Olga Kopecka Emigrantin, Journalistin, Redaktionsleiterin (RFE)
Olga Kopecka beschreibt die Konflikte bei Radio Free Europe, nachdem 1968 zahlreiche Emigranten aus der Tschechoslowakei neu in die Redaktion kamen.
Prof. Dr. Vilém Prečan Historiker, Institutsdirektor
Vilém Prečan beschreibt seinen organisierten Informationsaustausch mit dem tschechoslowakischen Untergrund seit 1983.
Karl Reitmeier Freier Journalist
Karl Reitmeier berichtet über die Wiedereröffnung des Grenzübergangs zwischen Bayern und der ČSSR im Jahr 1964.
Karl Reitmeier Freier Journalist
Karl Reitmeier schildert, wie der Prager Frühlings 1968 von tschechoslowakischen Bürgern wahrgenommen wurde.
Karl Reitmeier Freier Journalist
Karl Reitmeier erzählt von seinen ersten Aufenthalten in Tschechien nach dem Fall des Eisernen Vorhangs.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter erzählt im hier gezeigten Ausschnitt über den Besuch ihrer Heimat im Sudetenland nach der Grenzöffnung 1990 und die Einstellung ihrer Mutter zur verlassenen Heimat. Die Erinnerungsbilder entsprachen nicht mehr den Vorstellungen. Ihre Mutter fühlte sich stets heimatlos.
Franz Seidl Zollbeamter in Furth im Wald
Franz Seidl beschreibt die Arbeit als Zöllner an der bayerisch-tschechischen Grenze.
Franz Seidl Zollbeamter in Furth im Wald
Franz Seidl schildert die Entwicklung der Verkehrsbelastung in und um Furth im Wald nach der Öffnung der bayerisch-tschechischen Grenze.
Franz Seidl Zollbeamter in Furth im Wald
Franz Seidl analysiert die Auswirkungen der vollständigen Aufhebung der Grenzkontrollen 2008 auf seine Tätigkeit als Zöllner.
Fritz Veits Grenzpolizist (Stationsleiter)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Fritz Veits die Grenzsperranlagen an der tschechisch-bayerischen Grenze während des "Kalten Krieges".
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Weigl über die veränderte Sicherheitslage im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet seit dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989/90.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Hans-Martin Weiss darüber, wie er die Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 während eines Urlaubs im Bayerischen Wald erlebt hat, über das damit verbundene beklemmende Gefühl sowie über die Einstellung seiner Generation zu dem aus Fürth stammenden US-Außenminister Henry Kissinger.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Hans-Martin Weiss darüber, wie die Urlauber im Bayerischen Wald die Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 wahrgenommen haben, über die Sorgen und Ängste der Menschen sowie über die Allgegenwärtigkeit des Kalten Krieges.
Fritz Wiedemann 1979-1999 Leiter des BR-Regionalstudios in Regensburg
Fritz Wiedemann beschreibt die mediale Berichterstattung zur Öffnung der bayerisch-tschechischen Grenze 1989/90 und die Einrichtung journalistischer Verbindungen zwischen Prag, Regensburg und München.
Hartmut Wolff Reiseunternehmer
Hartmut Wolff berichtet über die Gründung des Unternehmens Wolff Ost-Reisen 1958 in Furth im Wald und die Organisation der ersten Tagesfahrten in die ČSSR.
Hartmut Wolff Reiseunternehmer
Hartmut Wolff schildert die Schwierigkeiten, während der Ereignisse des Prager Frühlings 1968 den Kontakt mit einer Reisegruppe vor Ort aufrecht zu erhalten.
Hartmut Wolff Reiseunternehmer
Hartmut Wolff erinnert sich an die Flucht von DDR-Bürgern in die Prager Botschaft 1989 und die Nutzung der firmeneigenen Busse zu deren Ausreise aus der ČSSR.
Dr. Elisabeth Zettner Rechtsanwältin; Politikerin (CSU)
Elisabeth Zettner beschreibt die kurz- und mittelfristigen Auswirkungen der Landesausstellung „Bayern und Böhmen“ von 2007 für Zwiesel. Als bedeutendsten Erfolg schildert sie, wie durch die Ausstellung Vorurteile gegenüber den tschechischen Nachbarn abgebaut werden konnten.