gastwirte tätig waren. 1796 gehörten laut dem "Niederwerrner Güterbuch" zahlreiche Personen in Niederwerrn zur Schutzjudenschaft der Freiherren von Münster. Spätestens ab 1677 gehörten Persönlichkeiten zur Niederwerrner Gemeinde, die nicht nur im Dorf, sondern in der Region über Einfluss verfügten. Eine wichtige Rolle spielten die von den Herren von Münster eingesetzten Niederwerrner Distriktsvorgänger, die im Auftrag des Heidingsfelder Oberrabbiners Entscheidungen bei Rechtsstreitigkeiten fällten. Außerdem pachteten die wohlhabenden Distriktsvorgänger (Barnossim) auch den Zoll vom Hochstift Würzburg und gaben die für den Handel im Staat des Fürstbischofs notwendigen Leibzollabzeichen an die jüdischen Händler aus.
Ende des 18. Jahrhunderts kam es öfters zu Beschwerden über die Finanzpraktiken der Distriktsvorgänger, die verdächtigt wurden sich bei der Vergabe der Leibzollabzeichen zu bereichern. Der Barnos Samuel Wolf, der von 1740 bis 1783 in Niederwerrn wirkte, wurde von jüdischen Händlern in der Region wegen einer neuen Zusatzgebühr angeklagt, hatte aber Rückendeckung am Wiener Hof. Nach verschiedenen, kurzfristig tätigen Amtsträgern übernahm 1794 Hirsch Nihm, dessen Familie wohl aus Nördlingen stammte, das einflussreiche Amt. Der neue Distriktsvorgänger machte sofort nach Amtsantritt klar, dass die Gemeinden in Niederwerrn, Obbach, Euerbach und Gochsheim ihn als Vorgesetzten in wirtschaftlichen und zeremoniellen Fragen anzuerkennen hatten. Nihms autoritäre Amtsführung führte zu zahlreichen Konflikten. Beispielsweise durfte er die Reichsstadt Schweinfurt nicht mehr betreten, und 1797 bemühten sich im Auftrag von Teilen der Niederwerrner Gemeinde zwei Brüder aus der Familie von Münster darum, Nihm wegen Kompetenzüberschreitungen und Beleidigungen seines Amtes zu entheben. Da Karl Philipp von Münster, das Oberhaupt der Adelsfamilie, eine Amtsenthebung jedoch ablehnte, wandten sich die Niederwerrner Juden an den Würzburger Fürstbischof. Schließlich gelang es Nihm, einen Teil seiner Gegner aus Niederwerrn verbannen zu lassen: Verlassen mussten das Dorf innerhalb 24 Stunden beispielsweise Mayer Jakob Kohn mit seiner hochschwangeren Frau und sechs Kindern, Simon Moses, der Ortsvorgänger Isaac Abraham und Mendel Jakob. Außerdem wurde das Vermögen der vier Verbannten eingefroren.
Einzelne Niederwerrner Juden wanderten nach England aus und machten dort ihr Glück. Zu ihnen gehörte der laut Überlieferung um 1760 in Niederwerrn geborene Löb Kent, der angeblich in den Niederlanden mit einer erfolgreichen Spekulation auf die Rückkehr eines Gewürzschiffes ein Vermögen erworben hatte. 1782 wanderte der Niederwerrner Menachem Hayum ha-Kohen nach England aus. Dort ließ er sich in Brighton (Sussex) nieder und gründete die jüdische Gemeinde. Sein Sohn Levi Emanuel Cohen erlangte Bekanntheit als Gründer und Eigentümer der Zeitung "Brighton Guardian". In den Niederlanden war der Niederwerrner Jude Simon Sommerhausen erfolgreich, der in den 1770er Jahren in Den Haag als Sekretär des Bankhauses Boas tätig war und nach der zeitweiligen Rückkehr in die fränkische Heimat spätestens 1791 wieder in Amsterdam lebte. Eine Generation nach Simon Sommerhausen war der gebürtige Niederwerrner Hirsch Sommerhausen in Amsterdam als Übersetzer aus dem Hebräischen in das Niederländische tätig und wirkte seit 1817 als Sekretär der Hauptsynagoge im damals niederländischen Brüssel. Dort baute Sommerhausen nach dem Vorbild der 1778 gegründeten Berliner Freischule eine 1822 eröffnete Freischule für mittellose jüdische Kinder aus, die dort Hebräisch, Französisch, Niederländisch und Deutsch lernten.
