Thomas Kröber Wirt des Gasthauses D’Ehrn in Finsterau
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Thomas Kröber über die Geschichte des Wirtshauses D’Ehrn in Finsterau, das radizierte Recht zur Betreibung des Gasthauses sowie über die Räumlichkeiten und die Einrichtung der Gaststätte.
Thomas Kröber Wirt des Gasthauses D’Ehrn in Finsterau
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Thomas Kröber über das Speisenangebot des Wirtshauses D’Ehrn in Finsterau, die Herkunft der benötigten Zutaten sowie über die hauseigenen Spezialitäten des Gasthauses.
Thomas Kröber Wirt des Gasthauses D’Ehrn in Finsterau
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Thomas Kröber über die Gästestruktur des Wirtshauses D’Ehrn in Finsterau, die besondere Bedeutung der Stammgäste sowie über die gewandelten Öffnungszeiten der Gaststätte.
Thomas Kröber Wirt des Gasthauses D’Ehrn in Finsterau
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Thomas Kröber über die Qualifikationen für den Beruf des Wirts, dessen Bedeutung als Zuhörer für die Anliegen der Gäste sowie über das Politisieren im Gasthaus.
Michael Kühberger Leiter Wasserwirtschaftsamt Deggendorf
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Michael Kühberger über den ersten Deichbruch bei Auterwörth, Notmaßnahmen und die Rettung von Menschen per Hubschrauber (04.06.2013).
Michael Kühberger Leiter Wasserwirtschaftsamt Deggendorf
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Michael Kühberger über die Maßnahmen zur Schließung der Deichlücken beim Jahrhunderthochwasser 2013 im Raum Deggendorf vor Ankunft der zweiten Flutwelle, um eine zweite Überflutung der Dörfer zu verhindern.
Frank Kulinna Wirt der Weinstuben Juliusspital in Würzburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Kulinna über die Ziele der Stiftung Juliusspital, die Reinvestitionen der Erlöse der Stiftung sowie über die Förderung sozialer Projekte.
Frank Kulinna Wirt der Weinstuben Juliusspital in Würzburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Kulinna über die Räumlichkeiten der Weinstuben Juliusspital und deren Einrichtung, die historischen Details des Gebäudes sowie über die technische Ausstattung der hauseigenen Weinzapfanlage.
Frank Kulinna Wirt der Weinstuben Juliusspital in Würzburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Kulinna über die Qualifikationen moderner Wirtinnen und Wirte, die Aufgaben als Ratgeber und Zuhörer, die veränderten Ansprüche der Gäste an die Wirtshäuser sowie über die Aufteilung der Zuständigkeitsbereiche bei der Leitung der Weinstuben Juliusspital.
Frank Kulinna Wirt der Weinstuben Juliusspital in Würzburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Kulinna über die Konzeption der Speisenkarte der Weinstuben Juliusspital in Würzburg, die dort angebotenen Fisch- und Fleischspezialitäten sowie über die Bedeutung des Frankenweins in der deutschen Weinkultur.
Frank Kulinna Wirt der Weinstuben Juliusspital in Würzburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Kulinna über die Gästestruktur der Weinstuben im Juliusspital, die besondere Lage in Würzburg sowie über die Funktion der Weinstuben als sozialer Treffpunkt.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann darüber, wie sie zum Spinnen gekommen ist, über den Weg vom Schafsfell zur fertigen Wolle sowie über die Bearbeitung der Schafswolle vor dem Spinnen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über den Aufbau und die Funktionsweise ihres Spinnrads, die Herausforderungen beim Spinnen sowie über die Arbeitsschritte beim Spinnen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über die Reaktionen der Besucher des Freilandmuseums Bad Windsheim auf das Spinnen, das große Interesse von Seiten der Kinder, die Verwechslung von Spinnrad und Handspindel, das Romantische und Gemeinschaftliche am Spinnen sowie über das Spinnen als beruhigende Tätigkeit.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über den notwendigen Arbeitsschritt des „Verzwirnens“, die von ihr aus der selbst gesponnenen Wolle hergestellten Produkte sowie über eine bequeme Sitzhaltung als Voraussetzung für stundenlanges Spinnen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über das Spinnen als Voraussetzung für die Herstellung von wärmender Kleidung in der Vergangenheit, den Unterschied zwischen maschinell hergestellter und handgefertigter Wolle, die größere Wertschätzung für Selbstgemachtes sowie über ein von ihr gestricktes Tuch.
Makbule Kurnaz Darstellerin GLEIS 11, Kassiererin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Makbule Kurnaz darüber, wo sie heute ihre Heimat sieht und wie sich sich in Deutschland fühlt.
Anna Lackner Schneidermeisterin
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Anna Lackner, wie sie 1994/95 zu ihrer eigenen Schneiderei in München kam. Nach Arbeitslosigkeit und gelegentlichen Jobs machte sie ihr Lebensgefährte auf eine frei gewordene Schneiderei am Rotkreuzplatz aufmerksam und bürgte für sie beim Kauf.
Julia Lang Gymnasiallehrerin mit russlanddeutschen Wurzeln
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Julia Lang über die Ankunft ihrer Familie in Deutschland, ihre Weiterleitung nach Nürnberg, die Atmosphäre unter den ausgesiedelten Russlanddeutschen, ihre Zeit in einem Aussiedlerwohnheim in Regensburg sowie über die Erfahrung, sich als Kind in ein neues Umfeld integrieren zu müssen.
Julia Lang Gymnasiallehrerin mit russlanddeutschen Wurzeln
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Julia Lang über ihre Schulzeit nach der Ankunft in Deutschland, das Erlernen der deutschen Sprache, die Teilnahme an verschiedenen Hobbygruppen, ihre Entscheidung, das Gymnasium zu besuchen sowie über die Unterstützung durch ihre Familie.
Julia Lang Gymnasiallehrerin mit russlanddeutschen Wurzeln
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Julia Lang über ihre Wahrnehmung der Traditionen in ihrer neuen bayerischen Heimat und ihre Schwierigkeiten mit den bayerischen Dialekten.
Julia Lang Gymnasiallehrerin mit russlanddeutschen Wurzeln
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Julia Lang über ihre Studienzeit in Bayreuth, ihre Begegnungen mit weiteren Russlanddeutschen an der Universität sowie über ihre Entscheidung, Mathematiklehrerin zu werden.
Julia Lang Gymnasiallehrerin mit russlanddeutschen Wurzeln
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Julia Lang über den kulturellen Austausch unter den Russlanddeutschen, das Engagement ihrer Mutter und ihrer Großmutter in der Landsmannschaft, die Bedeutung der Erzählungen der älteren Generation über die Zeit in der UdSSR sowie über ihr Festhalten an ihren russlanddeutschen Wurzeln.
Heide Langguth Gewerkschaftsfunktionärin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Heide Langguth über ihre Tätigkeit als Abteilungsleiterin (ab 1989) und stellvertretende Vorsitzende (2002-2010) des DGB Bayern für die Bereiche Arbeitsmarktpolitik, Medienpolitik, Migration und Integration.