Anna Drengler Haushaltshilfe, Näherin, Zugehfrau
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anna Drengler über die armseligen Lebensbedingungen in den frühen 1920er-Jahren, Kleiderspenden von wohlhabenden Nachbarn und Verwandten, ihre Schulzeit, ihren Berufswunsch Schneiderin und die Arbeitsplatzsituation am Ende der Weimarer Republik.
Christa Ebert Wirtin der Winzerstube in Ipsheim
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christa Ebert über die Qualifikationen einer modernen Wirtin, die Freude an der Kommunikation mit den Gästen sowie über ihre Rolle als Zuhörerin und Ratgeberin.
Christa Ebert Wirtin der Winzerstube in Ipsheim
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christa Ebert über die Gestaltung der Speisenkarte des Gasthauses Winzerstube, die Karpfen-Schmeckerwochen des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim sowie über die Herkunft der für die Gerichte verwendeten Zutaten.
Christa Ebert Wirtin der Winzerstube in Ipsheim
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christa Ebert über die Unterschiede der Wirtshauskultur in Franken zur traditionellen bayerischen Biergeselligkeit, die Besonderheiten der fränkischen Weingeselligkeit sowie über die zunehmende Beliebtheit des fränkischen Weines seit den 1960er-Jahren.
Christa Ebert Wirtin der Winzerstube in Ipsheim
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christa Ebert über die Bedeutung des Gasthauses Winzerstube für Ipsheim und Umgebung, die Funktion des Gasthofs als Versammlungsort der Gemeinde sowie über die daraus resultierende Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls.
Christa Ebert Wirtin der Winzerstube in Ipsheim
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christa Ebert über die Veränderungen des Gästeverhaltens durch das gestiegene Alkoholbewusstsein, die Umsatzeinbußen durch den reduzierten Alkoholkonsum sowie über die Auswirkungen auf die Geselligkeit innerhalb ihres Wirtshauses.
Edith Eckbauer Ruderin; Olympia-Teilnehmerin 1976 in Montreal (Bronze im Zweier ohne Steuerfrau)
Edith Eckbauer erzählt über ihre Kindheit und Jugend am Starnberger See, ihre anfängliche Leidenschaft für das Schwimmen, den Wechsel zum Rudersport und die Unterschiede, die im Rudersport Mitte der 1960er-Jahre zwischen Männern und Frauen gemacht wurden.
Heide Ecker-Rosendahl beschreibt das Olympiagelände in München sowie die fröhliche Atmosphäre bei den Olympischen Spielen 1972.
Dipl. Ing. Arch. Werner Eckhardt Architekt und Grafiker
Werner Eckhardt beschreibt den Entwurf seines Luftballonplakates, die Gestaltungsprinzipien für die Darstellung der einzelnen bayerischen Regionen sowie die Innovationen innerhalb seiner Plakatentwürfe.
Max Edelmann sschildert eine Eindrücke vom Ende des Zweiten Weltkriegs 1945.
Max Edelmann beschreibt Spiele und Freizeitaktivitäten in seiner Kindheit nach Kriegsende im oberbayerischen Reichersbeuern.
Max Edelmann spricht über die 'Währungen', in denen in der Nachkriegszeit auf dem Schwarzmarkt im oberbayerischen Reichersbeuren und Umgebung 'gezahlt' wurde.
Max Edelmann beschreibt die Tätigkeiten seines Urgroßvaters Max Thomas Edelmann im Auftrag König Ludwig II.
Ute Eder Einsatzleiterin Platzanweisung bei Olympia 1972 in München
Ute Eder berichtet über ihre Tätigkeit als Einsatzleiterin der Platzanweisung bei den Olympischen Spielen 1972 in München.
Ute Eder Einsatzleiterin Platzanweisung bei Olympia 1972 in München
Ute Eder schildert die Begeisterung und die heitere Stimmung während der Olympischen Spiele 1972 vor dem Terroranschlag auf die israelische Mannschaft am 05.09.1972.
Ute Eder Einsatzleiterin Platzanweisung bei Olympia 1972 in München
Ute Eder beschreibt ihre Eindrücke vom Terroranschlag auf die israelische Mannschaft im Olympischen Dorf am 05.09.1972 in München.
Ute Eder Einsatzleiterin Platzanweisung bei Olympia 1972 in München
Ute Eder erzählt über ihre Bewerbung beim Organisationskomitee der Olympischen Spiele 1972 und die Ausbildung zur Einsatzleiterin der Platzanweisung.
Fritz Egner 1979-2024 Radiomoderator beim Bayerischen Rundfunk (BR)
Fritz Egner erzählt, wie er als Jugendlicher im Pasinger Plattenladen „Elektro Egger“ LPs vom Geld seiner Mutter kaufte, obwohl das Geld eigentlich für den Klavierunterricht gedacht war.
Dr. Sieglinde Ehard Ministerialbeamtin
Sieglinde Ehard - Ehefrau des Bayerischen Ministerpräsidenten Hans Ehard (CSU) - erinnert sich an den Besuch des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle 1962 in München.
Juliane Ehrenberg Intensiv-Krankenschwester am Universitätsklinikum Regensburg; Fotografin
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Juliane Ehrenberg, wie ihr 2020 anhand der Bilder der überlasteten italienischen Kliniken das Ausmaß der Corona-Pandemie bewusst wurde. Zudem erläutert sie, wie zu Beginn der Corona-Pandemie die Intensivstation des Universitätsklinikums Regensburg umstrukturiert und das Pflegepersonal auf die neue Situation vorbereitet wurde. Außerdem beschreibt sie, wie herausfordernd der Umgang mit dem unerwarteten Tod von Covid-Patienten und der Angehörigenbetreuung während der ersten Corona-Welle für das Pflegepersonal gewesen ist.
Juliane Ehrenberg Intensiv-Krankenschwester am Universitätsklinikum Regensburg; Fotografin
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Juliane Ehrenberg, wie das Klinikpersonal gemeinschaftlich die Corona-Pandemie bewältigen konnte. Zudem beschreibt sie ihre Angst davor, durch eine Infizierung am Arbeitsplatz ihre Kinder anstecken zu können und wie sie diese Sorge allmählich ablegen konnte.
Juliane Ehrenberg Intensiv-Krankenschwester am Universitätsklinikum Regensburg; Fotografin
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Juliane Ehrenberg, warum sie die Schulschließungen während der ersten Corona-Welle befürwortete und übt Kritik an Eltern, die sich gegen das Tragen einer Maske in der Schule ausgesprochen haben. Zudem beschreibt sie die Schutzmaßnahmen für das Pflegepersonal und die Ausrüstung der Intensivstation des Universitätsklinikums Regensburg während der Corona-Pandemie.
Juliane Ehrenberg Intensiv-Krankenschwester am Universitätsklinikum Regensburg; Fotografin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Juliane Ehrenberg den besonders schwierigen Umgang mit dem Tod von Patienten während der Corona-Pandemie ohne das Beisein von Angehörigen. Zudem spricht sie über den sozialen Rückhalt in ihrer Familie und die höhere öffentliche Wertschätzung für die Arbeit des Pflegepersonals während der Pandemie.
Juliane Ehrenberg Intensiv-Krankenschwester am Universitätsklinikum Regensburg; Fotografin
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Juliane Ehrenberg, wie und warum sie die Arbeit des Klinikpersonals der Intensivstation des Universitätsklinikums Regensburg während der Corona-Pandemie in einem Fototagebuch festgehalten hat.