Laut dem um 1800 von Johann Kaspar Bundschuh publizierten "Lexikon von Franken" lebten in Niederwerrn 237 Juden, "größtentheils in eigenthümlichen Häusern". Knapp zehn Jahre später war die Zahl bereits auf 269 gestiegen, 1815 waren es 61 Familien mit 254 Personen. 1817 wohnten im Dorf bereits 70 Familien, die jedoch nicht alle in die bayerische Judenmatrikel eingetragen wurden. Um 1820 gehörte die Israelitische Schule in Niederwerrn zu den sechs jüdischen Elementarschulen im damaligen Untermainkreis. Im Jahr 1829 wurde das "Gemeindehauß", in dem auch die Schule untergebracht war, aufgestockt und um ein Geschoss erweitert. Nachdem die jüdische Gemeinde 1839 das Gemeindehaus verkauft hatte, waren Schule und Lehrerwohnung in einem rund sechs Meter breiten und rund 15 langen, zweigeschossigen Haus mit Halbwalmdach untergebracht. Zu den bekanntesten jüdischen Familien zählten die Dreschfeld, zu denen auch der in Schweinfurt als Viehhändler bekannte Nihm Hirsch gehörte. Ein Neffe Nihm Hirschs, der später zum Anglikanismus konvertierte Julius, war seit 1869 in Manchester als Arzt tätig und bekleidete am Owens College (heute die Victoria University of Manchester) eine Professur für Pathologie.
1832 erreichte die jüdische Gemeinde mit 308 Juden und damit 40 Prozent der Dorfbevölkerung ihren absoluten Höchststand.
Unmittelbar vor der Wahl von Rabbiner Mayer Lebrecht 1840 wurde zur Finanzierung eines neuen Distriktsrabbinates ein Fond gegründet. Die jüdische Gemeinde Niederwerrn erklärte sich hierauf bereit, 30 Jahre lang pro Jahr von jedem Familienhaupt 1/2 Gulden an diesen Fond abzuführen, wenn der Rabbinatssitz anstatt nach Obbach , wie es zuerst von der Königlichen Regierung vorgesehen war, nach Niederwerrn gelegt würde. Hierauf wurde Niederwerrn der Vorzug gegeben, zumal der Ort günstiger gelegen war. Distriktsrabbiner Mayer Lebrecht hatte mit dem Umzug vermutlich keine Probleme, da er 1841 Karoline Dreschfeld heiratete, die Tochter des Jeidel Dreschfeld aus Niederwerrn. 1864 erfolgte nach einer Abstimmung im gesamten Rabbinatsbezirk die Verlegung des Sitzes nach Schweinfurt. Nachdem 1861 der bayerische Matrikelparagraph gefallen war, schrumpfte die Niederwerrner Gemeinde. Nachdem die vormaligen Dorfherren in Zahlungsschwierigkeiten geraten waren, erwarb der Niederwerrner Jude Markus Isaak aus dem Besitz der Freiherren von Münster einige Grundstücke. Adolf Theilhaber (1854-1936) stammte aus einer Neidernwerrner Viehhändlerfamilie, gründete nach seinem Medizinstudium in München eine private Frauenklinik gründete. Adolfs Sohn Felix Aron Theilhaber (1884-1956) der die weitgehende Assimilation seiner Eltern ablehnte, schloss sich dem Zionismus an. Nachdem der Mediziner in der NS-Herrschaft seine Zulassung verloren hatte, wanderte er 1935 nach Palästina aus. Dort gründete er die private "Maccabi"-Krankenversicherung. Als 1876 der (protestantische) Schuldistrikt den untragbaren Zustand der jüdischen Elementarschule in Niederwerrn bemängelte, entschloss sich die Gemeinde zu einem Neubau des Schulhauses. Bis 1877/1878 wurde die auf einem rechteckigen Grundriss errichtete, rund elf Meter lange und rund elf Meter breite Schule vollendet, in deren Nebengebäude auch eine Mikwe eingerichtet war. Dort wirkte von 1871 bis 1891 als Elementarschullehrer der gebürtige Kleinbardorf Samuel Kahn. Seine Nachfolge trat im selben Jahr Samuel Massenbacher an, der bis 1924 unterrichtete. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts spielten die jüdischen Niederwerrner eine wichtige Rolle bei der Etablierung der bürgerlichen Vereinskultur im Dorf. Beispielsweise hatten Juden 1872 zu den Gründungsmitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr gehört, deren stellvertretender Kommandant zwischen 1887 und 1890 Abraham Stein war. Sozial engagiert waren auch die jüdischen Frauen: 13 der 23 Mitglieder des Frauenvereins des Roten Kreuzes gehörten der jüdischen Gemeinde an.
