Robert Knieling stellv. Bahnamtsvorsteher in Hof (1989)
Robert Knieling berichtet vom anhaltenden ‚Ausnahmezustand‘ in Hof nach der innerdeutschen Grenzöffnung 1989.
Nicolaus Köhler Solocellist im Plauener Stadtorchester zur Zeit des Mauerfalls (1989)
Nicolaus Köhler spricht über das Konzert des Plauener Stadtorchesters in der Partnerstadt Hof am 11. November 1988.
Nicolaus Köhler Solocellist im Plauener Stadtorchester zur Zeit des Mauerfalls (1989)
Nicolaus Köhler thematisiert die Demonstration in Plauen am 07. Oktober 1989, dem Staatsfeiertag zum 40-jährigen Bestehen der DDR.
Nicolaus Köhler Solocellist im Plauener Stadtorchester zur Zeit des Mauerfalls (1989)
Nicolaus Köhler schildert die Zuspitzung der Situation in der DDR bis zum Fall der Mauer und der Grenzöffnung am 09./10. November 1989.
Nicolaus Köhler Solocellist im Plauener Stadtorchester zur Zeit des Mauerfalls (1989)
Nicolaus Köhler beschreibt Zukunftsentwürfe für die DDR nach dem Mauerfall und der Wende 1989/90.
Werner Kohn thematisiert das "Knastcamp" in Ebrach und die Gerüchte, die spätere Terrorgruppe RAF (Rote-Armee-Fraktion) habe sich dort im Juli 1969 getroffen.
Werner Kohn entkräftet den Vorwurf des öffentlichen Geschlechtsverkehrs gegen einen Bekannten von ihm während der "Roten Knastwoche" in Ebrach. Außerdem schildert er, wie Franz Josef Strauß darauf reagierte.
Werner Kohn berichtet von Übergriffen der Bevölkerung auf Teilnehmer der "Roten Knastwoche" und der Stürmung des Landratsamtes in Bamberg durch Demonstranten im Juli 1969.
Werner Kohn kritisiert die Berichterstattung über die "Rote Knastwoche" am Beispiel einer angeblichen Plünderung im Juli 1969.
Werner Kohn zeigt einige seiner Fotografien von den Teilnehmern der "Roten Knastwoche" in Ebrach im Juli 1969.
Werner Kohn zeigt einige seiner Fotografien von Rangeleien zwischen Demonstranten, Polizei und Bevölkerung sowie von Festnahmen rund um die "Rote Knastwoche" im Juli 1969.
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Prof. Dr. Oliver Kölbl, wie das Universitätsklinikum Regensburg während der Corona-Pandemie deutschlandweit die meisten Patienten auf einer Intensivstation behandelte. Zudem beschreibt er, wie das UKR auf die ersten Nachrichten zu COVID-19 reagierte und seine Arbeitsabläufe veränderte. Außerdem schildert er die Zusammenarbeit des UKR mit dem Bayerischen Wissenschaftsministerium, anderen Unikliniken und dem Regensburger Gesundheitsamt. Schließlich kritisiert er die mangelnde Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen.
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Prof. Dr. Oliver Kölbl über die Umsetzung der Maskenpflicht am Universitätsklinikum Regensburg und die Durchführung einer Impfkampagne bei seinen Mitarbeitern. Zudem gibt er Einschätzungen zur medialen Berichterstattung, der Informationskommunikation des Robert-Koch-Instituts und dem politischen Umgang mit der Corona-Pandemie in Deutschland.
Im hier gezeigten Ausschnitt lobt Prof. Dr. Oliver Kölbl den dynamischen Umgang der bayerischen Politik mit COVID-19 und beschreibt die Vor- und Nachteile des deutschen Föderalismus während der Corona-Pandemie. Zudem konkretisiert er die Zusammenarbeit des Universitätsklinikums Regensburg mit kleineren Krankenhäusern.
Olga Kopecka Emigrantin, Journalistin, Redaktionsleiterin (RFE)
Olga Kopecka thematisiert das Attentat auf Radio Free Europe in München am 21. Februar 1981: Internationale Terroristen zündeten im Auftrag des rumänischen Geheimdienstes eine Bombe in der Reparaturstulle für technische Anlagen.
Olga Kopecka Emigrantin, Journalistin, Redaktionsleiterin (RFE)
Olga Kopecka beschreibt die Konflikte bei Radio Free Europe, nachdem 1968 zahlreiche Emigranten aus der Tschechoslowakei neu in die Redaktion kamen.
Heide Langguth Gewerkschaftsfunktionärin
Heide Langguth beschreibt die US-Feindlichkeit ihres Vaters sowie ihr optisches Aufbegehren in den 1960er-Jahren.
Rainer Langhans Protagonist der 68er-Bewegung; Autor; Schauspieler
Rainer Langhans spricht über den Ausschluss des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes aus der SPD und die allmähliche Entstehung des Lebensgefühls der 68er-Bewegung.
Rainer Langhans Protagonist der 68er-Bewegung; Autor; Schauspieler
Rainer Langhans beschreibt die Ziele und Protestaktionen der Studentenbewegung in den 1960er-Jahren sowie den gesellschaftlichen Widerstand gegen die Ideen der 68er-Bewegung.
Manfred Langner erläutert, wie er in der Augsburger Kneipe "Wertachstüble" Gitarre üben konnte. Sein Vater unterstützte seine musikalischen Ambitionen, kritisierte aber seine langen Haare.
Manfred Langner schildert seinen ersten Kontakt zu Rock’n’Roll und Beatmusik. Zudem vergleicht er die Musikstile der Beatles und der Rolling Stones.
Manfred Langner beschreibt die Auftritte US-amerikanischer Bands in Augsburg sowie die Auflagen, die er bei seinen Bandauftritten in US-Garnisonen erfüllen musste.
Manfred Langner spricht über die bunte Mode der 1960er-Jahre sowie über die prägenden Schwarz-weiß-Fernsehserien seiner Kindheit. Zudem vergleicht er das frühere bewusste Musikhören mit dem heutigen Massenkonsum von Musik.