Juliane Ehrenberg Intensiv-Krankenschwester am Universitätsklinikum Regensburg; Fotografin
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Juliane Ehrenberg, wie das Klinikpersonal gemeinschaftlich die Corona-Pandemie bewältigen konnte. Zudem beschreibt sie ihre Angst davor, durch eine Infizierung am Arbeitsplatz ihre Kinder anstecken zu können und wie sie diese Sorge allmählich ablegen konnte.
Juliane Ehrenberg Intensiv-Krankenschwester am Universitätsklinikum Regensburg; Fotografin
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Juliane Ehrenberg, warum sie die Schulschließungen während der ersten Corona-Welle befürwortete und übt Kritik an Eltern, die sich gegen das Tragen einer Maske in der Schule ausgesprochen haben. Zudem beschreibt sie die Schutzmaßnahmen für das Pflegepersonal und die Ausrüstung der Intensivstation des Universitätsklinikums Regensburg während der Corona-Pandemie.
Juliane Ehrenberg Intensiv-Krankenschwester am Universitätsklinikum Regensburg; Fotografin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Juliane Ehrenberg den besonders schwierigen Umgang mit dem Tod von Patienten während der Corona-Pandemie ohne das Beisein von Angehörigen. Zudem spricht sie über den sozialen Rückhalt in ihrer Familie und die höhere öffentliche Wertschätzung für die Arbeit des Pflegepersonals während der Pandemie.
Juliane Ehrenberg Intensiv-Krankenschwester am Universitätsklinikum Regensburg; Fotografin
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Juliane Ehrenberg, wie und warum sie die Arbeit des Klinikpersonals der Intensivstation des Universitätsklinikums Regensburg während der Corona-Pandemie in einem Fototagebuch festgehalten hat.
Juliane Ehrenberg Intensiv-Krankenschwester am Universitätsklinikum Regensburg; Fotografin
Im hier gezeigten Ausschnitt gibt Juliane Ehrenberg eine kritische Einschätzung zum Trend der Privatisierung innerhalb des Gesundheitswesens in Deutschland. Zudem beschreibt sie, wie mit Hilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse die medizinische Versorgung verbessert und die Corona-Pandemie bewältigt werden konnte.
Friedrich Engelhardt Wirt des Entla's Keller in Erlangen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Engelhardt über die Einrichtung der Gaststätte Entla’s Keller, seine Selbstbezeichnung als "Biergärtner", die Gästekapazität des Kellers, die zufriedene Stimmung unter seinen Gästen sowie über die Herkunft des Namens der Gaststätte.
Friedrich Engelhardt Wirt des Entla's Keller in Erlangen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Engelhardt über die Speisenkarte des Entla’s Keller, das vielfältige Angebot vegetarischer Gerichte sowie über die zunehmende Differenzierung der ausgeschenkten Getränke.
Friedrich Engelhardt Wirt des Entla's Keller in Erlangen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Engelhardt über den Ablauf und die Bedeutung der Erlanger Bergkirchweih, den hohen Stellenwert der Bierprobe sowie über die Gestaltung der Bergkeller und die besondere Terrassierung des Berges.
Friedrich Engelhardt Wirt des Entla's Keller in Erlangen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Engelhardt über das Angebot von Führungen durch den Erlanger Berg, die eigene Identifikation über die Arbeit mit dem Bergkeller sowie über den besonderen Charme des Entla’s Keller.
Regina Enz, M.Sc. Qualitätsmanagerin; Wirtschaftsingenieurin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Regina Enz über ihre Herkunft aus Karaganda in Kasachstan, die Lebensumstände ihrer Eltern als Russlanddeutsche, die dortige Stellung der Russlanddeutschen sowie über die Ursachen für den Entschluss, nach Deutschland auszuwandern.
Regina Enz, M.Sc. Qualitätsmanagerin; Wirtschaftsingenieurin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Regina Enz über den Ablauf der Umsiedelung aus Kasachstan nach Deutschland, die Situation während des Aufenthaltes in einem Übergangswohnheim, die Teilnahme ihrer Eltern an Integrationsmaßnahmen sowie über deren berufliche Situation.
Regina Enz, M.Sc. Qualitätsmanagerin; Wirtschaftsingenieurin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Regina Enz über die Konfrontation mit Vorurteilen aufgrund ihrer Herkunft während ihrer Schulzeit, die Probleme mit manchen Lehrkräften sowie über das Element des Fleißes als integratives Hilfsmittel.
Regina Enz, M.Sc. Qualitätsmanagerin; Wirtschaftsingenieurin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Regina Enz über die Kontakte mit den Einheimischen nach der Ankunft in Bayern, die Übernahme der Leitung einer Musikschule durch ihren Vater sowie über das integrative Potenzial der Musik.
Regina Enz, M.Sc. Qualitätsmanagerin; Wirtschaftsingenieurin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Regina Enz über ihren Studienweg, den Verlauf ihrer beruflichen Karriere, ihre Stellung als weibliche Führungskraft sowie über ihr politisches Engagement.
Josef Felder Politiker (SPD); Redakteur; Verleger
Im hier gezeigten Ausschnitt blickt Josef Felder auf die rechtsextremistischen Umtriebe im wiedervereinigten Deutschland Anfang der 1990er-Jahre. (nur Ton)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Sebastian Frankenberger über die Ausgangsituation in Bayern vor dem ‚Nichtraucherschutz-Volksbegehren‘ und die Entwicklungen im Nichtraucherschutz zwischen 2000 und 2008.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Sebastian Frankenberger über die Organisation und den Verlauf des Projekts zum ‚Nichtraucherschutz‘ bis zum Volksbegehren im Jahre 2009.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Sebastian Frankenberger über den Verlauf des ‚Nichtraucherschutz-Volksbegehrens‘ während der 14-tägigen Eintragungsfrist im Jahr 2009 und seinen Aufstieg zum „Gesicht der Kampagne“.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Sebastian Frankenberger über den Wahlkampf im Vorfeld und das Ergebnis des Volksentscheids zum Nichtraucherschutz vom 04.07.2010.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Sebastian Frankenberger über die Folgen seiner medialen Präsenz im Rahmen des Projekts zum ‚Nichtraucherschutz-Volksbegehren‘ und seinen Umgang mit Anfeindungen, die bis zu Morddrohungen reichten.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Pater Eberhard von Gemmingen über seine Eindrücke während der Papstwahl 2005, das Pontifikat Papst Benedikts XVI. sowie über die Notwendigkeit einer Reform des Konklaves.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Pater Eberhard von Gemmingen über den Missbrauchsskandal innerhalb der katholischen Kirche, die psychischen Folgen für die Opfer sowie die Konsequenzen, die innerhalb der Kirche daraus gezogen werden müssen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Pater Eberhard von Gemmingen über die Besonderheiten Bayerns, das offensive Herausstellen der bayerischen Lebensqualität, die besondere Vielfältigkeit Bayerns sowie über die Entwicklung Bayerns nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Pater Eberhard von Gemmingen über die Erfolge Bayerns im innerdeutschen Vergleich, die Auswirkungen der landespolitischen Entscheidungen in den letzten fünfzig Jahren sowie über die Entstehung des „Mythos Bayern“.