Peter Weber Maschinenbauingenieur; Kind geflüchteter Rumäniendeutscher
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Weber über die Auswanderung seiner Vorfahren ins Banat, die Flucht seiner Familie am Ende des Zweiten Weltkriegs nach Niederbayern, seine Kindheit auf einem Bauernhof bei Vilsbiburg sowie über die innerhalb der Familie geführten Gespräche über die alte Heimat.
Peter Weber Maschinenbauingenieur; Kind geflüchteter Rumäniendeutscher
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Weber über die beruflichen Perspektiven seines Vaters in Bayern, die Tätigkeit des Vaters auf dem Bau in Vilsbiburg und in München sowie über die Finanzierung des elterlichen Eigenheims 1958 in München.
Peter Weber Maschinenbauingenieur; Kind geflüchteter Rumäniendeutscher
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Weber über die Gesprächsthemen innerhalb seiner Familie nach der Vertreibung und die Erlebnisse seines Vaters während des Zweiten Weltkriegs.
Peter Weber Maschinenbauingenieur; Kind geflüchteter Rumäniendeutscher
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Weber über seine Reise in die rumänische Heimat seiner Familie, das Verhältnis zur Herkunft seiner Eltern, die in der rumänischen Bevölkerung kursierenden Gerüchte über die Lebensumstände in der Bundesrepublik Deutschland sowie über seine Wahrnehmung der politischen Verhältnisse in Rumänien.
Peter Weber Maschinenbauingenieur; Kind geflüchteter Rumäniendeutscher
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Weber über seine Erlebnisse während der Teilnahme an Veranstaltungen der Landsmannschaft als Kind, die Bedeutung der Landsmannschaft für seine Eltern sowie über deren Funktion als Austauschplattform der Rumäniendeutschen.
Konstantin Wecker Musiker, Liedermacher, Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Konstantin Wecker über den unterschätzten Rechtsradikalismus in Deutschland, die Qualität des modernen Journalismus sowie über die offenen Anfeindungen gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Paul Wehr über die Arbeiten eines Müllers in der Zeit um 1960, die Kontrolle des Getreides und des Mahlvorgangs, den Ausmahlungsgrad bei einem Zentner Getreide sowie über das Betreiben der Mühle mithilfe eines Elektromotors oder eines Traktors bei Wassermangel.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Paul Wehr über die Gründe für die Stilllegung der kleinen Mühlen ab den 1960er-Jahren, die mangelnde Rentabilität, die Konkurrenz der Großmühlen, die Zahlung von Abfindungen durch den Staat sowie über die Bedeutung der kleinen Mühlen nach dem Zweiten Weltkrieg.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Weigl über ihren Urlaub in der DDR, die Wahrnehmung der ostdeutschen Grenzsoldaten und die Situation ihrer Verwandten in der DDR.
Hubert Weinzierl 1969-2002 Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hubert Weinzierl über sein Schülerengagement für den Umweltschutz und das Projekt der Rekultivierung von Kiesgruben (1950er-Jahre).
Hubert Weinzierl 1969-2002 Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hubert Weinzierl über die 1960 entstandene Vision des Großprojekts "Intersilva" mit Naturparks im Bayerischen Wald, Böhmerwald und im österreichischen Mühlviertel.
Hubert Weinzierl 1969-2002 Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hubert Weinzierl über die Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Großprojekts "Intersilva" als gemeinsamer Naturpark von Bayerischem Wald und Böhmerwald.
Hubert Weinzierl 1969-2002 Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hubert Weinzierl über seine Aufgaben als Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern und dessen Entwicklung ab 1969.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über ihre Bewerbung und das Auswahlverfahren als Fremdenverkehrsdirektorin und Wiesn-Chefin im Jahr 1984.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über die neuen Schwerpunkte, die sie im Laufe ihrer Tätigkeit als Fremdenverkehrsdirektorin und Wiesn-Chefin auf dem Münchner Oktoberfest setzte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über die Bedeutung des Dirndls als Identitätsmerkmal und PR-Vorteil im Rahmen ihrer Arbeit als Wiesn-Chefin.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über das Anzapfen als einen der Höhepunkte der Wiesn und die Neuerungen an diesem medienwirksamen Ritual während ihrer Amtszeit als Wiesn-Chefin.
Oskar Weiskopf Bis 1995 Mitglied der Unternehmensleitung bei Studiosus-Reisen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Oskar Weiskopf über seinen Einstieg in die Reisebrache in den 1950er-Jahren.
Oskar Weiskopf Bis 1995 Mitglied der Unternehmensleitung bei Studiosus-Reisen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Oskar Weiskopf über das Reiseunternehmen Studiosus-Reisen, die Entwicklung der Reiseziele und die Ansprüche der Kunden in den 1950er-Jahren.
Oskar Weiskopf Bis 1995 Mitglied der Unternehmensleitung bei Studiosus-Reisen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Oskar Weiskopf über die Entwicklung der Reiseziele in den 1960er- und 1970er-Jahren und das Aufkommen von Flugreisen im Laufe der Zeit.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Hans-Martin Weiss darüber, wie er die Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 während eines Urlaubs im Bayerischen Wald erlebt hat, über das damit verbundene beklemmende Gefühl sowie über die Einstellung seiner Generation zu dem aus Fürth stammenden US-Außenminister Henry Kissinger.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Hans-Martin Weiss darüber, wie die Urlauber im Bayerischen Wald die Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 wahrgenommen haben, über die Sorgen und Ängste der Menschen sowie über die Allgegenwärtigkeit des Kalten Krieges.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Hans-Martin Weiss über den Charakter des Bayerischen Waldes in den 1960er-Jahren, die wirtschaftlichen Verhältnisse dort, die Rolle des Tourismus für die Region sowie über das einsetzende Pendlerwesen zu BMW nach Dingolfing oder nach Nürnberg.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Weiterschan über die Probleme der Gastarbeiter, mit denen er ab 1972 als Sozialberater bei der Arbeiterwohlfahrt in München konfrontiert wurde (Unterkünfte, Bezahlung, Versicherung im Falle eines Arbeitsunfalls).