Janina Camillo Balletttänzerin und Gastronomin
Janina Camillo beschreibt die Idee zum Restaurant ‚Blaue Grotte von Capri‘ in Würzburg bis zur Eröffnung am 24.03.1952.
Janina Camillo Balletttänzerin und Gastronomin
Janina Camillo schildert die Anfänge des Restaurants ‚Blaue Grotte von Capri‘ in Würzburg in den 1950er-Jahren und die Erfindung des Pizzakartons.
Janina Camillo Balletttänzerin und Gastronomin
Janina Camillo berichtet über die Erweiterung ihres Restaurants in Würzburg um die ‚Blaue Grotte von Capri‘ im Jahr 1956.
Kathi Hutter schildert einen Tagesablauf als Diakonisse im Kinderheim in Würzburg (Anstellung von 1961 bis 1974).
Frank Kulinna Wirt der Weinstuben Juliusspital in Würzburg
Frank Kulinna erläutert die Ziele der Stiftung Juliusspital, die Reinvestitionen der Erlöse der Stiftung sowie die Förderung sozialer Projekte.
Frank Kulinna Wirt der Weinstuben Juliusspital in Würzburg
Frank Kulinna beschreibt die Räumlichkeiten der Weinstuben Juliusspital und deren Einrichtung, die historischen Details des Gebäudes sowie die technische Ausstattung der hauseigenen Weinzapfanlage.
Frank Kulinna Wirt der Weinstuben Juliusspital in Würzburg
Frank Kulinna erklärt die Qualifikationen moderner Wirtinnen und Wirte, die Aufgaben als Ratgeber und Zuhörer und die veränderten Ansprüche der Gäste an die Wirtshäuser.
Frank Kulinna Wirt der Weinstuben Juliusspital in Würzburg
Frank Kulinna spricht über die Konzeption der Speisenkarte der Weinstuben Juliusspital in Würzburg, die dort angebotenen Fisch- und Fleischspezialitäten sowie über die Bedeutung des Frankenweins in der deutschen Weinkultur.
Frank Kulinna Wirt der Weinstuben Juliusspital in Würzburg
Frank Kulinna analysiert die Gästestruktur der Weinstuben im Juliusspital, die besondere Lage in Würzburg sowie die Funktion der Weinstuben als sozialer Treffpunkt.
Dr. med. Martha Lebermann Ärztin, Emigrantin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Martha Lebermann über ihren schwierigen Berufseinstieg als jüdische Ärztin 1933 in Würzburg.
Gustl Müller-Dechent Widerstandsaktivist gegen das NS-Regime, Journalist
Gustl Müller-Dechent schildert, wie die „Marktbärbl“ der Main-Post die „Stimme des Volkes“ in Würzburg repräsentierte.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt, wie er 1949 als Vertriebener mit seiner Familie im zerbombten Würzburg durch Zufall zu einer Wohnung kam.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Jakob Schadt beschreibt die schwierige Integration im Würzburger Umland als Vertriebener und wie ihm dabei das Fußballspielen geholfen hat.
Dr. Paul-Werner Scheele 1979-2003 Bischof von Würzburg
Paul-Werner Scheele beschreibt seine Kontakte in die DDR während seiner Amtszeit als Bischof von Würzburg (1979-2003).
Anneliese Weber Erlebte den Luftangriff auf Würzburg am 16.03.1945
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anneliese Weber über ihre Kindheit in Würzburg und die Schutzmaßnahmen ihrer Familie bei Bombenalarm während des Zweiten Weltkriegs.
Anneliese Weber Erlebte den Luftangriff auf Würzburg am 16.03.1945
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anneliese Weber über den Luftangriff auf Würzburg kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs am 16.03.1945.
Anneliese Weber Erlebte den Luftangriff auf Würzburg am 16.03.1945
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anneliese Weber über die psychischen Folgen durch den erlebten Luftangriff und die Situation als Ausgebombte in der Schule nach dem Zweiten Weltkrieg.
Prof. Clemens Weber Architekt; Abteilungsleiter der Obersten Baubehörde
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Clemens Weber über die Einberufung seines Vaters nach dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger am 28.06.1914. (Der Zeitzeuge verwechselt dabei seinen 9. Geburtstag am 28.06.1914 mit dem Tag seiner Geburt 1905.)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Heinrich Weppert über die Trümmerräumung in Würzburg.