Michael Well Musiker, 1976-2012 Mitglied der Biermösl Blosn
Michael Well beschreibt die entscheidenden Akteure der Protestbewegung gegen den Bau der WAA in Wackersdorf sowie die Zäsur durch den Atomunfall in Tschernobyl am 26.04.1986.
Erna Wellnhofer beschreibt die Gründung und Ziele der gegen die WAA Wackersdorf gerichtete Bürgerinitiative Schwandorf.
Erna Wellnhofer erklärt, dass sich das Büro der Bürgerinitiative Schwandorf in ihrem Wohnhaus befand und dort zahlreiche Protestierende gegen die WAA untergebracht wurden.
Erna Wellnhofer berichtet über den Einsatz von CN/CS-Gas durch die Polizei gegen Demonstranten bei den Anti-WAA-Protesten in Wackersdorf.
Karl Wenning Schauspieler, Clown, Kabarettist; Verlagsgeschäftsführer; Friedensaktivist
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Kurt Wessner Politiker (SPD); 1972-1996 1. Bürgermeister (Penzberg)
Kurt Wessner beschreibt die industriellen Neuanfänge der Stadt Penzberg nach der Schließung des Bergwerks 1966 und der Ansiedlung von MAN durch Vermittlung des bayerischen Wirtschaftsministers Otto Schedl (CSU).
Reinhard Wetter schildert die Hintergründe der Studentenbewegung in München in den 1960er-Jahren.
Reinhard Wetter spricht über den Protest einer SDS-Gruppe gegen die polizeiliche Überwachung von Studierenden an der LMU München.
Reinhard Wetter berichtet über den gegen ihn geführten Gerichtsprozess.
Reinhard Wetter äußert sich zu seiner achtmonatigen Haftzeit in der Jugendstrafanstalt Ebrach 1968/69.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel schildert die Lebensumstände in der DDR, insbesondere die mangelnde Versorgung mit Verbrauchsgütern und die politischen Einschränkungen Mitte der 1970er-Jahre.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel beschreibt die ersten Schritte zum Bau des Fluchtballons, Informationen aus Büchern und eigene Berechnungen.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel erinnert sich an die Beschaffung des Stoffes und die Herstellung der Ballonhülle für den ersten Heißluftballon zur Flucht aus der DDR.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel schildert die Versuche, den zweiten Ballon mit Heißluft zu füllen und damit zu starten und den Ausstieg seiner eigenen Familie aus dem Vorhaben.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel berichtet über die Wiederaufnahme des Fluchtvorhabens aus der DDR nach dem gescheiterten Fluchtversuch der Familie Strelzyk und den Bau des dritten Ballons.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel berichtet über den Transport des selbst gebauten Heißluftballons, getarnt als Anhängeraufbau, zum Startplatz und die Konstruktion der Gondel.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel schildert den Ablauf der Flucht aus der DDR im selbst gebauten Heißluftballon.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel spricht über die Landung nach der Flucht aus der DDR in Naila.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel schildert die unmittelbare Zeit nach der Bruchlandung bei Naila, die Versorgung durch das Rote Kreuz, die Befragung durch Polizisten und den Exklusivvertrag mit dem Stern.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel spricht über den Besuch beim Bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (CSU), die finanzielle Situation nach der Flucht aus der DDR 1979 und seine weitere berufliche Laufbahn.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel beschreibt die Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland, die er nach seiner Flucht erlebte, und den Aufenthalt in Hollywood.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel beschreibt das Verhör und die Überwachung seiner Mutter in der DDR nach seiner gelungenen Flucht in den Westen 1979.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Günter Wetzel schildert die Überwachung durch Informelle Mitarbeiter der Stasi in der DDR und Versuche, seine Familie nach der Flucht in den Westen in die DDR zurückzulocken.
Marlene Wetzel-Hackspacher Heimatvertriebene, Konditormeisterin, Unternehmerin
Marlene Wetzel-Hackspacher spricht über den Aufbau ihrer Firma 'Wetzel Oblaten' in Dillingen bis zur Kuba-Krise 1962.