Olga Kopecka Emigrantin, Journalistin, Redaktionsleiterin (RFE)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Olga Kopecka über die Konflikte, die bei Radio Free Europe entstanden, als 1968 zahlreiche Emigranten aus der Tschechoslowakei neu in die Redaktion kamen.
Prof. Dr. Vilém Prečan Historiker, Institutsdirektor
Prof. Dr. Vilém Prečan berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über seine Anpassungsschwierigkeiten nach der Emigration und den über die deutsche Botschaft in Prag ermöglichten Informationsaustausch mit dem tschechoslowakischen Untergrund.
Karl Reitmeier Freier Journalist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karl Reitmeier über die Wiedereröffnung des Grenzübergangs zwischen Bayern und der ČSSR im Jahr 1964 und über die Hoffnungen, die beidseits der Grenze damit verbunden wurden.
Karl Reitmeier Freier Journalist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karl Reitmeier über die Auswirkungen des Prager Frühlings 1968 auf die tschechische Gesellschaft sowie über seine persönliche Wahrnehmung der Ereignisse.
Karl Reitmeier Freier Journalist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karl Reitmeier über den Fall des Eisernen Vorhangs, seine ersten Aufenthalte in Tschechien sowie über sein Bemühen, dort Kontakte zu knüpfen.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter erzählt im hier gezeigten Ausschnitt über den Besuch ihrer Heimat im Sudetenland nach der Grenzöffnung 1990 und die Einstellung ihrer Mutter zur verlassenen Heimat. Die Erinnerungsbilder entsprachen nicht mehr den Vorstellungen. Ihre Mutter fühlte sich stets heimatlos.
Franz Seidl Zollbeamter in Furth im Wald
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Seidl über die Arbeit als Zöllner an der bayerisch-tschechischen Grenze.
Franz Seidl Zollbeamter in Furth im Wald
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Seidl über die Entwicklung der Verkehrsbelastung in und um Furth im Wald nach der Öffnung der bayerisch-tschechischen Grenze.
Franz Seidl Zollbeamter in Furth im Wald
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Seidl über die Auswirkungen der vollständigen Aufhebung der Grenzkontrollen 2008 auf seine Tätigkeit als Zöllner.
Fritz Veits Grenzpolizist (Stationsleiter)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Fritz Veits die Grenzsperranlagen an der tschechisch-bayerischen Grenze während des "Kalten Krieges".
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Weigl über die veränderte Sicherheitslage im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet seit dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989/90.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Hans-Martin Weiss darüber, wie er die Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 während eines Urlaubs im Bayerischen Wald erlebt hat, über das damit verbundene beklemmende Gefühl sowie über die Einstellung seiner Generation zu dem aus Fürth stammenden US-Außenminister Henry Kissinger.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Hans-Martin Weiss darüber, wie die Urlauber im Bayerischen Wald die Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 wahrgenommen haben, über die Sorgen und Ängste der Menschen sowie über die Allgegenwärtigkeit des Kalten Krieges.
Fritz Wiedemann 1979-1999 Leiter des BR-Regionalstudios in Regensburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Fritz Wiedemann über die mediale Berichterstattung zur Öffnung der bayerisch-tschechischen Grenze 1989/90, die Einrichtung journalistischer Verbindungen zwischen Prag, Regensburg und München sowie über die Hilfestellung beim Aufbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Tschechien.
Hartmut Wolff Reiseunternehmer
Hartmut Wolff berichtet über die Gründung des Unternehmens Wolff Ost-Reisen 1958 in Furth im Wald und die Organisation der ersten Tagesfahrten in die ČSSR.
Hartmut Wolff Reiseunternehmer
Hartmut Wolff schildert die Schwierigkeiten, während der Ereignisse des Prager Frühlings 1968 den Kontakt mit einer Reisegruppe vor Ort aufrecht zu erhalten.
Hartmut Wolff Reiseunternehmer
Hartmut Wolff erinnert sich an die Flucht von DDR-Bürgern in die Prager Botschaft 1989 und die Nutzung der firmeneigenen Busse zu deren Ausreise aus der ČSSR.
Dr. Elisabeth Zettner Rechtsanwältin; Politikerin (CSU)
Elisabeth Zettner beschreibt die kurz- und mittelfristigen Auswirkungen der Landesausstellung „Bayern und Böhmen“ von 2007 für Zwiesel. Als bedeutendsten Erfolg schildert sie, wie durch die Ausstellung Vorurteile gegenüber den tschechischen Nachbarn abgebaut werden konnten.