Heidemarie Rauh BRK-Sozialdienstleiterin in Hof (1989); Malerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Heidemarie Rauh über die Nutzung der Möglichkeit des ‚kleinen Grenzverkehrs‘ vor 1989.
Heidemarie Rauh BRK-Sozialdienstleiterin in Hof (1989); Malerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Heidemarie Rauh über die Folgen der Grenzöffnung am 09./10.11.1989 für Hof.
Gerd Rauner Maschinenbauer; 1979 Augenzeuge der Ballonflucht aus der DDR nach Naila
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerd Rauner über die Nacht, als die Familien Wetzel und Strelzyk mit einem Heißluftballon aus der DDR nach Naila flohen und seine Eindrücke vom Landeplatz am Morgen des 16.09.1979.
Gerd Rauner Maschinenbauer; 1979 Augenzeuge der Ballonflucht aus der DDR nach Naila
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerd Rauner über seine Filmaufnahmen an der Stelle, an der in der Nacht zum 16.09.1979 zwei aus der DDR geflüchtete Familien mit ihrem selbstgebauten Heißluftballon gelandet waren.
Gerd Rauner Maschinenbauer; 1979 Augenzeuge der Ballonflucht aus der DDR nach Naila
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerd Rauner über den gescheiterten Versuch, den Heißluftballon nach der Landung erneut aufzublasen und die Ballonflucht als Gesprächsthema in Naila.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konrad Rebholz über verschiedene Handwerksberufe und Firmen, die an der Rekonstruktion des Goldenen Saals im Augsburger Rathaus ab 1975 beteiligt waren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konrad Rebholz über die Verwendung der vom "Verein zur historischen Wiederherstellung des Goldenen Saals im Augsburger Rathaus e.V." erbrachten Mittel und den Aufwand des Vereins zur Gewinnung dieser Spendengelder.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konrad Rebholz über die Bedeutung des Goldenen Saals als „gute Stube Augsburgs“ und die Wertschätzung der Leistung der an der Rekonstruktion beteiligten Handwerksfirmen.
Franz Reißenauer 1959-1992 Gymnasiallehrer; Historiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Reißenauer über die Veränderungen im Bereich der bayerischen Lehrpläne im Laufe der Jahrzehnte, die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Schüler sowie über das nachlassende Interesse an der Vermittlung von Allgemeinbildung.
Franz Reißenauer 1959-1992 Gymnasiallehrer; Historiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Reißenauer über die Auswirkungen des Wandels Bayerns vom Agrar- zum Industriestaat auf das Schulsystem, die mangelnde Eignung mancher Schüler für die Anforderungen des Gymnasiums sowie über den plötzlichen Anstieg der Schülerzahlen.
Franz Reißenauer 1959-1992 Gymnasiallehrer; Historiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Reißenauer über die persönliche Akzentuierung bestimmter Bildungsinhalte, die heutigen Vermittlungsprobleme im Bereich der traditionellen Literatur sowie über die Gefahren für die klassisch-humanistische Bildung durch das moderne Medienangebot.
Franz Reißenauer 1959-1992 Gymnasiallehrer; Historiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Reißenauer über die Umsetzung der kommunalen Gebietsreform durch Innenminister Dr. Bruno Merk, die Widerstände gegen diese Reform sowie über die Spannungen zwischen Franz Josef Strauß und Merk.
Karl Reitmeier Freier Journalist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karl Reitmeier über die Wiedereröffnung des Grenzübergangs zwischen Bayern und der ČSSR im Jahr 1964 und über die Hoffnungen, die beidseits der Grenze damit verbunden wurden.
Karl Reitmeier Freier Journalist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karl Reitmeier über die Auswirkungen des Prager Frühlings 1968 auf die tschechische Gesellschaft sowie über seine persönliche Wahrnehmung der Ereignisse.
Karl Reitmeier Freier Journalist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karl Reitmeier über den Fall des Eisernen Vorhangs, seine ersten Aufenthalte in Tschechien sowie über sein Bemühen, dort Kontakte zu knüpfen.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über die schwierige Eingliederung der Aussiedler in Bayern in den 1970er-Jahren. Vor allem Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben siedelten ein und mussten integriert werden. Bestechungen und Menschenhandel schlich sich ein.
Dr. Kurt Rieder Landwirtschaftsberater, Abteilungsdirektor
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Kurt Rieder über die Einführung der landwirtschaftlichen Maschinenringe in den 1960er-Jahren.
Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Riedmann über den Bau des zweiten Ballons für die Flucht, die Einweihung in das Vorhaben durch seine Eltern, die Suche nach einem geeigneten Startplatz sowie über die Probleme mit dem Brenner des Ballons.
Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Riedmann über den Bau eines dritten Heißluftballons für die Flucht der Familien Strelzyk und Wetzel aus der DDR, den Kauf des benötigten Stoffes und den auf den Familien lastenden Druck durch die Ermittlungen der Stasi.
Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Riedmann über den Ablauf der Flucht der Familien Strelzyk und Wetzel aus der DDR mithilfe eines selbst gebauten Heißluftballons, die Schwierigkeiten beim Start sowie über die Bedingungen während der Fahrt.
Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Riedmann über seine ersten Eindrücke vom Leben im Westen, die Exklusivinterviews mit der Zeitschrift „Stern“ über die Flucht seiner Familie aus der DDR und den erstmaligen Besuch eines westdeutschen Kaufhauses.
Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Riedmann über die Versuche des Staatssicherheitsdienstes der DDR (Stasi), seine Familie nach der Flucht in den Westen zu schädigen, die ständige Beobachtung durch Spitzel sowie über die Sabotage des Familiengeschäfts durch den besten Freund seines Vaters, Peter Strelzyk.
Dr. Georg Ringsgwandl Arzt; Musiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Georg Ringsgwandl über seine Kindheit und Jugend in der Bad Reichenhaller Siedlung Staufenbrücke in den 1950er-Jahren, den solidarischen Zusammenhalt der weitestgehend mittellosen Siedlungsbewohner sowie die "Organisation" von Baumaterial vom Obersalzberg nach dem Zweiten Weltkrieg.
Dr. Georg Ringsgwandl Arzt; Musiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Georg Ringsgwandl über die Sozialstruktur Bad Reichenhalls in den 1950er- und 1960er-Jahren, die Macht der Beamten, Ärzte, Geschäftsleute und Kleriker sowie über die Vorbehalte gegenüber den Bewohnern des Stadtteils Staufenbrücke.