Um 1900 war die Integration der jüdischen Einwohner weit fortgeschritten. Dies belegt ein Aufruf der Gemeindeverwaltung vom 12. Februar 1901, der anlässlich des bevorstehenden 80. Geburtstags von Prinzregent Luitpold christliche und jüdische Niederwerrner zur Feier des "runden Geburtstags" aufforderte. Wie schon im 19. Jahrhundert engagierten sich Juden weiter im Vereinsleben und waren an der Gründung der beiden Radsportvereine "Bavaria" (1906) und "Torpedo" (1909).
Da die Kultusgemeinde zu den ärmsten Gemeinden in Unterfranken gehörte, erhielt sie zwischen 1910 und 1918 von der Kreisregierung finanzielle Unterstützung, die zwischen 100 und 130 Mark schwankte. Während des Ersten Weltkriegs fielen sechs von acht Niederwerrner Juden. 1922 wurde auch dank jüdischer Spender ein Kriegerdenkmal errichtet, das heute aber nicht mehr existiert.
Nach Ende des Ersten Weltkriegs stieß antisemitische Stimmungsmache in Niederwerrn kaum auf Resonanz. Karl Rosenberg gehörte 1924 zu den Gründungsmitgliedern des "Vereins für Leibesübungen" (VfL) gehörte. Für ein weiterhin gutes Verhältnis zwischen den christlichen und jüdischen Vereinsmitgliedern spricht, dass sich die Schützengruppe des VfL um 1930 auf der Treppe der jüdischen Schule fotografieren ließ. Geändert hatte sich allerdings die Erwerbsstruktur der jüdischen Niederwerrner, da beispielsweise die Zahl der jüdischen Viehhändler von 16 im Jahr 1887 auf sechs im Jahr 1925 gesunken war. Auch wenn es zwischen Christen und Juden gelegentlich zu Konflikten kam, etwa wegen der Störung der Feiertagsruhe, formierte sich im Dorf Widerstand gegen die völkische Bewegung. Beispielsweise störte der Dorfbewohner Joseph Keidel eine SA-Versammlung am Kriegerdenkmal, indem er sein Pferdefuhrwerk in die Menschenmenge lenkte.
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten verschlechterte sich die wirtschaftliche und soziale Situation der rund 45 jüdischen Niederwerrner rapide. Während einzelne Juden wie beispielsweise Karl Rosenberger deswegen emigrierten, waren die im Dorf verbliebenen Juden zunehmenden antisemitischen Übergriffen ausgesetzt: Im November 1934, im Juli 1935 und Anfang 1938 wurden die Fensterscheiben jüdischer Wohnungen eingeschlagen.
