Josef Brandl beschreibt seine ersten Konflikte mit der Denkmalschutzbehörde in Regensburg als junger Erwachsener.
Josef Brandl äußert seine stadtplanerischen Wünsche für Regensburgs Zukunft.
Benjamin Braun 1952-1956 Bewohner des DP-Lagers Föhrenwald; Unternehmer
Benjamin Braun erzählt von seiner Herkunft aus Polen und dem Weg seiner Familie ins DP-Lager Föhrenwald 1952.
Benjamin Braun 1952-1956 Bewohner des DP-Lagers Föhrenwald; Unternehmer
Benjamin Braun schildert seine Eindrücke bei der Ankunft im Lager Föhrenwald 1952 und erläutert die weltliche und religiöse Funktion des Badehauses vor Ort.
Benjamin Braun 1952-1956 Bewohner des DP-Lagers Föhrenwald; Unternehmer
Benjamin Braun beschreibt seinen Lieblingsplatz innerhalb des Lagers Föhrenwald und die Freizeitangebote vor Ort.
Benjamin Braun 1952-1956 Bewohner des DP-Lagers Föhrenwald; Unternehmer
Benjamin Braun erinnert sich an den Besuch von Tanzbällen im Lager Föhrenwald.
Benjamin Braun 1952-1956 Bewohner des DP-Lagers Föhrenwald; Unternehmer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Benjamin Braun über die Thematisierung des Holocaust innerhalb der Gesellschaft des DP-Lagers Föhrenwald, die Bedeutung des Schwarzmarkts sowie über die Durchführung einer Razzia durch die US-Lagerverwaltung.
Benjamin Braun 1952-1956 Bewohner des DP-Lagers Föhrenwald; Unternehmer
Benjamin Braun schildert seine Hochzeit im Lager Föhrenwald, das Kennenlernen seiner späteren Frau sowie die jüdische Tradition des Besuchs eines Badehauses im Vorfeld der Hochzeit.
Chana Braun Bis 1956 Bewohnerin des DP-Lagers Föhrenwald; Schneiderin
Chana Braun schildert ihre ersten Eindrücke vom DP-Lager in Föhrenwald, ihre dortige Unterkunft sowie den Alltag im Lager.
Chana Braun Bis 1956 Bewohnerin des DP-Lagers Föhrenwald; Schneiderin
Chana Braun erinnert sich an die Ausstattung der Schule innerhalb des DP-Lagers Föhrenwald, die dort gesprochene Sprache und an ihre Berufsausbildung als Schneiderin.
Chana Braun Bis 1956 Bewohnerin des DP-Lagers Föhrenwald; Schneiderin
Chana Braun berichtet über das Leben in einer religiösen, jüdischen Familie innerhalb des DP-Lagers Föhrenwald, die Zubereitung koscheren Essens und die dortige Esskultur.
Chana Braun Bis 1956 Bewohnerin des DP-Lagers Föhrenwald; Schneiderin
Chana Braun beschreibt die Synagoge innerhalb des Lagers Föhrenwald, die Gestaltung der Gottesdienste und den Ablauf von Beschneidungen.
Heribert Braun Modellschlosser Hüttenwerk Bodenwöhr
Heribert Braun beschreibt die Arbeitsbedingungen in der Gießerei des Hüttenwerks Bodenwöhr und die große Identifikation der Arbeiter mit dem Werk.
Heribert Braun Modellschlosser Hüttenwerk Bodenwöhr
Heribert Braun äußert sich zur Entwicklung der Arbeitszeiten im Hüttenwerk Bodenwöhr.
Heribert Braun Modellschlosser Hüttenwerk Bodenwöhr
Heribert Braun benennt die Gründe, die 1971 zur Schließung des Hüttenwerks Bodenwöhr führten.
Heribert Braun Modellschlosser Hüttenwerk Bodenwöhr
Heribert Braun berichtet von gesundheitsschädigenden Arbeitsbedingungen in der Putzerei des Hüttenwerks Bodenwöhr.
Susanne Breit-Keßler 2001-2019 Regionalbischöfin für München und Oberbayern
Susanne Breit-Keßler erläutert ihre Liebe zur oberbayerischen Landschaft rund um Oberaudorf, das Zusammenleben mit der katholischen Bevölkerung dort während ihrer Schulzeit und die Zufriedenheit mit ihrem eigenen Glauben.
Paul Breitner 1970-1983 Fußballprofi (FC Bayern München und Real Madrid)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Paul Breitner über die Gefahren des weiteren Zuzugs nach München, die fehlenden Visionen für die Zukunft der Stadt sowie über den Wandel des Charakters von München.
Ulrich Brendel spricht über die Gründung des Naturschutzgebietes Berchtesgaden 1921, die Gründung des Nationalparks 1978 und dessen Alleinstellungsmerkmale.
Ulrich Brendel erläutert das Konzept und die Ziele des Nationalparks Berchtesgaden.
Ulrich Brendel benennt die Mitarbeiterzahlen und die Tätigkeitsbereiche und Berufssparten der Mitarbeiter des Nationalparks Berchtesgaden.