Robert Knieling stellv. Bahnamtsvorsteher in Hof (1989)
Robert Knieling erklärt, wie die Ankunft der Prager Botschaftsflüchtlinge am Bahnhof von Hof am 01. Oktober 1989 vorbereitet wurde.
Robert Knieling stellv. Bahnamtsvorsteher in Hof (1989)
Robert Knieling beschreibt die Ankunft der Prager Botschaftsflüchtlinge in Hof am 01. Oktober 1989.
Heidemarie Rauh BRK-Sozialdienstleiterin in Hof (1989); Malerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Heidemarie Rauh über die vorbereitenden Maßnahmen bzgl. der Ankunft der Prager Botschaftsflüchtlinge und die Begrüßung der Geflüchteten in Hof am 01.10.1989.
Gerd Rauner Maschinenbauer; 1979 Augenzeuge der Ballonflucht aus der DDR nach Naila
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerd Rauner über die Nacht, als die Familien Wetzel und Strelzyk mit einem Heißluftballon aus der DDR nach Naila flohen und seine Eindrücke vom Landeplatz am Morgen des 16.09.1979.
Gerd Rauner Maschinenbauer; 1979 Augenzeuge der Ballonflucht aus der DDR nach Naila
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerd Rauner über seine Filmaufnahmen an der Stelle, an der in der Nacht zum 16.09.1979 zwei aus der DDR geflüchtete Familien mit ihrem selbstgebauten Heißluftballon gelandet waren.
Gerd Rauner Maschinenbauer; 1979 Augenzeuge der Ballonflucht aus der DDR nach Naila
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerd Rauner über den gescheiterten Versuch, den Heißluftballon nach der Landung erneut aufzublasen und die Ballonflucht als Gesprächsthema in Naila.
Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Riedmann über den Bau des zweiten Ballons für die Flucht, die Einweihung in das Vorhaben durch seine Eltern, die Suche nach einem geeigneten Startplatz sowie über die Probleme mit dem Brenner des Ballons.
Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Riedmann über den Bau eines dritten Heißluftballons für die Flucht der Familien Strelzyk und Wetzel aus der DDR, den Kauf des benötigten Stoffes und den auf den Familien lastenden Druck durch die Ermittlungen der Stasi.
Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Riedmann über den Ablauf der Flucht der Familien Strelzyk und Wetzel aus der DDR mithilfe eines selbst gebauten Heißluftballons, die Schwierigkeiten beim Start sowie über die Bedingungen während der Fahrt.
Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Frank Riedmann über seine ersten Eindrücke vom Leben im Westen, die Exklusivinterviews mit der Zeitschrift „Stern“ über die Flucht seiner Familie aus der DDR und den erstmaligen Besuch eines westdeutschen Kaufhauses.
Siegfried Röhr DDR-Flüchtling, Melker, Lagerist, Kipperfahrer, Textilarbeiter, Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Siegfried Röhr über seine zweite Flucht aus der DDR, die er 1989 zusammen mit seiner Frau über Ungarn unternahm.
Jürgen Stader seit 1985 Angestellter der Stadtverwaltung Hof
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jürgen Stader über die Hilfstätigkeit der Hofer Bevölkerung nach der Ankunft der DDR-Flüchtlinge aus der Prager Botschaft (Oktober 1989).
Jürgen Stader seit 1985 Angestellter der Stadtverwaltung Hof
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jürgen Stader über Versuche der Stadt Hof, ankommende DDR-Bürger, vor allem gut ausgebildete Facharbeiter, zum Bleiben zu bewegen, um dem Arbeitskräftemangel in der Region vorzubeugen.
Franz Steffke Angestellter der Bundesbahn
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Steffke über die Atmosphäre am Hofer Bahnhof vor der Ankunft der Züge mit den DDR-Flüchtlingen aus der Prager Botschaft (1989).
Doris Strelzyk Bankangestellte; DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Doris Strelzyk die Gründe, die sie und ihren Mann dazu bewogen haben 1979 aus der DDR zu fliehen. Vor allem die Verurteilung ihres jüngeren Bruders zu 20 Monaten Haft ließen sie den Entschluss zur Flucht fassen.
Doris Strelzyk Bankangestellte; DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Doris Strelzyk den gescheiterten Fluchtversuch mit einem ersten selbst gebauten Heißluftballon. Nach wochenlanger Planung und Geheimhaltung gelang es der Familie Strelzyk zwar abzuheben, jedoch nicht bis über die Grenze in den Westen zu gelangen.
Doris Strelzyk Bankangestellte; DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Doris Strelzyk von den ersten Stunden nach der gelungenen Flucht mit dem selbst gebauten Heißluftballon aus der DDR nach Naila in Oberfranken.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Strelzyk vom ersten Versuch, mit einem selbst gebauten Heißluftballon über die Grenze aus der DDR in die Bundesrepublik zu fliehen. Durch die schlechten Wetterbedingungen scheiterte das Vorhaben wenige hundert Meter vor der Grenze.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Peter Strelzyk die ersten Maßnahmen nach dem gescheiterten Fluchtversuch mit einem selbst gebauten Heißluftballon. Die Familie beschloss, zusammen mit Familie Wetzel einen weiteren Ballon zu bauen und die Flucht erneut zu wagen.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Peter Strelzyk die ersten Minuten unmittelbar nach der geglückten Flucht aus der DDR in der Nähe von Naila in Oberfranken.
Peter Strelzyk Mechaniker, DDR-Flüchtling
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Strelzyk von den ersten Stunden nach der gelungenen Flucht aus der DDR mit dem selbst gebauten Heißluftballon ins oberfränkische Naila.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Günter Wetzel über die ersten Schritte zum Bau des Fluchtballons, Informationen aus Büchern und eigene Berechnungen.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Günter Wetzel über die Beschaffung des Stoffes und die Herstellung der Ballonhülle für den Heißluftballon zur Flucht aus der DDR.
Günter Wetzel DDR-Flüchtling, Kfz-Mechaniker, Qualitätsberater
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Günter Wetzel über die Versuche, den zweiten Ballon mit Heißluft zu füllen und damit zu starten und den Ausstieg seiner eigenen Familie aus dem Vorhaben, da ihm das Risiko des Scheiterns zu groß erschien.