Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Prof. Dr. Bernhard Graf die Auslastung der Intensivstation des Universitätsklinikums Regensburg mit COVID-19-Patienten im Jahr 2020. Zudem erklärt er, wie das UKR deutschlandweit die meisten Intensivpatienten behandelte. Außerdem erläutert er, wie das UKR den Personalmangel während der zweiten Corona-Welle bekämpfte, indem man u.a. Medizinstudenten auf den Intensivstationen einsetzte.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Prof. Dr. Bernhard Graf die Zusammenarbeit des Universitätsklinikums Regensburg mit kleineren regionalen Krankenhäusern während der Corona-Pandemie und plädiert für eine zukünftige kooperative Arbeitsaufteilung. Zudem spricht er über die hierarchielose Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern der Anästhesie- und Intensivstation des UKR.
Peter Grassinger spricht über die Anfänge der Künstlervereinigung Allotria, ihre Mitglieder und seine persönliche Einführung in die Gemeinschaft.
Egon Johannes Greipl betont die Notwendigkeit, das bayerische Denkmalschutzgesetz von 1973 durch bürgerschaftliches Engagement zu unterstützen, die Gefährdung historischer Bauten durch kurzsichtige Bauprojekte und den Widerstand dagegen.
Egon Johannes Greipl erläutert den Stellenwert des bayerischen Denkmalschutzgesetzes von 1973, die dortige Definition des Denkmalbegriffs und dessen Problematik.
Egon Johannes Greipl analysiert die Gründe für die späte Verabschiedung eines Denkmalschutzgesetzes in Bayern 1973.
Dr. Kurt Gribl Politiker (CSU); 2008-2020 Oberbürgermeister der Stadt Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt ordnet Dr. Kurt Gribl die Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie ein und problematisiert die politische Entscheidungsfindung während der Krise. Zudem erklärt er, inwiefern die Lehren aus der Corona-Pandemie bei der Reaktion auf zukünftige Pandemien helfen können.
Harald Grill beschreibt das Stadtbild Regensburgs in den 1960er-Jahren und berichtet über den Wandel der Stadt seit dieser Zeit.
Harald Grill analysiert die Unterschiede zwischen der Kindheit in den 1950er- und in den 2000er-Jahren sowie den Überfluss an Spielzeug heutzutage.
Kreszentia Grodl Textilarbeiterin (Spulerin)
Kreszentia Grodl spricht über ihre lange Anreise von ihrem Heimatort Klingen zu ihrer Arbeitsstätte bei Dierig in Augsburg Ende der 1950er-Jahre.
Kreszentia Grodl Textilarbeiterin (Spulerin)
Kreszentia Grodl beschreibt ihre Tätigkeit als Spulerin bei der Firma Dierig und ihre Versetzung in die Weberei in den 1950er- und 60er-Jahren.
Rudolf Groer spricht über die Abwanderung der Flüchtlinge aus Buttenwiesen zur Industrie nach Augsburg in den 1950er-Jahren, weil das Pendeln mit dem Bummelzug zu umständlich und beschwerlich war.
Rudolf Groer erinnert sicb an die Nachtschicht bei der SWA und deren Vorteile in den 1950er-Jahren (30% Lohnzulage, ggf. Werkswohnung und Kantinenessen).
Rudolf Groer schildert die Werksgröße der SWA in den 1950er-Jahren und über die Instandsetzung der bombardierten Maschinen nach dem Zweiten Weltkrieg.
Rudolf Groer berichtet über die erste Entlassungswelle bei der SWA aufgrund maschineller Umstellungen in den 1950er-Jahren.
Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau
Ernst Grube erklärt, wieso er in München blieb, obwohl die Bundesrepublik linke Aktivisten verfolgte, während die DDR diese unterstützte.
Anton Gschwendtner Betriebswirt, Stahlhändler, Ehrengastbetreuer Olympia 1972
Anton Gschwendtner erinnert sich an das Attentat palästinensischer Terroristen auf das israelische Team während der Olympischen Spiele 1972 in München.
Giuseppe Guarino Gastarbeiter; Glasschleifer; 1971-1996 Inhaber der Pizzeria Da Peppo in Grafenau
Giuseppe Guarino erinnert sich, wie er als Gastarbeiter nach Deutschland kam und in der Glasfabrik in Spiegelau als Glasschleifer arbeitete.
Giuseppe Guarino Gastarbeiter; Glasschleifer; 1971-1996 Inhaber der Pizzeria Da Peppo in Grafenau
Giuseppe Guarino berichtet über die Anfänge seiner Pizzeria Da Peppo in Grafenau, die erste Speisenkarte und die Finanzierung des Restaurants.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher beschreibt die Entwicklung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern ab den 1950er-Jahren bis ins Jahr 1980.
Maria Hammerl Bauzeichnerin; Diplom-Ingenieurin (FH)
Maria Hammerl berichtet von ihrem Ingenieurbau-Studium ab 1967 am Polytechnikum in Regensburg, als einzige Studentin des Studiengangs.
Maria Hammerl Bauzeichnerin; Diplom-Ingenieurin (FH)
Maria Hammerl beschreibt das politische Engagement unter Regensburger Studierenden in den 1960er-Jahren.