Am 10. November 1938 marschierten rund 50 SA-Männer aus Schweinfurt in dem Dorf auf. Ihnen schlossen sich ein lokaler Mob an, gemeinsam drangen sie in die Häuser der Niederwerrner Juden, demolierten die Einrichtung, plünderten Wertgegenstände und misshandelten die Jüdinnen und Juden zum Teil schwer. Die 76-jährige Klara Schatzmann wurde in eine Pferdetränke geworfen, ein unbekannter Täter vergewaltigte Rosa Gutmann. Mehrere Niederwerrner Jüdinnen und Juden wurden in das Schweinfurter Gefängnis gebracht. Zu ihnen gehörte auch Harry Theilhaber, der nach einem Aufenthalt im KZ Dachau im Januar 1939 mit seiner Familien nach Frankfurt am Main umzog. Von dort wurde er im November 1941 in das Ghetto Minsk deportiert, wo er zu einem unbekannten Zeitpunkt starb.
Nach dem Novemberpogrom mussten die Niederwerrner Juden ihre Häuser und Grundstücke weit unter Wert verkaufen. Am 4. Mai 1939 veräußerten Kultusvorsteher Selly Gutmann und sein Stellvertreter Leopold Weiler die Synagoge für ungefähr die Hälfte des realen Werts an die Dorfgemeinde, die dort drei Jahre später das Rathaus einrichtete. Von 29 Juden, die Anfang 1939 in Niederwerrn lebten, emigrierten bis 1940 elf unter anderem nach Südafrika, Palästina und in die USA. Die antisemitische Stimmung im Dorf heizte am 14. Dezember 1940 ein in der Mainfränkischen Zeitung erschienener Hetzartikel an, der sich für ein "judenfreies" Niederwerrn aussprach. Rund eineinhalb Jahre später wurden vier der Anfang 1942 noch in Niederwerrn lebenden neun Juden am 25. April 1942 nach Krasniczyn deportiert, von denen keiner überlebte. Am 23. September 1942 wurden die übrig gebliebenen fünf Niederwerrner Juden in das Ghetto Theresienstadt deportiert und kamen entweder dort oder in Auschwitz ums Leben. Insgesamt fielen 38 in Niederwerrn geborene oder dort lebende Juden der Shoah zum Opfer.
Bei einem Ende 1950 und im Oktober 1951 in Schweinfurt geführten Prozess, der die Vorgänge beim Niederwerrner Novemberpogrom klären sollte, wurden drei ortsansässige Frauen und ein Mann zu Gefängnisstrafen verurteilt. Ungesühnt blieb die Vergewaltigung Rosa Gutmanns. Im ehemaligen "Judenhof" erinnert eine Gedenktafel an die jüdische Vergangenheit des Orts. An die ehemalige jüdische Schule erinnert seit 1986 eine Gedenktafel am Rathaus. Die ehem. Synagoge ist heute die Gemeindebücherei und in ihrer Substanz weitgehend unverändert erhalten. 2013 lehnte der Niederwerrner Gemeinderat einen Antrag ab, Stolpersteine im Ort zu verlegen.
(Stefan W. Römmelt | Patrick Charell)
Bilder
Bevölkerung 1910
Literatur
- Gerhard Gronauer / Hans-Christof Haas: Niederwerrn. In: Wolfgang Kraus, Hans-Christoph Dittscheid, Gury Schneider-Ludorff (Hg.): Mehr als Steine… Synagogen-Gedenkband Bayern, Bd. III/2: Unterfranken Teilband 2.2. Erarbeitet von Cornelia Berger-Dittscheid, Gerhard Gronauer, Hans-Christof Haas, Hans Schlumberger und Axel Töllner unter Mitarbeit von Hans-Jürgen Beck, Hans-Christoph Dittscheid, Johannes Sander und Elmar Schwinger, mit Beiträgen von Andreas Angerstorfer und Rotraud Ries. Lindenberg im Allgäu 2021, S. 1409-1443.
- Magnus Weinberg: Die Memorbücher der jüdischen Gemeinden in Bayern, Bd. 1. Frankfurt am Main 1937, S. 99-104.
- K. statistisches Landesamt: Gemeindeverzeichnis für das Königreich Bayern. Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand von 1911. München 1911 (= Hefte zur Statistik des Königreichs Bayern 84), S. 241.
