Friedrich Engelhardt Wirt des Entla's Keller in Erlangen
Friedrich Engelhardt begründet seine Faszination für den Erhalt der Erlanger Bergkeller sowie den besonderen Charme des Entla’s Keller.
Regina Enz, M.Sc. Qualitätsmanagerin; Wirtschaftsingenieurin
Regina Enz erklärt, dass ihr Vater eine Musikschule in Bad Abbach erfolgreich leiten konnte. Mit Musik konnte sich ihre Familie die Akzeptanz der deutschen Mehrheitsbevölkerung sichern.
Regina Enz, M.Sc. Qualitätsmanagerin; Wirtschaftsingenieurin
Regina Enz thematisiert ihren Studienweg, ihre Berufskarriere und ihre Stellung als weibliche Führungskraft.
Gustava Everding erläutert das Hospiz-Konzept und die Bedeutung der Palliativ-Betreuung.
Gustava Everding betont die Relevanz eines geistlichen Beistands für kranke Menschen und die Rolle der ehrenamtlichen Helfer in der Hospiz-Bewegung.
Roderich Fabian Musikjournalist
Roderich Fabian kritisiert das hohe Preisniveau Münchens, die Veränderungen und die Gentrifizierung in der Stadt seit den 1970er-Jahren und beschreibt das auch heute noch spürbare Münchner Lebensgefühl.
Reinhard Feldrapp analysiert die Kultur- und Mentalitätsunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland sowie zwischen Nord- und Südbayern.
Helmut Fischer 1982-2002 Werbeleiter bei Puma in Herzogenaurach
Helmut Fischer beschreibt den Entwurf, die Entwicklung und die Produktion eines Sportschuhs und betont die enge Zusammenarbeit mit den Sportlern beim Entwicklungsprozess.
Max Fischer schildert die finanziellen Probleme des Stahlwerks Maxhütte und die anschließende Insolvenz.
Ottfried Fischer Kabarettist; Schauspieler; Moderator
Ottfried Fischer beschreibt sein persönliches Bild von Bayern, den Wettkampftrieb der Bayern sowie das bayerische Fernweh.
Ottfried Fischer Kabarettist; Schauspieler; Moderator
Ottfried Fischer würdigt die CSU als wesentlichen Bestandteil der „Marke Bayern“, die Verdienste der Partei um Bayern und beschreibt ihre aktuellen Schwierigkeiten.
Ottfried Fischer Kabarettist; Schauspieler; Moderator
Ottfried Fischer analysiert den Begriff des „Mythos Bayern“, die Popularität Bayerns und die religiösen und liberalen Aspekte des bayerischen Lebensgefühls.
Dr. Susanne Fischer Denkmalpflegerin; Landeskonservatorin
Susanne Fischer erläutert die ursprünglichen Funktionen von Klöstern. Am Beispiel Raitenhaslach erklärt sie das Ziel der Denkmalpflege, die Nutzung eines denkmalgeschützten Gebäudes fortzuschreiben.
Dr. Susanne Fischer Denkmalpflegerin; Landeskonservatorin
Susanne Fischer äußert sich zum sensiblen Umgang mit baufälligen denkmalgeschützten Gebäuden.
Dr. Susanne Fischer Denkmalpflegerin; Landeskonservatorin
Susanne Fischer beschreibt, wie Kirchengebäude, die durch die Zusammenlegung von Pfarrgemeinden leer stehen, weitergenutzt werden können.
Dr. Susanne Fischer Denkmalpflegerin; Landeskonservatorin
Susanne Fischer erläutert, inwiefern sich ehemalige Klöster zu Tagungs- und Konferenzzentren umfunktionieren ließen. Zudem beschreibt sie, wie das Kloster Wessobrunn von einer Investorin zu einer Produktionsstätte für Naturkosmetik umgestaltet wurde.
Dr. Susanne Fischer Denkmalpflegerin; Landeskonservatorin
Susanne Fischer führt aus, wie denkmalgeschützte Gebäude in historischen Altstädten als Wohn- und Arbeitsräume genutzt werden können.
Claudia Flügel-Eber Perlbeutelstrickerin
Claudia Flügel-Eber beschreibt, wie sie 2013 in der Regensburger Altstadt ein Geschäft mit angeschlossenem Café, Museum und Werkstatt eröffnete.
Claudia Flügel-Eber Perlbeutelstrickerin
Claudia Flügel-Eber beschreibt die für die Herstellung eines Perlbeutels notwendigen Materialien und die durchzuführenden Arbeitsschritte beim Perlbeutelstricken.
Claudia Flügel-Eber Perlbeutelstrickerin
Claudia Flügel-Eber benennt die Inspirationsquellen für die Farbgebung und Muster ihrer Perlbeutel, den Dialog mit der Kundschaft und die Einbeziehung der Kundenwünsche bei der Gestaltung der Perlbeutel.
Claudia Flügel-Eber Perlbeutelstrickerin
Claudia Flügel-Eber spricht über ihren Kundenstamm, den für das Perlbeutelstricken aufzubringenden Zeitaufwand, die Beziehung zur Kundschaft sowie über die Freude am Perlbeutelstricken.
Sebastian Frankenberger beschreibt die Ausgangsituation in Bayern vor dem ‚Nichtraucherschutz-Volksbegehren‘ zwischen 2000 und 2008.
Sebastian Frankenberger beschreibt die Initiative der ÖDP zum ‚Nichtraucherschutz‘, die in das Volksbegehren 2009 mündete.
Sebastian Frankenberger beschreibt den Verlauf des ‚Nichtraucherschutz-Volksbegehrens‘ während der 14-tägigen Eintragungsfrist im Jahr 2009 und seinen Aufstieg zum Gesicht der Kampagne.