Gottfried Frieser Metzger, Vorarbeiter bei einer Ton- und Schamotte-Firma
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gottfried Frieser, wie er als vierjähriges Kind mit dem Arbeitsunfall und dem Tod seines Vaters im Stahlwerk Maxhütte umgegangen ist.
Gottfried Frieser Metzger, Vorarbeiter bei einer Ton- und Schamotte-Firma
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gottfried Frieser über seine Entscheidung, eine Ausbildung zum Metzger zu beginnen sowie über den Umgang mit jüdischen Mitbewohnern.
Johann Fröhler Fließbandschlosser Hüttenwerk Bodenwöhr
Johann Fröhler schildert den normalen Arbeitsablauf als Reparaturschlosser im Hüttenwerk Bodenwöhr.
Johann Fröhler Fließbandschlosser Hüttenwerk Bodenwöhr
Johann Fröhler beschreibt die Arbeitsbedingungen im Hüttenwerk Bodenwöhr.
Johann Fröhler Fließbandschlosser Hüttenwerk Bodenwöhr
Johann Fröhler erinnert sich an einen spontanen (wilden) Streik der Betriebsschlosser und die Identifikation der Arbeiter mit dem Hüttenwerk Bodenwöhr.
Arthur Galiandin Schauspieler und Synchronsprecher; aus Russland stammender Bundesbürger
Arthur Galiandin schildert die Situation nach seiner Ankunft in Regensburg, die kulturellen Unterschiede zwischen der russischen und der deutschen Öffentlichkeit sowie die Verständigungsprobleme mit den Einheimischen.
Heinz Gebhardt Fotograf; Fotohistoriker
Heinz Gebhardt berichtet über seine Kindheit im Münchner Bahnhofsviertel, seine ersten Kontakte zur Fotografie sowie über die Einrichtung seiner ersten Dunkelkammer.
Heinz Gebhardt Fotograf; Fotohistoriker
Heinz Gebhardt analysiert die Auswahl seiner Motive zu Beginn seiner Karriere als Fotograf Ende der 1960er-Jahre, die Dokumentation des Alltags in München und die Anpassung der Münchner an die durch den Ausbau der Stadt verursachten Schwierigkeiten.
Heinz Gebhardt Fotograf; Fotohistoriker
Heinz Gebhardt beschreibt, wie er das aus seiner Sicht problematisch schnelle Wachstum Münchens seit dem Jahr 2000 erlebt und was die Stadt früher ausgezeichnet hat.
Wilhelm Gegenfurtner berichtet über die schönen und weniger schönen Seiten seiner Kindheit in Teisnach im Bayerischen Wald.
Wilhelm Gegenfurtner schildert seinen Weg von Teisnach nach Königstein bei Frankfurt, wo er 1968 sein Abitur ablegte und dann auch studierte.
Wilhelm Gegenfurtner spricht über seine Faszination für die lateinische Sprache sowie über seine Promotion in Kirchengeschichte.
Katharina Geigl Landwirtin, Verbandsfunktionärin
Katharina Geigl berichtet über die Milchproduktion auf dem elterlichen Hof in Oberheining in den 1950er/60er-Jahren.
Helmut Geiss Liedermacher; Glasapparatebauer; Erzieher
Helmut Geiss beschreibt die Auswahl der Songs seiner Band und den Auftritt als Vorband der Gruppe „The Lords“ in Regen 1967.
Oskar Gensberger Gewerkschaftsfunktionär
Oskar Gensberger schildert die Arbeitslosigkeit in München nach dem Zweiten Weltkrieg und die Versorgung über Lebensmittelmarken.
Dr. Rupprecht Gerngross Jurist, Widerstandsaktivist
Dr. Rupprecht Gerngross berichtet im hier gezeigten Ausschnitt von der Existenzgründung seines Vaters als Kurarzt in Bad Wiessee und seiner Kindheit in Deisenhofen in den 1920er-Jahren.
Irmgard Gietl Bürgerinitiative Schwandorf
Irmgard Gietl beschreibt das Hüttendorf, das aus Protest gegen die WAA Wackersdorf am Rande des Bauzauns errichtet wurde, und persönliche Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Irmgard Gietl Bürgerinitiative Schwandorf
Irmgard Gietl schildert den Einsatz von Gasgranaten gegen Demonstranten durch die Polizei beim Protest gegen die WAA Wackersdorf.
Irmgard Gietl Bürgerinitiative Schwandorf
Irmgard Gietl berichtet über persönliche Prägungen und Veränderungen ihres Lebens durch die Beteiligung an der Protestbewegung gegen die WAA Wackersdorf.
Uschi Glas beschreibt ihren Umzug nach München, die damaligen Fixpunkte der Jugendkultur im Stadtteil Schwabing und die Konfrontation mit der Schuldfrage nach dem Zweiten Weltkrieg.
Uschi Glas beschreibt die Entwicklung Bayerns und Münchens während der letzten Jahrzehnte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Gleixner über die Bombenangriffe auf die Messerschmitt-Werke in Regensburg (17.08.1943).
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Gleixner über seine Begegnungen mit sowjetischen Kriegsgefangenen, die während des Zweiten Weltkriegs als Zwangsarbeiter bei der Firma Messerschmitt in Regensburg eingesetzt waren. Walter Gleixner erinnert sich, wie er das von ihm mitgebrachte Brot bei ihnen gegen hölzerne Spielsachen eintauschte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Gleixner über die Luftangriffe auf Regensburg während des Zweiten Weltkriegs.